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23
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@ -0,0 +1,23 @@
# Python
__pycache__/
*.py[cod]
*.pyo
# Virtual environment
venv/
.venv/
env/
# Cursor / editor
.claude/
.cursor/
*.code-workspace
# OS
.DS_Store
Thumbs.db
nul
# Jupyter
.ipynb_checkpoints/

19
Data/Demographics.csv Normal file
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@ -0,0 +1,19 @@
Zeitstempel,Alter,Geschlecht,Erfahrung mit VR,Erfahrung mit AR,"Auf welchem Niveau (z. B. A1, B2, C1, Muttersprache) stufen Sie Ihre Deutschkenntnisse ein?",Beruf/Studiengang
20.11.2025 12:03:29,23,Weiblich,5,4,Muttersprache,MA Data Science
25.11.2025 15:14:22,26,Männlich,2,3,Muttersprache ,Data Science
26.11.2025 17:23:13,25,Männlich,1,1,Muttersprache,KFZ-Mechatroniker
27.11.2025 08:44:13,24,Männlich,4,2,Muttersprache,Master Data Science
27.11.2025 14:01:12,27,Männlich,1,1,C1,Energietechnik und erneuerbare Energien
01.12.2025 08:33:06,24,Divers,3,2,Muttersprache,Soziale Arbeit
02.12.2025 15:17:31,25,Männlich,1,1,Muttersprache,Studiengang Visual Computing
03.12.2025 13:02:35,24,Männlich,2,2,Muttersprache,Student Informatik
05.12.2025 17:56:22,24,Männlich,2,1,Muttersprache,Kaufmann
08.12.2025 10:51:34,24,Weiblich,2,1,Muttersprache,Master Gesundheitsförderung
09.12.2025 10:41:34,22,Weiblich,1,1,Muttersprache,Maschinenbau
10.12.2025 08:28:53,22,Weiblich,4,3,Muttersprache,Integrative Gesundheitsförderung
10.12.2025 10:45:30,21,Männlich,2,1,Muttersprache,Elektrotechnik
10.12.2025 15:04:56,25,Männlich,3,2,Muttersprache,Architektur student
17.12.2025 08:28:19,19,Männlich,2,1,Muttersprache,Maschinenbau
14.01.2026 08:31:54,24,Männlich,3,3,Muttersprache,VC & AI
19.01.2026 16:22:01,31,Männlich,4,2,Muttersprache,Informatik
28.01.2026 10:45:53,24,Männlich,1,1,Muttersprache,Master Management
1 Zeitstempel Alter Geschlecht Erfahrung mit VR Erfahrung mit AR Auf welchem Niveau (z. B. A1, B2, C1, Muttersprache) stufen Sie Ihre Deutschkenntnisse ein? Beruf/Studiengang
2 20.11.2025 12:03:29 23 Weiblich 5 4 Muttersprache MA Data Science
3 25.11.2025 15:14:22 26 Männlich 2 3 Muttersprache Data Science
4 26.11.2025 17:23:13 25 Männlich 1 1 Muttersprache KFZ-Mechatroniker
5 27.11.2025 08:44:13 24 Männlich 4 2 Muttersprache Master Data Science
6 27.11.2025 14:01:12 27 Männlich 1 1 C1 Energietechnik und erneuerbare Energien
7 01.12.2025 08:33:06 24 Divers 3 2 Muttersprache Soziale Arbeit
8 02.12.2025 15:17:31 25 Männlich 1 1 Muttersprache Studiengang Visual Computing
9 03.12.2025 13:02:35 24 Männlich 2 2 Muttersprache Student Informatik
10 05.12.2025 17:56:22 24 Männlich 2 1 Muttersprache Kaufmann
11 08.12.2025 10:51:34 24 Weiblich 2 1 Muttersprache Master Gesundheitsförderung
12 09.12.2025 10:41:34 22 Weiblich 1 1 Muttersprache Maschinenbau
13 10.12.2025 08:28:53 22 Weiblich 4 3 Muttersprache Integrative Gesundheitsförderung
14 10.12.2025 10:45:30 21 Männlich 2 1 Muttersprache Elektrotechnik
15 10.12.2025 15:04:56 25 Männlich 3 2 Muttersprache Architektur student
16 17.12.2025 08:28:19 19 Männlich 2 1 Muttersprache Maschinenbau
17 14.01.2026 08:31:54 24 Männlich 3 3 Muttersprache VC & AI
18 19.01.2026 16:22:01 31 Männlich 4 2 Muttersprache Informatik
19 28.01.2026 10:45:53 24 Männlich 1 1 Muttersprache Master Management

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@ -0,0 +1,17 @@
Zeitstempel,"Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die sich viele Sorgen macht","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die schnell nervös wird","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die in angespannten Situationen ruhig bleibt","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die gesprächig ist","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die kontaktfreudig ist/gerne unter Menschen ist","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die zurückhaltend ist","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die originell ist, neue Ideen hat","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die künstlerische, ästhetische Erfahrungen schätzt","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die eine lebhafte Vorstellungskraft hat","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die manchmal unhöflich zu anderen ist","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die eine verzeihende Natur hat","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die rücksichtsvoll und nett zu fast jedem ist","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die gründliche Arbeit leistet","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die eher faul ist","Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die Dinge effizient erledigt",Topic,Medium,Participant
04.12.2025 11:30:36,5,5,5,6,5,3,5,6,6,5,5,5,5,5,4,,,P11
08.12.2025 13:42:01,7,7,6,6,3,7,4,3,4,7,6,6,2,7,3,,,P18
10.12.2025 13:49:36,7,7,2,2,1,6,5,4,3,3,3,5,4,4,4,,,P14
15.12.2025 11:26:36,3,1,6,7,4,2,6,6,4,2,5,6,7,2,7,,,P16
17.12.2025 11:27:24,2,2,6,6,6,3,4,4,3,3,6,6,6,6,7,,,P4
17.12.2025 12:34:58,5,5,3,5,4,5,5,4,5,2,6,6,6,5,6,,,P10
18.12.2025 10:08:55,6,5,3,2,2,3,5,6,7,4,3,4,6,3,6,,,P5
12.01.2026 09:28:38,5,6,3,7,7,2,5,5,3,2,5,6,7,4,4,,,P13
15.01.2026 11:34:29,4,3,6,5,5,3,6,7,7,5,6,7,6,5,2,,,P3
15.01.2026 13:12:27,3,1,3,2,3,2,7,5,7,5,6,6,7,5,7,,,P7
19.01.2026 10:17:24,7,1,7,4,4,6,5,5,5,1,6,5,5,3,4,,,P15
19.01.2026 11:54:37,5,5,3,3,4,6,3,6,4,1,3,6,5,5,4,,,P17
21.01.2026 10:14:06,6,6,2,1,4,7,4,4,4,6,7,7,5,2,7,,,P9
22.01.2026 13:24:41,6,4,6,2,2,4,6,7,5,5,5,5,5,5,7,,,P6
07.02.2026 14:06:58,5,2,5,3,4,5,4,5,4,5,3,4,6,4,5,,,P2
13.02.2026 16:41:28,5,5,4,5,6,4,5,6,5,4,5,6,3,5,4,,,P1
1 Zeitstempel Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die sich viele Sorgen macht Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die schnell nervös wird Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die in angespannten Situationen ruhig bleibt Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die gesprächig ist Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die kontaktfreudig ist/gerne unter Menschen ist Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die zurückhaltend ist Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die originell ist, neue Ideen hat Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die künstlerische, ästhetische Erfahrungen schätzt Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die eine lebhafte Vorstellungskraft hat Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die manchmal unhöflich zu anderen ist Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die eine verzeihende Natur hat Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die rücksichtsvoll und nett zu fast jedem ist Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die gründliche Arbeit leistet Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die eher faul ist Ich sehe mich selbst als jemanden, der/die Dinge effizient erledigt Topic Medium Participant
2 04.12.2025 11:30:36 5 5 5 6 5 3 5 6 6 5 5 5 5 5 4 P11
3 08.12.2025 13:42:01 7 7 6 6 3 7 4 3 4 7 6 6 2 7 3 P18
4 10.12.2025 13:49:36 7 7 2 2 1 6 5 4 3 3 3 5 4 4 4 P14
5 15.12.2025 11:26:36 3 1 6 7 4 2 6 6 4 2 5 6 7 2 7 P16
6 17.12.2025 11:27:24 2 2 6 6 6 3 4 4 3 3 6 6 6 6 7 P4
7 17.12.2025 12:34:58 5 5 3 5 4 5 5 4 5 2 6 6 6 5 6 P10
8 18.12.2025 10:08:55 6 5 3 2 2 3 5 6 7 4 3 4 6 3 6 P5
9 12.01.2026 09:28:38 5 6 3 7 7 2 5 5 3 2 5 6 7 4 4 P13
10 15.01.2026 11:34:29 4 3 6 5 5 3 6 7 7 5 6 7 6 5 2 P3
11 15.01.2026 13:12:27 3 1 3 2 3 2 7 5 7 5 6 6 7 5 7 P7
12 19.01.2026 10:17:24 7 1 7 4 4 6 5 5 5 1 6 5 5 3 4 P15
13 19.01.2026 11:54:37 5 5 3 3 4 6 3 6 4 1 3 6 5 5 4 P17
14 21.01.2026 10:14:06 6 6 2 1 4 7 4 4 4 6 7 7 5 2 7 P9
15 22.01.2026 13:24:41 6 4 6 2 2 4 6 7 5 5 5 5 5 5 7 P6
16 07.02.2026 14:06:58 5 2 5 3 4 5 4 5 4 5 3 4 6 4 5 P2
17 13.02.2026 16:41:28 5 5 4 5 6 4 5 6 5 4 5 6 3 5 4 P1

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@ -0,0 +1,55 @@
Zeitstempel,Wie vertraut warst du mit dem Thema?,"Ich glaube, dass diese Aktivität für mich von einigem Wert sein könnte","Ich glaube, ich hatte eine gewisse Wahlmöglichkeit, ob ich diese Aktivität ausführe",Ich fühle mich gestresst,"Während ich diese Aktivität ausführte, dachte ich darüber nach, wie sehr ich sie genoss","Ich glaube, dass diese Aktivität nützlich ist, um meine Konzentration zu verbessern",Diese Aktivität hat Spaß gemacht,"Ich denke, diese Aktivität ist wichtig für meine Verbesserung",Ich habe diese Aktivität sehr genossen,"Ich hatte wirklich keine Wahl, ob ich diese Aktivität ausführen wollte","Ich habe diese Aktivität gemacht, weil ich es wollte","Ich denke, das ist eine wichtige Aktivität","Ich hatte das Gefühl, dass ich die Aktivität genoss, während ich sie ausführte","Ich fand, dass dies eine sehr langweilige Aktivität war","Es ist möglich, dass diese Aktivität meine Lerngewohnheiten verbessern könnte","Ich hatte das Gefühl, dass ich keine andere Wahl hatte, als diese Aktivität zu machen","Ich fand, dass dies eine sehr interessante Aktivität war","Ich bin bereit, diese Aktivität erneut zu machen, weil ich sie als etwas nützlich empfinde",Ich würde diese Aktivität als sehr angenehm beschreiben,"Ich hatte das Gefühl, dass ich diese Aktivität machen musste","Ich glaube, dass das Ausführen dieser Aktivität für mich in gewissem Maße von Nutzen sein könnte","Ich habe diese Aktivität gemacht, weil ich musste","Ich glaube, dass das Ausführen dieser Aktivität mir helfen könnte, in der Schule besser abzuschneiden","Während ich diese Aktivität ausführte, hatte ich das Gefühl, dass ich eine Wahl hatte",Ich würde diese Aktivität als sehr spaßvoll beschreiben,"Ich hatte das Gefühl, dass es nicht meine eigene Entscheidung war, diese Aktivität auszuführen","Ich wäre bereit, diese Aktivität erneut zu machen, weil sie für mich einen gewissen Wert hat",Die Erfahrung war:,Die Erfahrung war:,Die Erfahrung war:,Die Erfahrung war:,Die Erfahrung war:,Die Erfahrung war:,Die Erfahrung war:,Die Erfahrung war:,Wie geistig fordernd war die Aufgabe?,Wie körperlich anstrengend war die Aufgabe?,Wie gehetzt oder unter Zeitdruck fühlte sich die Aufgabe an?,"Wie erfolgreich waren Sie darin, die gestellte Aufgabe zu erfüllen?","Wie sehr mussten Sie sich anstrengen, um Ihre Leistung zu erreichen?","Wie unsicher, entmutigt, gereizt, gestresst oder genervt waren Sie?",Topic,Medium,Participant
20.11.2025 12:32:35,3,5,2,4,3,2,4,5,3,6,4,4,3,5,4,6,4,5,3,6,5,6,5,2,2,6,3,5,5,4,5,3,4,2,1,4,2,5,3,5,6,Mendel,Chat,P1
25.11.2025 12:11:42,4,5,4,5,2,1,1,3,2,2,2,4,2,7,4,5,2,2,3,5,4,4,5,2,1,5,3,5,3,4,3,2,3,1,1,5,5,5,3,5,6,DNA-Replikation,Video,P1
25.11.2025 15:50:35,3,5,4,2,2,2,4,4,4,4,6,3,4,4,3,4,4,4,4,4,4,4,2,4,4,4,4,5,4,4,3,4,3,1,1,5,2,5,3,5,4,Mendel,Chat,P10
26.11.2025 18:07:53,2,5,7,3,5,7,7,6,6,3,5,7,5,2,7,3,6,5,4,3,6,3,7,3,5,4,5,5,4,4,7,5,5,3,3,4,2,3,3,5,4,Mendel,VR,P8
27.11.2025 09:08:33,1,5,1,2,2,5,5,5,4,5,6,5,2,2,5,4,5,5,4,2,5,2,5,5,3,1,5,4,5,4,6,3,5,5,4,5,2,5,5,5,2,DNA-Replikation,Video,P11
28.11.2025 09:41:35,2,5,4,2,2,5,5,5,3,4,5,5,3,2,5,4,4,5,4,1,5,1,5,5,3,1,5,4,6,5,6,4,5,1,1,3,2,3,3,3,2,Ökologie,VR,P11
01.12.2025 08:54:50,2,4,6,3,2,5,5,6,4,2,4,5,2,2,3,2,6,6,3,2,5,2,2,4,3,2,6,3,4,3,5,6,6,2,2,4,2,5,3,5,4,DNA-Replikation,VR,P13
01.12.2025 14:13:15,1,5,4,3,4,5,5,5,2,3,6,5,2,2,5,2,5,6,4,1,5,1,5,3,3,2,5,5,5,5,5,4,5,2,2,4,2,4,3,3,4,Mendel,Chat,P11
02.12.2025 14:05:22,1,4,4,5,2,2,2,2,2,4,4,4,2,4,2,4,3,3,4,4,4,4,2,4,2,4,3,3,6,2,2,2,2,1,1,5,6,5,6,6,6,DNA-Replikation,Video,P10
02.12.2025 15:52:23,3,4,6,6,2,2,1,3,1,2,5,4,1,6,2,4,2,2,1,4,3,4,4,4,1,5,2,2,4,2,3,1,5,2,1,6,3,7,6,7,7,Ökologie,Chat,P14
03.12.2025 12:17:24,1,3,4,6,2,3,2,4,3,4,4,5,3,5,4,4,4,4,2,4,5,3,6,4,2,4,4,3,4,3,5,2,4,1,1,6,1,6,4,7,5,DNA-Replikation,Chat,P18
03.12.2025 13:33:17,1,6,7,4,1,6,6,6,6,7,7,7,4,1,6,7,7,7,5,7,6,7,5,7,5,7,7,6,4,3,6,6,6,1,1,5,1,4,4,4,4,DNA-Replikation,Chat,P18
04.12.2025 14:01:13,3,6,7,4,1,6,5,6,6,7,7,6,1,2,6,7,5,6,5,7,5,7,5,7,5,7,6,5,5,3,5,5,5,2,2,4,1,3,4,4,4,Ökologie,Video,P18
05.12.2025 09:11:51,3,6,6,1,4,6,5,6,4,1,7,6,4,1,4,1,6,6,6,1,6,1,4,6,4,1,5,4,3,3,3,4,6,4,3,5,1,6,6,6,4,Mendel,Video,P15
05.12.2025 11:01:24,3,5,7,4,1,5,5,6,5,7,7,6,1,3,6,7,5,6,4,7,5,7,5,7,5,7,6,6,4,4,4,4,5,1,1,4,1,2,4,4,4,Mendel,VR,P18
05.12.2025 18:27:52,3,4,7,4,3,5,4,5,3,1,6,5,4,4,4,1,6,1,3,2,5,1,1,6,2,6,4,4,1,4,3,4,6,5,4,7,2,5,2,5,5,DNA-Replikation,Video,P2
08.12.2025 09:40:49,5,5,7,3,3,6,3,6,3,1,7,6,3,4,4,2,5,5,2,1,4,4,3,6,2,2,5,4,6,2,6,4,4,1,1,3,2,3,5,3,4,Ökologie,Chat,P13
08.12.2025 11:24:47,1,4,4,1,2,4,6,4,2,1,7,5,4,3,3,1,5,4,4,1,3,1,1,3,4,3,4,5,4,4,6,4,7,1,1,5,1,4,3,5,3,Ökologie,Video,P16
09.12.2025 09:37:01,1,3,2,4,1,5,3,7,2,2,3,5,2,3,4,2,5,5,2,1,5,1,5,4,3,1,5,7,2,6,6,4,6,1,1,7,1,5,5,6,3,Mendel,VR,P16
09.12.2025 11:12:47,4,5,7,4,3,4,4,3,3,1,7,5,3,2,4,1,4,4,5,1,4,1,4,7,4,1,4,5,6,6,7,5,5,5,7,5,2,5,4,4,4,Mendel,VR,P17
09.12.2025 15:15:38,2,5,6,2,4,6,4,5,4,3,5,5,5,3,6,3,5,5,4,2,6,3,7,5,3,5,6,6,6,6,7,5,6,1,1,6,1,6,3,6,2,DNA-Replikation,VR,P14
10.12.2025 08:57:54,3,7,5,1,4,7,7,7,7,2,7,7,7,2,7,1,7,7,6,1,7,1,7,6,5,1,7,7,6,6,7,7,7,7,7,5,1,2,4,5,2,Ökologie,Chat,P5
10.12.2025 11:06:29,3,5,7,1,5,5,6,5,6,1,7,5,5,1,7,1,5,6,6,1,6,1,5,7,6,1,6,5,5,6,6,5,6,5,5,5,1,3,2,4,2,DNA-Replikation,VR,P4
10.12.2025 15:41:58,3,5,4,2,4,6,6,5,4,5,6,4,6,2,5,4,4,5,2,2,5,1,5,4,1,3,5,6,4,6,6,6,6,3,6,5,2,4,4,3,1,Ökologie,VR,P3
12.12.2025 10:04:58,1,7,7,1,7,7,7,7,7,1,7,7,7,1,7,1,7,7,7,1,7,1,7,7,7,1,7,5,1,4,4,6,6,5,5,7,1,7,1,7,4,DNA-Replikation,VR,P15
12.12.2025 11:17:40,1,7,7,3,5,7,6,7,5,7,7,7,6,3,7,1,7,7,5,1,7,1,7,7,5,1,7,7,7,6,7,6,6,3,3,3,1,3,4,1,2,Mendel,Video,P5
12.12.2025 13:55:40,2,6,7,1,5,5,5,4,5,1,7,5,4,3,5,1,5,6,6,1,6,1,6,7,5,7,5,6,6,7,7,5,5,6,3,4,1,2,2,4,2,Ökologie,Chat,P4
12.12.2025 16:19:53,1,3,3,2,2,5,2,4,1,1,4,3,1,5,2,2,3,4,2,2,3,2,3,5,2,1,3,5,1,4,4,3,3,1,1,5,2,3,7,5,4,DNA-Replikation,Chat,P16
15.12.2025 09:27:44,4,6,6,2,4,3,5,6,2,1,6,3,1,3,2,1,3,6,3,1,5,2,2,6,3,1,5,5,7,3,5,4,3,1,1,3,2,2,2,5,3,Mendel,Video,P13
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1 Zeitstempel Wie vertraut warst du mit dem Thema? Ich glaube, dass diese Aktivität für mich von einigem Wert sein könnte Ich glaube, ich hatte eine gewisse Wahlmöglichkeit, ob ich diese Aktivität ausführe Ich fühle mich gestresst Während ich diese Aktivität ausführte, dachte ich darüber nach, wie sehr ich sie genoss Ich glaube, dass diese Aktivität nützlich ist, um meine Konzentration zu verbessern Diese Aktivität hat Spaß gemacht Ich denke, diese Aktivität ist wichtig für meine Verbesserung Ich habe diese Aktivität sehr genossen Ich hatte wirklich keine Wahl, ob ich diese Aktivität ausführen wollte Ich habe diese Aktivität gemacht, weil ich es wollte Ich denke, das ist eine wichtige Aktivität Ich hatte das Gefühl, dass ich die Aktivität genoss, während ich sie ausführte Ich fand, dass dies eine sehr langweilige Aktivität war Es ist möglich, dass diese Aktivität meine Lerngewohnheiten verbessern könnte Ich hatte das Gefühl, dass ich keine andere Wahl hatte, als diese Aktivität zu machen Ich fand, dass dies eine sehr interessante Aktivität war Ich bin bereit, diese Aktivität erneut zu machen, weil ich sie als etwas nützlich empfinde Ich würde diese Aktivität als sehr angenehm beschreiben Ich hatte das Gefühl, dass ich diese Aktivität machen musste Ich glaube, dass das Ausführen dieser Aktivität für mich in gewissem Maße von Nutzen sein könnte Ich habe diese Aktivität gemacht, weil ich musste Ich glaube, dass das Ausführen dieser Aktivität mir helfen könnte, in der Schule besser abzuschneiden Während ich diese Aktivität ausführte, hatte ich das Gefühl, dass ich eine Wahl hatte Ich würde diese Aktivität als sehr spaßvoll beschreiben Ich hatte das Gefühl, dass es nicht meine eigene Entscheidung war, diese Aktivität auszuführen Ich wäre bereit, diese Aktivität erneut zu machen, weil sie für mich einen gewissen Wert hat Die Erfahrung war: Die Erfahrung war: Die Erfahrung war: Die Erfahrung war: Die Erfahrung war: Die Erfahrung war: Die Erfahrung war: Die Erfahrung war: Wie geistig fordernd war die Aufgabe? Wie körperlich anstrengend war die Aufgabe? Wie gehetzt oder unter Zeitdruck fühlte sich die Aufgabe an? Wie erfolgreich waren Sie darin, die gestellte Aufgabe zu erfüllen? Wie sehr mussten Sie sich anstrengen, um Ihre Leistung zu erreichen? Wie unsicher, entmutigt, gereizt, gestresst oder genervt waren Sie? Topic Medium Participant
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56
Data/Pre-Test-Reading.csv Normal file
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41 14.01.2026 11:46:52 2 3 3 DNA-Replikation Video P3
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45 16.01.2026 10:56:33 1 7 7 Ökologie Chat P15
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56 31.01.2026 16:53:56 2 2 2 Mendel Chat P12

View File

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16 12.12.2025 10:12:57 2 5 6 Ökologie Chat P5
17 12.12.2025 12:56:33 2 6 6 DNA-Replikation VR P4
18 12.12.2025 15:15:49 4 6 3 Mendel VR P16
19 15.12.2025 08:32:57 2 6 3 Ökologie Chat P13
20 15.12.2025 10:47:08 3 5 2 DNA-Replikation Chat P16
21 16.12.2025 10:54:06 1 6 6 Ökologie Chat P4
22 16.12.2025 12:58:37 3 6 5 DNA-Replikation Video P10
23 17.12.2025 10:52:23 2 7 7 Mendel Video P4
24 17.12.2025 11:57:54 2 6 4 Ökologie VR P10
25 17.12.2025 14:08:09 3 5 5 Mendel Video P5
26 17.12.2025 17:29:58 5 7 2 Mendel VR P8
27 18.12.2025 09:29:36 2 6 6 DNA-Replikation VR P5
28 18.12.2025 10:53:18 3 5 6 Ökologie VR P3
29 12.01.2026 08:51:00 3 6 3 Mendel Video P13
30 12.01.2026 11:28:44 2 4 3 Ökologie Video P7
31 13.01.2026 10:43:15 2 4 2 Mendel VR P7
32 13.01.2026 15:14:03 2 5 5 Mendel VR P17
33 14.01.2026 10:44:18 2 5 5 Mendel Chat P3
34 14.01.2026 12:58:30 2 6 6 DNA-Replikation Chat P17
35 15.01.2026 08:29:23 1 7 7 DNA-Replikation Chat P9
36 15.01.2026 10:46:29 1 6 6 DNA-Replikation Video P3
37 15.01.2026 12:39:07 3 4 1 DNA-Replikation Chat P7
38 16.01.2026 08:34:05 1 7 7 Ökologie Video P9
39 16.01.2026 10:01:50 1 7 7 DNA-Replikation VR P15
40 19.01.2026 09:32:17 1 7 7 Ökologie Chat P15
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42 20.01.2026 13:19:33 2 4 4 Mendel Video P6
43 21.01.2026 09:37:40 1 7 7 Mendel VR P9
44 21.01.2026 11:13:56 6 6 5 DNA-Replikation Video P1
45 21.01.2026 13:07:40 2 5 4 DNA-Replikation VR P6
46 22.01.2026 12:55:11 3 7 4 Ökologie Chat P6
47 27.01.2026 21:10:18 4 5 4 DNA-Replikation Video P2
48 29.01.2026 14:07:53 2 6 6 Ökologie VR P12
49 30.01.2026 18:34:33 4 4 4 Ökologie VR P2
50 31.01.2026 16:17:02 3 5 6 DNA-Replikation Video P12
51 06.02.2026 15:07:04 3 7 5 DNA-Replikation Chat P8
52 07.02.2026 13:21:21 2 7 3 Mendel Chat P2
53 13.02.2026 11:36:47 2 6 6 Ökologie VR P1

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Zeitstempel,Punkte,"Q1. Welches Replikationsmodell erklärt, dass jeder neu gebildete DNA-Doppelstrang einen alten und einen neuen Strang enthält?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q2. Wo startet die DNA-Replikation bei E. coli?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,"Q3. Welche Enzyme spalten die Wasserstoffbrücken, damit sich die Doppelhelix öffnet?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,"Q4. Welche Moleküle verhindern, dass die geöffneten DNA-Stränge wieder zusammenlagern?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q5. Welches Enzym löst Überdrehen und Spannung vor der Replikationsgabel?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q6. Welches Enzym erzeugt den RNA-Startabschnitt für die DNA-Synthese?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q7. Warum benötigt die DNA-Polymerase einen Primer?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q8. Welcher Strang wird ohne Unterbrechung synthetisiert?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,"Q9. Wie heißen die kurzen DNA-Stücke, die auf dem Folgestrang entstehen?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q10. Welches Enzym verbindet diese kurzen Fragmente zum durchgehenden Strang?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q11. In welcher Richtung arbeitet die DNA-Polymerase bei der Synthese?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q12. Welche Beschreibung der Replikationsgabel trifft zu?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q13. Welche Rolle spielt die Topoisomerase?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q14. Welche DNA-Polymerasen übernehmen bei E. coli den Großteil der Replikationsarbeit?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q15. Was ist die wichtigste Aufgabe der DNA-Polymerase III?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Zeitpunkt,Medium,Participant
25.11.2025 11:48:56,6 / 15,Konservatives Modell,2,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",2,DNA-Polymerasen,4,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),2,DNA-Ligase,2,DNA-Polymerase III,1,Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet,1,Leitstrang,3,Reparaturfragmente,1,Helicase,1,3'→5',2,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",2,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,2,Pol II und IV,1,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Reading,Nothing,1
27.11.2025 09:14:43,12 / 15,Semikonservatives Modell,2,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",5,Helicasen,4,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),4,Primase,3,DNA-Polymerase I,4,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,3,Leitstrang,4,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Polymerase III,6,5'→3',6,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,6,Pol I und Pol III,6,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,5,Post-Reading,Book,11
28.11.2025 09:16:52,14 / 15,Semikonservatives Modell,2,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,Helicasen,7,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),7,Topoisomerase,7,Primase,7,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,7,Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Polymerase III,6,5'→3',7,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,7,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Post-Tutoring,Video,11
01.12.2025 09:12:40,10 / 15,Semikonservatives Modell,3,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",4,Helicasen,5,DNA-Polymerase I,2,Primase,4,Primase,4,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,4,Leitstrang,5,Okazaki-Fragmente,3,DNA-Polymerase III,5,3'→5',3,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",5,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,4,Pol II und IV,2,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Post-Reading,Book,13
02.12.2025 13:50:16,4 / 15,Dispersives Modell,1,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",1,Helicasen,1,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),1,Primase,1,DNA-Polymerase I,1,Weil sie RNA nicht erkennt,1,Gar keiner,1,Primerketten,1,DNA-Polymerase III,1,Beide Richtungen gleichzeitig,1,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",1,Öffnen der Doppelhelix,1,Pol II und IV,1,Beschädigte DNA ersetzen,1,Pre-Reading,Nothing,10
03.12.2025 13:07:55,4 / 15,Dispersives Modell,1,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",1,DNA-Polymerasen,3,RNA-Primer,2,DNA-Ligase,1,DNA-Polymerase I,2,Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet,1,Folgestrang,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase III,1,3'→5',2,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",2,Verknüpfen der Okazaki-Fragmente,1,Pol II und IV,1,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Reading,Nothing,18
04.12.2025 13:36:24,14 / 15,Dispersives Modell,3,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",6,Helicasen,6,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),4,Topoisomerase,6,Primase,6,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,5,Leitstrang,6,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Ligase,4,5'→3',6,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",5,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,6,Pol I und Pol III,5,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,5,Post-Tutoring,Chat,18
05.12.2025 18:05:29,6 / 15,Dispersives Modell,2,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",2,DNA-Polymerasen,1,Topoisomerase,1,Helicase,4,DNA-Polymerase III,2,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,3,Gar keiner,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Ligase,2,3'→5',4,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",3,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,3,Pol IV und Pol V,2,Beschädigte DNA ersetzen,2,Pre-Reading,Nothing,2
08.12.2025 08:31:52,15 / 15,Semikonservatives Modell,7,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,Helicasen,2,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),4,Topoisomerase,6,Primase,7,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,6,Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,4,5'→3',7,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,7,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Pre-Tutoring,Nothing,13
09.12.2025 15:21:54,14 / 15,Semikonservatives Modell,7,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,Helicasen,3,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),3,Topoisomerase,7,Primase,7,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,3,Folgestrang,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Ligase,2,5'→3',3,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,6,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,3,Post-Reading,Book,14
10.12.2025 11:09:08,14 / 15,Semikonservatives Modell,7,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",6,Helicasen,7,RNA-Primer,4,Topoisomerase,7,Primase,7,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,5,Leitstrang,4,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,7,5'→3',7,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,7,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,6,Post-Reading,Book,4
10.12.2025 13:08:15,14 / 15,Semikonservatives Modell,7,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,Helicasen,3,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),3,Topoisomerase,7,Primase,6,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,3,Folgestrang,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Ligase,1,5'→3',2,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,6,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,3,Pre-Tutoring,Nothing,14
12.12.2025 10:08:23,8 / 15,Semikonservatives Modell,6,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,DNA-Polymerasen,4,Topoisomerase,1,Primase,1,DNA-Polymerase I,2,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,3,Folgestrang,5,Okazaki-Fragmente,5,Primase,2,5'→3',7,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,2,Pol I und Pol III,2,Doppelhelix entdrillen,1,Post-Reading,Book,15
12.12.2025 13:34:09,15 / 15,Semikonservatives Modell,7,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",6,Helicasen,7,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),7,Topoisomerase,7,Primase,7,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,7,Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,7,5'→3',7,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,7,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Post-Tutoring,VR,4
12.12.2025 16:23:17,6 / 15,Semikonservatives Modell,7,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",5,Ligase,1,Topoisomerase,1,Primase,1,DNA-Polymerase III,1,Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann,1,Gar keiner,1,Okazaki-Fragmente,3,Helicase,1,5'→3',1,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",3,Öffnen der Doppelhelix,1,Pol I und II,1,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Post-Reading,Book,16
15.12.2025 11:24:44,12 / 15,Semikonservatives Modell,7,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,Helicasen,3,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),3,Topoisomerase,3,Primase,3,Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet,2,Folgestrang,2,Okazaki-Fragmente,3,DNA-Ligase,1,5'→3',1,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,1,Pol I und Pol III,7,Beschädigte DNA ersetzen,2,Post-Tutoring,Chat,16
16.12.2025 13:43:01,13 / 15,Semikonservatives Modell,2,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",3,Helicasen,6,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),6,Topoisomerase,6,DNA-Polymerase III,6,Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann,2,Leitstrang,6,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Ligase,6,5'→3',6,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,6,Pol I und Pol III,6,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,6,Post-Tutoring,Video,10
17.12.2025 15:04:21,10 / 15,Dispersives Modell,3,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",1,Helicasen,4,Topoisomerase,2,Primase,1,Primase,1,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,2,Leitstrang,1,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,3,5'→3',7,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Herstellung von RNA-Primern,2,Pol I und Pol III,2,Beschädigte DNA ersetzen,2,Post-Reading,Book,5
18.12.2025 09:32:29,7 / 15,Dispersives Modell,3,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",1,Helicasen,2,Topoisomerase,2,Topoisomerase,2,Ligase,1,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,3,Folgestrang,2,Okazaki-Fragmente,6,Primase,2,5'→3',6,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",5,Herstellung von RNA-Primern,1,Pol II und IV,2,Beschädigte DNA ersetzen,1,Pre-Tutoring,Nothing,5
13.01.2026 11:37:51,5 / 15,Konservatives Modell,3,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",2,Topoisomerasen,3,RNA-Primer,3,Primase,1,DNA-Polymerase I,2,Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann,1,Folgestrang,2,Okazaki-Fragmente,3,DNA-Polymerase III,2,5'→3',3,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",2,Öffnen der Doppelhelix,2,Pol I und II,1,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,3,Post-Reading,Book,7
13.01.2026 16:49:34,8 / 15,Dispersives Modell,3,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",1,Topoisomerasen,3,DNA-Polymerase I,1,Helicase,3,Primase,3,Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet,1,Folgestrang,2,Okazaki-Fragmente,5,DNA-Ligase,2,5'→3',4,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Öffnen der Doppelhelix,4,Pol I und Pol III,4,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,3,Post-Reading,Book,17
14.01.2026 08:35:06,3 / 15,Semikonservatives Modell,2,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",1,Topoisomerasen,1,Topoisomerase,1,Helicase,1,DNA-Polymerase III,1,Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann,1,Leitstrang,1,Leitfragmente,1,Primase,1,3'→5',2,Spezielles Enzym der DNA-Synthese,1,Herstellung von RNA-Primern,1,Pol I und II,1,RNA-Primer herstellen,1,Pre-Reading,Nothing,9
14.01.2026 12:22:21,10 / 15,Dispersives Modell,2,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",3,Helicasen,2,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),3,Topoisomerase,1,Primase,3,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,2,Leitstrang,5,Okazaki-Fragmente,5,DNA-Polymerase III,2,3'→5',5,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,3,Pol II und IV,1,Beschädigte DNA ersetzen,3,Post-Reading,Book,3
14.01.2026 13:03:05,7 / 15,Dispersives Modell,5,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",4,Topoisomerasen,5,DNA-Polymerase I,1,Helicase,4,Ligase,3,Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet,2,Folgestrang,4,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Ligase,2,5'→3',2,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Öffnen der Doppelhelix,5,Pol I und Pol III,5,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,4,Pre-Tutoring,Nothing,17
15.01.2026 09:11:36,13 / 15,Konservatives Modell,1,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,Helicasen,7,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),4,Topoisomerase,7,Primase,4,Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet,4,Leitstrang,4,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,4,5'→3',4,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",1,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,7,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Post-Tutoring,Chat,9
15.01.2026 11:32:23,13 / 15,Dispersives Modell,4,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,Helicasen,7,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),7,Topoisomerase,7,Primase,6,Weil sie RNA nicht erkennt,4,Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,6,5'→3',5,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,6,Pol I und Pol III,4,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,4,Post-Tutoring,Video,3
15.01.2026 12:41:56,9 / 15,Konservatives Modell,3,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",4,Topoisomerasen,3,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),2,DNA-Ligase,1,Primase,2,Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann,2,Leitstrang,2,Okazaki-Fragmente,3,DNA-Polymerase III,3,5'→3',4,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",4,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,2,Pol II und IV,1,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,3,Pre-Tutoring,Nothing,7
16.01.2026 10:05:34,5 / 15,Konservatives Modell,4,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",6,DNA-Polymerasen,1,Topoisomerase,1,Helicase,1,DNA-Polymerase III,1,Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann,4,Beide gleich,4,Okazaki-Fragmente,4,Primase,1,3'→5',4,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Öffnen der Doppelhelix,1,Pol I und Pol III,1,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Tutoring,Nothing,15
20.01.2026 14:45:33,10 / 15,Semikonservatives Modell,6,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",4,Topoisomerasen,4,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),5,Primase,2,Primase,7,Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann,2,Leitstrang,5,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Polymerase III,4,5'→3',4,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Öffnen der Doppelhelix,4,Pol I und Pol III,3,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,5,Post-Reading,Book,6
21.01.2026 11:20:55,8 / 15,Konservatives Modell,4,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",3,DNA-Polymerasen,3,RNA-Primer,2,Primase,2,DNA-Polymerase III,1,Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet,2,Leitstrang,3,Okazaki-Fragmente,2,DNA-Ligase,2,3'→5',4,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",4,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,2,Pol I und Pol III,3,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,2,Pre-Tutoring,Nothing,1
21.01.2026 13:56:57,15 / 15,Semikonservatives Modell,7,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",7,Helicasen,7,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),7,Topoisomerase,7,Primase,7,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,7,Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,7,5'→3',5,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,6,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Post-Tutoring,VR,6
27.01.2026 17:10:12,5 / 15,Semikonservatives Modell,4,Überall gleichzeitig auf dem Chromosom,5,Topoisomerasen,2,RNA-Primer,4,Helicase,2,DNA-Polymerase I,3,Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet,1,Folgestrang,1,Primerketten,3,DNA-Polymerase III,2,5'→3',2,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",5,Verknüpfen der Okazaki-Fragmente,1,Pol I und Pol III,1,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Post-Tutoring,Video,2
27.01.2026 21:16:21,6 / 15,Semikonservatives Modell,3,Ausschließlich am Replikationsende,1,Helicasen,3,DNA-Polymerase I,1,Helicase,1,Primase,3,Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann,2,Beide gleich,1,Okazaki-Fragmente,3,DNA-Ligase,4,3'→5',2,"Stelle, an der DNA abgebaut wird",1,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,3,Pol II und IV,1,Beschädigte DNA ersetzen,1,Pre-Reading,Nothing,8
29.01.2026 15:39:05,8 / 15,Dispersives Modell,6,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",6,DNA-Polymerasen,3,RNA-Primer,4,Primase,5,DNA-Polymerase III,3,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,4,Leitstrang,4,Okazaki-Fragmente,3,Helicase,4,5'→3',7,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Herstellung von RNA-Primern,5,Pol I und Pol III,7,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,6,Post-Reading,Book,12
31.01.2026 16:23:16,7 / 15,Dispersives Modell,6,"An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC)",6,Ligase,2,Topoisomerase,2,Helicase,2,DNA-Polymerase III,2,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,2,Leitstrang,3,Okazaki-Fragmente,4,Primase,3,5'→3',5,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",6,Öffnen der Doppelhelix,5,Pol I und Pol III,6,RNA-Primer herstellen,2,Pre-Tutoring,Nothing,12
06.02.2026 15:55:57,13 / 15,Semikonservatives Modell,2,Ausschließlich am Replikationsende,4,Helicasen,5,SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine),7,Topoisomerase,7,Primase,7,Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann,7,Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Polymerase III,6,5'→3',7,"Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden",7,Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA,7,Pol I und Pol III,7,Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Post-Tutoring,Chat,8
1 Zeitstempel Punkte Q1. Welches Replikationsmodell erklärt, dass jeder neu gebildete DNA-Doppelstrang einen alten und einen neuen Strang enthält? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q2. Wo startet die DNA-Replikation bei E. coli? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q3. Welche Enzyme spalten die Wasserstoffbrücken, damit sich die Doppelhelix öffnet? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q4. Welche Moleküle verhindern, dass die geöffneten DNA-Stränge wieder zusammenlagern? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q5. Welches Enzym löst Überdrehen und Spannung vor der Replikationsgabel? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q6. Welches Enzym erzeugt den RNA-Startabschnitt für die DNA-Synthese? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q7. Warum benötigt die DNA-Polymerase einen Primer? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q8. Welcher Strang wird ohne Unterbrechung synthetisiert? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q9. Wie heißen die kurzen DNA-Stücke, die auf dem Folgestrang entstehen? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q10. Welches Enzym verbindet diese kurzen Fragmente zum durchgehenden Strang? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q11. In welcher Richtung arbeitet die DNA-Polymerase bei der Synthese? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q12. Welche Beschreibung der Replikationsgabel trifft zu? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q13. Welche Rolle spielt die Topoisomerase? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q14. Welche DNA-Polymerasen übernehmen bei E. coli den Großteil der Replikationsarbeit? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q15. Was ist die wichtigste Aufgabe der DNA-Polymerase III? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Zeitpunkt Medium Participant
2 25.11.2025 11:48:56 6 / 15 Konservatives Modell 2 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 2 DNA-Polymerasen 4 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 2 DNA-Ligase 2 DNA-Polymerase III 1 Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet 1 Leitstrang 3 Reparaturfragmente 1 Helicase 1 3'→5' 2 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 2 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 2 Pol II und IV 1 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Reading Nothing 1
3 27.11.2025 09:14:43 12 / 15 Semikonservatives Modell 2 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 5 Helicasen 4 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 4 Primase 3 DNA-Polymerase I 4 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 3 Leitstrang 4 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Polymerase III 6 5'→3' 6 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 6 Pol I und Pol III 6 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 5 Post-Reading Book 11
4 28.11.2025 09:16:52 14 / 15 Semikonservatives Modell 2 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 Helicasen 7 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 7 Topoisomerase 7 Primase 7 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 7 Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Polymerase III 6 5'→3' 7 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 7 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Post-Tutoring Video 11
5 01.12.2025 09:12:40 10 / 15 Semikonservatives Modell 3 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 4 Helicasen 5 DNA-Polymerase I 2 Primase 4 Primase 4 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 4 Leitstrang 5 Okazaki-Fragmente 3 DNA-Polymerase III 5 3'→5' 3 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 5 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 4 Pol II und IV 2 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Post-Reading Book 13
6 02.12.2025 13:50:16 4 / 15 Dispersives Modell 1 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 1 Helicasen 1 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 1 Primase 1 DNA-Polymerase I 1 Weil sie RNA nicht erkennt 1 Gar keiner 1 Primerketten 1 DNA-Polymerase III 1 Beide Richtungen gleichzeitig 1 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 1 Öffnen der Doppelhelix 1 Pol II und IV 1 Beschädigte DNA ersetzen 1 Pre-Reading Nothing 10
7 03.12.2025 13:07:55 4 / 15 Dispersives Modell 1 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 1 DNA-Polymerasen 3 RNA-Primer 2 DNA-Ligase 1 DNA-Polymerase I 2 Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet 1 Folgestrang 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase III 1 3'→5' 2 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 2 Verknüpfen der Okazaki-Fragmente 1 Pol II und IV 1 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Reading Nothing 18
8 04.12.2025 13:36:24 14 / 15 Dispersives Modell 3 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 6 Helicasen 6 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 4 Topoisomerase 6 Primase 6 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 5 Leitstrang 6 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Ligase 4 5'→3' 6 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 5 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 6 Pol I und Pol III 5 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 5 Post-Tutoring Chat 18
9 05.12.2025 18:05:29 6 / 15 Dispersives Modell 2 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 2 DNA-Polymerasen 1 Topoisomerase 1 Helicase 4 DNA-Polymerase III 2 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 3 Gar keiner 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Ligase 2 3'→5' 4 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 3 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 3 Pol IV und Pol V 2 Beschädigte DNA ersetzen 2 Pre-Reading Nothing 2
10 08.12.2025 08:31:52 15 / 15 Semikonservatives Modell 7 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 Helicasen 2 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 4 Topoisomerase 6 Primase 7 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 6 Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 4 5'→3' 7 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 7 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Pre-Tutoring Nothing 13
11 09.12.2025 15:21:54 14 / 15 Semikonservatives Modell 7 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 Helicasen 3 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 3 Topoisomerase 7 Primase 7 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 3 Folgestrang 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Ligase 2 5'→3' 3 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 6 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 3 Post-Reading Book 14
12 10.12.2025 11:09:08 14 / 15 Semikonservatives Modell 7 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 6 Helicasen 7 RNA-Primer 4 Topoisomerase 7 Primase 7 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 5 Leitstrang 4 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 7 5'→3' 7 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 7 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 6 Post-Reading Book 4
13 10.12.2025 13:08:15 14 / 15 Semikonservatives Modell 7 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 Helicasen 3 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 3 Topoisomerase 7 Primase 6 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 3 Folgestrang 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Ligase 1 5'→3' 2 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 6 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 3 Pre-Tutoring Nothing 14
14 12.12.2025 10:08:23 8 / 15 Semikonservatives Modell 6 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 DNA-Polymerasen 4 Topoisomerase 1 Primase 1 DNA-Polymerase I 2 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 3 Folgestrang 5 Okazaki-Fragmente 5 Primase 2 5'→3' 7 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 2 Pol I und Pol III 2 Doppelhelix entdrillen 1 Post-Reading Book 15
15 12.12.2025 13:34:09 15 / 15 Semikonservatives Modell 7 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 6 Helicasen 7 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 7 Topoisomerase 7 Primase 7 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 7 Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 7 5'→3' 7 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 7 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Post-Tutoring VR 4
16 12.12.2025 16:23:17 6 / 15 Semikonservatives Modell 7 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 5 Ligase 1 Topoisomerase 1 Primase 1 DNA-Polymerase III 1 Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann 1 Gar keiner 1 Okazaki-Fragmente 3 Helicase 1 5'→3' 1 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 3 Öffnen der Doppelhelix 1 Pol I und II 1 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Post-Reading Book 16
17 15.12.2025 11:24:44 12 / 15 Semikonservatives Modell 7 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 Helicasen 3 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 3 Topoisomerase 3 Primase 3 Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet 2 Folgestrang 2 Okazaki-Fragmente 3 DNA-Ligase 1 5'→3' 1 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 1 Pol I und Pol III 7 Beschädigte DNA ersetzen 2 Post-Tutoring Chat 16
18 16.12.2025 13:43:01 13 / 15 Semikonservatives Modell 2 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 3 Helicasen 6 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 6 Topoisomerase 6 DNA-Polymerase III 6 Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann 2 Leitstrang 6 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Ligase 6 5'→3' 6 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 6 Pol I und Pol III 6 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 6 Post-Tutoring Video 10
19 17.12.2025 15:04:21 10 / 15 Dispersives Modell 3 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 1 Helicasen 4 Topoisomerase 2 Primase 1 Primase 1 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 2 Leitstrang 1 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 3 5'→3' 7 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Herstellung von RNA-Primern 2 Pol I und Pol III 2 Beschädigte DNA ersetzen 2 Post-Reading Book 5
20 18.12.2025 09:32:29 7 / 15 Dispersives Modell 3 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 1 Helicasen 2 Topoisomerase 2 Topoisomerase 2 Ligase 1 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 3 Folgestrang 2 Okazaki-Fragmente 6 Primase 2 5'→3' 6 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 5 Herstellung von RNA-Primern 1 Pol II und IV 2 Beschädigte DNA ersetzen 1 Pre-Tutoring Nothing 5
21 13.01.2026 11:37:51 5 / 15 Konservatives Modell 3 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 2 Topoisomerasen 3 RNA-Primer 3 Primase 1 DNA-Polymerase I 2 Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann 1 Folgestrang 2 Okazaki-Fragmente 3 DNA-Polymerase III 2 5'→3' 3 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 2 Öffnen der Doppelhelix 2 Pol I und II 1 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 3 Post-Reading Book 7
22 13.01.2026 16:49:34 8 / 15 Dispersives Modell 3 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 1 Topoisomerasen 3 DNA-Polymerase I 1 Helicase 3 Primase 3 Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet 1 Folgestrang 2 Okazaki-Fragmente 5 DNA-Ligase 2 5'→3' 4 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Öffnen der Doppelhelix 4 Pol I und Pol III 4 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 3 Post-Reading Book 17
23 14.01.2026 08:35:06 3 / 15 Semikonservatives Modell 2 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 1 Topoisomerasen 1 Topoisomerase 1 Helicase 1 DNA-Polymerase III 1 Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann 1 Leitstrang 1 Leitfragmente 1 Primase 1 3'→5' 2 Spezielles Enzym der DNA-Synthese 1 Herstellung von RNA-Primern 1 Pol I und II 1 RNA-Primer herstellen 1 Pre-Reading Nothing 9
24 14.01.2026 12:22:21 10 / 15 Dispersives Modell 2 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 3 Helicasen 2 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 3 Topoisomerase 1 Primase 3 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 2 Leitstrang 5 Okazaki-Fragmente 5 DNA-Polymerase III 2 3'→5' 5 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 3 Pol II und IV 1 Beschädigte DNA ersetzen 3 Post-Reading Book 3
25 14.01.2026 13:03:05 7 / 15 Dispersives Modell 5 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 4 Topoisomerasen 5 DNA-Polymerase I 1 Helicase 4 Ligase 3 Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet 2 Folgestrang 4 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Ligase 2 5'→3' 2 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Öffnen der Doppelhelix 5 Pol I und Pol III 5 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 4 Pre-Tutoring Nothing 17
26 15.01.2026 09:11:36 13 / 15 Konservatives Modell 1 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 Helicasen 7 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 4 Topoisomerase 7 Primase 4 Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet 4 Leitstrang 4 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 4 5'→3' 4 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 1 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 7 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Post-Tutoring Chat 9
27 15.01.2026 11:32:23 13 / 15 Dispersives Modell 4 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 Helicasen 7 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 7 Topoisomerase 7 Primase 6 Weil sie RNA nicht erkennt 4 Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 6 5'→3' 5 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 6 Pol I und Pol III 4 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 4 Post-Tutoring Video 3
28 15.01.2026 12:41:56 9 / 15 Konservatives Modell 3 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 4 Topoisomerasen 3 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 2 DNA-Ligase 1 Primase 2 Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann 2 Leitstrang 2 Okazaki-Fragmente 3 DNA-Polymerase III 3 5'→3' 4 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 4 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 2 Pol II und IV 1 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 3 Pre-Tutoring Nothing 7
29 16.01.2026 10:05:34 5 / 15 Konservatives Modell 4 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 6 DNA-Polymerasen 1 Topoisomerase 1 Helicase 1 DNA-Polymerase III 1 Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann 4 Beide gleich 4 Okazaki-Fragmente 4 Primase 1 3'→5' 4 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Öffnen der Doppelhelix 1 Pol I und Pol III 1 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Tutoring Nothing 15
30 20.01.2026 14:45:33 10 / 15 Semikonservatives Modell 6 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 4 Topoisomerasen 4 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 5 Primase 2 Primase 7 Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann 2 Leitstrang 5 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Polymerase III 4 5'→3' 4 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Öffnen der Doppelhelix 4 Pol I und Pol III 3 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 5 Post-Reading Book 6
31 21.01.2026 11:20:55 8 / 15 Konservatives Modell 4 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 3 DNA-Polymerasen 3 RNA-Primer 2 Primase 2 DNA-Polymerase III 1 Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet 2 Leitstrang 3 Okazaki-Fragmente 2 DNA-Ligase 2 3'→5' 4 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 4 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 2 Pol I und Pol III 3 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 2 Pre-Tutoring Nothing 1
32 21.01.2026 13:56:57 15 / 15 Semikonservatives Modell 7 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 7 Helicasen 7 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 7 Topoisomerase 7 Primase 7 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 7 Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 7 5'→3' 5 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 6 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Post-Tutoring VR 6
33 27.01.2026 17:10:12 5 / 15 Semikonservatives Modell 4 Überall gleichzeitig auf dem Chromosom 5 Topoisomerasen 2 RNA-Primer 4 Helicase 2 DNA-Polymerase I 3 Weil sie in 3'→5'-Richtung arbeitet 1 Folgestrang 1 Primerketten 3 DNA-Polymerase III 2 5'→3' 2 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 5 Verknüpfen der Okazaki-Fragmente 1 Pol I und Pol III 1 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Post-Tutoring Video 2
34 27.01.2026 21:16:21 6 / 15 Semikonservatives Modell 3 Ausschließlich am Replikationsende 1 Helicasen 3 DNA-Polymerase I 1 Helicase 1 Primase 3 Weil sie ohne doppelsträngige Vorlage nicht lesen kann 2 Beide gleich 1 Okazaki-Fragmente 3 DNA-Ligase 4 3'→5' 2 Stelle, an der DNA abgebaut wird 1 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 3 Pol II und IV 1 Beschädigte DNA ersetzen 1 Pre-Reading Nothing 8
35 29.01.2026 15:39:05 8 / 15 Dispersives Modell 6 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 6 DNA-Polymerasen 3 RNA-Primer 4 Primase 5 DNA-Polymerase III 3 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 4 Leitstrang 4 Okazaki-Fragmente 3 Helicase 4 5'→3' 7 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Herstellung von RNA-Primern 5 Pol I und Pol III 7 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 6 Post-Reading Book 12
36 31.01.2026 16:23:16 7 / 15 Dispersives Modell 6 An einem spezifischen Startpunkt, dem Replikationsursprung (oriC) 6 Ligase 2 Topoisomerase 2 Helicase 2 DNA-Polymerase III 2 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 2 Leitstrang 3 Okazaki-Fragmente 4 Primase 3 5'→3' 5 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 6 Öffnen der Doppelhelix 5 Pol I und Pol III 6 RNA-Primer herstellen 2 Pre-Tutoring Nothing 12
37 06.02.2026 15:55:57 13 / 15 Semikonservatives Modell 2 Ausschließlich am Replikationsende 4 Helicasen 5 SSB-Proteine (Einzelstrang-bindende Proteine) 7 Topoisomerase 7 Primase 7 Weil sie nur an ein vorhandenes 3'-OH-Ende neue Nucleotide anfügen kann 7 Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Polymerase III 6 5'→3' 7 Y-förmiger Bereich, in dem Stränge getrennt und neue Stränge aufgebaut werden 7 Entlastung der Torsionsspannung durch Schneiden und Wiederverschließen der DNA 7 Pol I und Pol III 7 Kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Post-Tutoring Chat 8

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Zeitstempel,Punkte,"Q1. Welches Modell beschreibt die Art der DNA-Replikation, bei der jeder neue Doppelstrang aus einem alten und einem neuen Strang besteht?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q2. Wo beginnt die DNA-Replikation in E. coli-Bakterien?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q3. Welche Enzyme entwinden die beiden Stränge der Doppelhelix im Bereich der Replikationsgabel?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q4. Was stabilisiert die entwundenen Einzelstränge der DNA während der Replikation?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,"Q5. Welches Enzym schneidet die Ursprungs-DNA, dreht die Stränge umeinander und verknotet sie wieder kovalent?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q6. Welches Enzym synthetisiert den kurzen RNA-Primer am Beginn der DNA-Synthese?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q7. Warum kann die DNA-Polymerase nicht ohne einen Primer arbeiten?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q8. Welcher Strang wird während der DNA-Replikation kontinuierlich synthetisiert?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q9. Wie werden die neu synthetisierten Abschnitte auf dem Folgestrang bezeichnet?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q10. Welches Enzym verbindet die Okazaki-Fragmente miteinander?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q11. In welcher Richtung synthetisiert die DNA-Polymerase III den Leitstrang?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q12. Welche Aussage über die Replikationsgabel ist korrekt?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q13. Was ist die Funktion der Topoisomerase während der DNA-Replikation?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q14. Welche Enzyme sind hauptsächlich an der Replikation der chromosomalen DNA in E. coli beteiligt?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q15. Was ist die Hauptfunktion der DNA-Polymerase III bei der Replikation?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Zeitpunkt,Medium,Participant
25.11.2025 12:06:54,12 / 15,Konservative Replikation,2,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",6,Helicasen,6,Einzelstrang-bindende Proteine,3,Primase,3,DNA-Polymerase I,2,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,4,Der Leitstrang,4,Okazaki-Fragmente,3,DNA-Ligase,2,5'→3',5,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",5,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,4,DNA-Polymerase I und III,3,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,2,Post-Reading,Book,1
27.11.2025 08:42:33,8 / 15,Semikonservative Replikation,5,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",1,Helicasen,1,DNA-Ligase,1,Topoisomerase,1,Primase,1,Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann,1,Beide Stränge gleichzeitig,1,Okazaki-Fragmente,2,DNA-Ligase,1,"Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang",1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",1,Sie entwindet die Doppelhelix,1,DNA-Polymerase III und IV,1,Die Reparatur von defekter DNA,1,Pre-Reading,Nothing,11
28.11.2025 08:36:38,13 / 15,Semikonservative Replikation,3,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",6,Helicasen,4,Einzelstrang-bindende Proteine,3,Topoisomerase,5,DNA-Polymerase I,4,Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann,2,Der Leitstrang,3,Okazaki-Fragmente,4,DNA-Ligase,2,5'→3',5,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",6,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,5,DNA-Polymerase I und III,6,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,5,Pre-Tutoring,Nothing,11
01.12.2025 08:37:51,10 / 15,Semikonservative Replikation,5,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",2,Helicasen,2,Topoisomerase,1,DNA-Polymerase,5,Ligase,1,Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann,1,Der Leitstrang,4,Okazaki-Fragmente,3,DNA-Ligase,1,5'→3',1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",2,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,1,DNA-Polymerase I und III,2,Die Reparatur von defekter DNA,2,Pre-Reading,Nothing,13
02.12.2025 14:08:25,7 / 15,Semikonservative Replikation,6,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",2,Primasen,3,RNA-Primer,2,DNA-Polymerase,1,Primase,1,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,2,Der Leitstrang,2,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase I,1,5'→3',2,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",2,Sie verbindet die Okazaki-Fragmente,2,DNA-Polymerase I und II,2,Die Reparatur von defekter DNA,2,Post-Reading,Book,10
03.12.2025 13:28:07,13 / 15,Dispersive Replikation,3,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",2,Helicasen,4,Einzelstrang-bindende Proteine,4,Topoisomerase,3,Primase,6,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,4,Der Leitstrang,5,Okazaki-Fragmente,5,DNA-Polymerase I,5,5'→3',4,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",5,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,4,DNA-Polymerase I und III,4,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,5,Post-Reading,Book,18
04.12.2025 13:00:51,13 / 15,Dispersive Replikation,3,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",2,Helicasen,4,Einzelstrang-bindende Proteine,5,Topoisomerase,4,Primase,5,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,4,Der Leitstrang,5,Okazaki-Fragmente,5,DNA-Polymerase I,3,5'→3',4,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",5,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,4,DNA-Polymerase I und III,5,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,5,Pre-Tutoring,Nothing,18
05.12.2025 18:33:37,9 / 15,Semikonservative Replikation,6,Am Ende des Chromosoms,3,Helicasen,4,Topoisomerase,4,DNA-Polymerase,1,DNA-Polymerase I,1,Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann,2,Der Leitstrang,3,Okazaki-Fragmente,3,Primase,1,5'→3',2,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",5,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,2,DNA-Polymerase I und III,2,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,2,Post-Reading,Book,2
08.12.2025 09:10:19,15 / 15,Semikonservative Replikation,7,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",7,Helicasen,7,Einzelstrang-bindende Proteine,7,Topoisomerase,7,Primase,7,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,7,Der Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,7,5'→3',7,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",7,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,7,DNA-Polymerase I und III,7,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Post-Tutoring,VR,13
09.12.2025 14:54:56,12 / 15,Semikonservative Replikation,1,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",2,Helicasen,1,Einzelstrang-bindende Proteine,1,DNA-Polymerase,1,Primase,1,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,1,Der Folgestrang,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Ligase,1,5'→3',1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",3,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,1,DNA-Polymerase I und II,1,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Reading,Nothing,14
10.12.2025 10:50:13,5 / 15,Bidirektionale Replikation,2,Am Ende des Chromosoms,3,Helicasen,6,RNA-Primer,5,DNA-Polymerase,4,Primase,3,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,5,Der Leitstrang,3,Okazaki-Fragmente,5,DNA-Polymerase I,5,"Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang",3,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",4,Sie verbindet die Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase I und II,3,Die Reparatur von defekter DNA,1,Pre-Reading,Nothing,4
10.12.2025 13:47:51,14 / 15,Semikonservative Replikation,7,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",7,Helicasen,7,Einzelstrang-bindende Proteine,7,Topoisomerase,7,Primase,7,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,7,Der Leitstrang,5,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Polymerase I,4,5'→3',7,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",7,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,7,DNA-Polymerase I und III,7,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Post-Tutoring,VR,14
12.12.2025 09:38:08,5 / 15,Semikonservative Replikation,5,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",1,DNA-Polymerasen,1,Einzelstrang-bindende Proteine,1,DNA-Polymerase,1,DNA-Polymerase III,1,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,1,Keiner der Stränge,1,RNA-Primers,1,Primase,1,5'→3' und 3'→5' gleichzeitig,1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",1,Sie verbindet die Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase III und IV,1,Die Entwindung der Doppelhelix,1,Pre-Reading,Nothing,15
12.12.2025 12:59:37,14 / 15,Semikonservative Replikation,6,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",3,Helicasen,6,Einzelstrang-bindende Proteine,3,Topoisomerase,6,Primase,6,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,5,Der Folgestrang,3,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Ligase,3,5'→3',7,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",7,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,7,DNA-Polymerase I und III,7,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,3,Pre-Tutoring,Nothing,4
12.12.2025 15:59:59,7 / 15,Semikonservative Replikation,2,Nur an der Mitte des Chromosoms,1,Helicasen,1,Einzelstrang-bindende Proteine,1,DNA-Polymerase,1,Primase,1,Weil sie keine Nucleotide anhängen kann,1,Keiner der Stränge,1,Leading strands,1,Helicase,1,3'→5',1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",1,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,1,DNA-Polymerase III und IV,1,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Reading,Nothing,16
15.12.2025 10:50:02,8 / 15,Semikonservative Replikation,7,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",3,Topoisomerasen,2,Einzelstrang-bindende Proteine,2,Primase,2,DNA-Polymerase I,2,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,2,Der Folgestrang,2,Okazaki-Fragmente,2,DNA-Ligase,1,5'→3',1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",2,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,1,DNA-Polymerase II und III,1,Die Entwindung der Doppelhelix,1,Pre-Tutoring,Nothing,16
16.12.2025 13:01:42,2 / 15,Bidirektionale Replikation,1,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",1,Primasen,3,RNA-Primer,2,Helicase,2,Ligase,1,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,3,Beide Stränge gleichzeitig,2,Okazaki-Fragmente,2,DNA-Polymerase I,2,3'→5',2,"Sie ist ein Enzym, das die DNA kopiert",2,Sie verbindet die Okazaki-Fragmente,2,DNA-Polymerase I und II,2,Die Reparatur von defekter DNA,2,Pre-Tutoring,Nothing,10
17.12.2025 14:48:12,8 / 15,Bidirektionale Replikation,1,An beliebigen Stellen der DNA,1,Helicasen,1,RNA-Primer,1,DNA-Polymerase,1,DNA-Polymerase I,1,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,1,Der Leitstrang,1,Okazaki-Fragmente,2,DNA-Ligase,1,5'→3',1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",2,Sie entwindet die Doppelhelix,2,DNA-Polymerase I und II,1,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Reading,Nothing,5
18.12.2025 10:07:40,8 / 15,Dispersive Replikation,2,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",2,Helicasen,6,RNA-Primer,2,DNA-Polymerase,3,DNA-Polymerase III,2,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,3,Der Folgestrang,2,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Ligase,3,5'→3',2,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",5,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,4,DNA-Polymerase III und IV,3,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Post-Tutoring,VR,5
13.01.2026 11:21:43,9 / 15,Semikonservative Replikation,1,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",1,DNA-Polymerasen,1,Einzelstrang-bindende Proteine,2,Topoisomerase,1,DNA-Polymerase III,1,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,1,Beide Stränge gleichzeitig,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase I,1,"Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang",1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",1,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,1,DNA-Polymerase I und II,1,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Reading,Nothing,7
13.01.2026 16:24:05,6 / 15,Semikonservative Replikation,1,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",1,Primasen,1,RNA-Primer,1,DNA-Polymerase,1,Ligase,1,Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann,1,Beide Stränge gleichzeitig,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase I,1,"Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang",1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",1,Sie entwindet die Doppelhelix,1,DNA-Polymerase I und III,1,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Reading,Nothing,17
14.01.2026 09:03:40,9 / 15,Konservative Replikation,1,Am Ende des Chromosoms,1,Helicasen,1,Einzelstrang-bindende Proteine,1,Topoisomerase,1,Primase,3,Weil sie keine Nucleotide anhängen kann,1,Der Folgestrang,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Ligase,1,5'→3',1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",7,Sie verbindet die Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase I und III,1,Die Reparatur von defekter DNA,1,Post-Reading,Book,9
14.01.2026 11:48:48,2 / 15,Konservative Replikation,1,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",1,DNA-Polymerasen,1,RNA-Primer,1,DNA-Polymerase,1,DNA-Polymerase I,1,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,1,Keiner der Stränge,1,Leading strands,1,DNA-Ligase,1,"Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang",1,"Sie ist eine Struktur, die die DNA vor UV-Strahlung schützt",1,Sie synthetisiert den RNA-Primer,1,DNA-Polymerase I und II,1,Die Synthese von RNA-Primern,1,Pre-Reading,Nothing,3
14.01.2026 13:47:27,10 / 15,Dispersive Replikation,5,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",5,Helicasen,3,Topoisomerase,2,Helicase,3,DNA-Polymerase III,6,Weil sie keine Nucleotide anhängen kann,2,Der Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,7,5'→3',7,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",7,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,7,DNA-Polymerase I und III,7,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,2,Post-Tutoring,Chat,17
15.01.2026 08:31:27,10 / 15,Konservative Replikation,1,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",1,Helicasen,1,DNA-Ligase,1,Topoisomerase,1,DNA-Polymerase III,1,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,1,Der Folgestrang,1,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Ligase,1,5'→3',1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",1,Sie verbindet die Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase I und III,1,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,1,Pre-Tutoring,Nothing,9
15.01.2026 10:52:00,8 / 15,Dispersive Replikation,4,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",3,Helicasen,3,Einzelstrang-bindende Proteine,5,DNA-Polymerase,5,Primase,3,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,3,Der Leitstrang,5,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Polymerase I,3,3'→5',3,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",4,Sie entwindet die Doppelhelix,2,DNA-Polymerase II und III,1,Die Reparatur von defekter DNA,4,Pre-Tutoring,Nothing,3
15.01.2026 13:11:25,9 / 15,Konservative Replikation,4,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",3,Primasen,3,RNA-Primer,4,DNA-Polymerase,3,DNA-Polymerase III,3,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,4,Der Leitstrang,4,Okazaki-Fragmente,5,DNA-Ligase,4,5'→3',6,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",1,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,3,DNA-Polymerase I und III,4,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,3,Post-Tutoring,Chat,7
16.01.2026 10:38:34,10 / 15,Konservative Replikation,6,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",7,Primasen,1,DNA-Ligase,1,Helicase,6,Primase,7,Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann,6,Der Leitstrang,7,Okazaki-Fragmente,7,DNA-Ligase,7,5'→3',7,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",7,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,7,DNA-Polymerase I und III,4,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,7,Post-Tutoring,VR,15
20.01.2026 14:12:01,8 / 15,Bidirektionale Replikation,1,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",1,DNA-Polymerasen,1,Einzelstrang-bindende Proteine,1,DNA-Polymerase,1,Primase,1,Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann,1,Der Leitstrang,2,Okazaki-Fragmente,2,DNA-Ligase,2,"Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang",1,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",3,Sie verbindet die Okazaki-Fragmente,1,DNA-Polymerase II und III,1,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,4,Pre-Reading,Nothing,6
21.01.2026 12:02:47,9 / 15,Konservative Replikation,5,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",6,Helicasen,6,RNA-Primer,6,Helicase,3,DNA-Polymerase III,4,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,3,Der Folgestrang,4,Okazaki-Fragmente,6,DNA-Ligase,6,5'→3',5,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",6,Sie verbindet die Okazaki-Fragmente,3,DNA-Polymerase I und III,6,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,5,Post-Tutoring,Video,1
21.01.2026 13:12:21,12 / 15,Semikonservative Replikation,6,"An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen",3,DNA-Polymerasen,4,Einzelstrang-bindende Proteine,6,Topoisomerase,4,Primase,7,Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann,2,Der Leitstrang,6,Okazaki-Fragmente,4,DNA-Ligase,2,5'→3',3,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",6,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,4,DNA-Polymerase III und IV,2,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,6,Pre-Tutoring,Nothing,6
27.01.2026 16:06:09,6 / 15,Bidirektionale Replikation,4,Nur an der Mitte des Chromosoms,2,Helicasen,1,Einzelstrang-bindende Proteine,3,Primase,2,DNA-Polymerase I,1,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,2,Der Folgestrang,2,Okazaki-Fragmente,1,DNA-Ligase,1,3'→5',1,"Sie ist ein Enzym, das die DNA kopiert",2,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,1,DNA-Polymerase I und III,1,Die Synthese von RNA-Primern,1,Pre-Tutoring,Nothing,2
27.01.2026 21:59:04,3 / 15,Semikonservative Replikation,2,Nur an der Mitte des Chromosoms,2,Primasen,1,Topoisomerase,1,DNA-Polymerase,1,DNA-Polymerase I,2,Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann,5,Der Leitstrang,5,Leading strands,5,DNA-Polymerase I,6,5'→3' und 3'→5' gleichzeitig,1,"Sie ist ein Enzym, das die DNA kopiert",1,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,4,DNA-Polymerase II und III,2,Die Reparatur von defekter DNA,2,Post-Reading,Book,8
29.01.2026 15:08:30,3 / 15,Dispersive Replikation,2,Am Ende des Chromosoms,2,Topoisomerasen,2,RNA-Primer,2,Primase,2,Ligase,2,Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann,2,Der Leitstrang,7,RNA-Primers,2,Helicase,2,3'→5',2,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",5,Sie synthetisiert den RNA-Primer,2,DNA-Polymerase III und IV,2,Die Synthese von RNA-Primern,2,Pre-Reading,Nothing,12
31.01.2026 16:53:33,5 / 15,Dispersive Replikation,6,Nur an der Mitte des Chromosoms,6,Helicasen,6,Topoisomerase,6,DNA-Polymerase,2,Primase,6,Weil sie keine Nucleotide anhängen kann,3,Der Folgestrang,3,Leading strands,5,DNA-Polymerase I,5,5'→3' und 3'→5' gleichzeitig,4,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",4,Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge,4,DNA-Polymerase I und III,5,Die Reparatur von defekter DNA,5,Post-Tutoring,Video,12
06.02.2026 15:17:35,4 / 15,Bidirektionale Replikation,3,An beliebigen Stellen der DNA,2,Helicasen,2,RNA-Primer,3,DNA-Polymerase,2,Ligase,2,Weil sie keine Nucleotide anhängen kann,2,Der Folgestrang,3,Okazaki-Fragmente,2,DNA-Polymerase I,2,3'→5',2,"Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt",4,Sie synthetisiert den RNA-Primer,3,DNA-Polymerase II und III,3,Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs,4,Pre-Tutoring,Nothing,8
1 Zeitstempel Punkte Q1. Welches Modell beschreibt die Art der DNA-Replikation, bei der jeder neue Doppelstrang aus einem alten und einem neuen Strang besteht? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q2. Wo beginnt die DNA-Replikation in E. coli-Bakterien? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q3. Welche Enzyme entwinden die beiden Stränge der Doppelhelix im Bereich der Replikationsgabel? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q4. Was stabilisiert die entwundenen Einzelstränge der DNA während der Replikation? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q5. Welches Enzym schneidet die Ursprungs-DNA, dreht die Stränge umeinander und verknotet sie wieder kovalent? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q6. Welches Enzym synthetisiert den kurzen RNA-Primer am Beginn der DNA-Synthese? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q7. Warum kann die DNA-Polymerase nicht ohne einen Primer arbeiten? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q8. Welcher Strang wird während der DNA-Replikation kontinuierlich synthetisiert? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q9. Wie werden die neu synthetisierten Abschnitte auf dem Folgestrang bezeichnet? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q10. Welches Enzym verbindet die Okazaki-Fragmente miteinander? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q11. In welcher Richtung synthetisiert die DNA-Polymerase III den Leitstrang? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q12. Welche Aussage über die Replikationsgabel ist korrekt? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q13. Was ist die Funktion der Topoisomerase während der DNA-Replikation? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q14. Welche Enzyme sind hauptsächlich an der Replikation der chromosomalen DNA in E. coli beteiligt? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q15. Was ist die Hauptfunktion der DNA-Polymerase III bei der Replikation? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Zeitpunkt Medium Participant
2 25.11.2025 12:06:54 12 / 15 Konservative Replikation 2 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 6 Helicasen 6 Einzelstrang-bindende Proteine 3 Primase 3 DNA-Polymerase I 2 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 4 Der Leitstrang 4 Okazaki-Fragmente 3 DNA-Ligase 2 5'→3' 5 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 5 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 4 DNA-Polymerase I und III 3 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 2 Post-Reading Book 1
3 27.11.2025 08:42:33 8 / 15 Semikonservative Replikation 5 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 1 Helicasen 1 DNA-Ligase 1 Topoisomerase 1 Primase 1 Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann 1 Beide Stränge gleichzeitig 1 Okazaki-Fragmente 2 DNA-Ligase 1 Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 1 Sie entwindet die Doppelhelix 1 DNA-Polymerase III und IV 1 Die Reparatur von defekter DNA 1 Pre-Reading Nothing 11
4 28.11.2025 08:36:38 13 / 15 Semikonservative Replikation 3 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 6 Helicasen 4 Einzelstrang-bindende Proteine 3 Topoisomerase 5 DNA-Polymerase I 4 Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann 2 Der Leitstrang 3 Okazaki-Fragmente 4 DNA-Ligase 2 5'→3' 5 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 6 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 5 DNA-Polymerase I und III 6 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 5 Pre-Tutoring Nothing 11
5 01.12.2025 08:37:51 10 / 15 Semikonservative Replikation 5 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 2 Helicasen 2 Topoisomerase 1 DNA-Polymerase 5 Ligase 1 Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann 1 Der Leitstrang 4 Okazaki-Fragmente 3 DNA-Ligase 1 5'→3' 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 2 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 1 DNA-Polymerase I und III 2 Die Reparatur von defekter DNA 2 Pre-Reading Nothing 13
6 02.12.2025 14:08:25 7 / 15 Semikonservative Replikation 6 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 2 Primasen 3 RNA-Primer 2 DNA-Polymerase 1 Primase 1 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 2 Der Leitstrang 2 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase I 1 5'→3' 2 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 2 Sie verbindet die Okazaki-Fragmente 2 DNA-Polymerase I und II 2 Die Reparatur von defekter DNA 2 Post-Reading Book 10
7 03.12.2025 13:28:07 13 / 15 Dispersive Replikation 3 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 2 Helicasen 4 Einzelstrang-bindende Proteine 4 Topoisomerase 3 Primase 6 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 4 Der Leitstrang 5 Okazaki-Fragmente 5 DNA-Polymerase I 5 5'→3' 4 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 5 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 4 DNA-Polymerase I und III 4 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 5 Post-Reading Book 18
8 04.12.2025 13:00:51 13 / 15 Dispersive Replikation 3 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 2 Helicasen 4 Einzelstrang-bindende Proteine 5 Topoisomerase 4 Primase 5 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 4 Der Leitstrang 5 Okazaki-Fragmente 5 DNA-Polymerase I 3 5'→3' 4 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 5 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 4 DNA-Polymerase I und III 5 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 5 Pre-Tutoring Nothing 18
9 05.12.2025 18:33:37 9 / 15 Semikonservative Replikation 6 Am Ende des Chromosoms 3 Helicasen 4 Topoisomerase 4 DNA-Polymerase 1 DNA-Polymerase I 1 Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann 2 Der Leitstrang 3 Okazaki-Fragmente 3 Primase 1 5'→3' 2 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 5 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 2 DNA-Polymerase I und III 2 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 2 Post-Reading Book 2
10 08.12.2025 09:10:19 15 / 15 Semikonservative Replikation 7 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 7 Helicasen 7 Einzelstrang-bindende Proteine 7 Topoisomerase 7 Primase 7 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 7 Der Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 7 5'→3' 7 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 7 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 7 DNA-Polymerase I und III 7 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Post-Tutoring VR 13
11 09.12.2025 14:54:56 12 / 15 Semikonservative Replikation 1 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 2 Helicasen 1 Einzelstrang-bindende Proteine 1 DNA-Polymerase 1 Primase 1 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 1 Der Folgestrang 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Ligase 1 5'→3' 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 3 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 1 DNA-Polymerase I und II 1 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Reading Nothing 14
12 10.12.2025 10:50:13 5 / 15 Bidirektionale Replikation 2 Am Ende des Chromosoms 3 Helicasen 6 RNA-Primer 5 DNA-Polymerase 4 Primase 3 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 5 Der Leitstrang 3 Okazaki-Fragmente 5 DNA-Polymerase I 5 Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang 3 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 4 Sie verbindet die Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase I und II 3 Die Reparatur von defekter DNA 1 Pre-Reading Nothing 4
13 10.12.2025 13:47:51 14 / 15 Semikonservative Replikation 7 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 7 Helicasen 7 Einzelstrang-bindende Proteine 7 Topoisomerase 7 Primase 7 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 7 Der Leitstrang 5 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Polymerase I 4 5'→3' 7 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 7 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 7 DNA-Polymerase I und III 7 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Post-Tutoring VR 14
14 12.12.2025 09:38:08 5 / 15 Semikonservative Replikation 5 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 1 DNA-Polymerasen 1 Einzelstrang-bindende Proteine 1 DNA-Polymerase 1 DNA-Polymerase III 1 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 1 Keiner der Stränge 1 RNA-Primers 1 Primase 1 5'→3' und 3'→5' gleichzeitig 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 1 Sie verbindet die Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase III und IV 1 Die Entwindung der Doppelhelix 1 Pre-Reading Nothing 15
15 12.12.2025 12:59:37 14 / 15 Semikonservative Replikation 6 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 3 Helicasen 6 Einzelstrang-bindende Proteine 3 Topoisomerase 6 Primase 6 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 5 Der Folgestrang 3 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Ligase 3 5'→3' 7 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 7 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 7 DNA-Polymerase I und III 7 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 3 Pre-Tutoring Nothing 4
16 12.12.2025 15:59:59 7 / 15 Semikonservative Replikation 2 Nur an der Mitte des Chromosoms 1 Helicasen 1 Einzelstrang-bindende Proteine 1 DNA-Polymerase 1 Primase 1 Weil sie keine Nucleotide anhängen kann 1 Keiner der Stränge 1 Leading strands 1 Helicase 1 3'→5' 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 1 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 1 DNA-Polymerase III und IV 1 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Reading Nothing 16
17 15.12.2025 10:50:02 8 / 15 Semikonservative Replikation 7 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 3 Topoisomerasen 2 Einzelstrang-bindende Proteine 2 Primase 2 DNA-Polymerase I 2 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 2 Der Folgestrang 2 Okazaki-Fragmente 2 DNA-Ligase 1 5'→3' 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 2 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 1 DNA-Polymerase II und III 1 Die Entwindung der Doppelhelix 1 Pre-Tutoring Nothing 16
18 16.12.2025 13:01:42 2 / 15 Bidirektionale Replikation 1 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 1 Primasen 3 RNA-Primer 2 Helicase 2 Ligase 1 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 3 Beide Stränge gleichzeitig 2 Okazaki-Fragmente 2 DNA-Polymerase I 2 3'→5' 2 Sie ist ein Enzym, das die DNA kopiert 2 Sie verbindet die Okazaki-Fragmente 2 DNA-Polymerase I und II 2 Die Reparatur von defekter DNA 2 Pre-Tutoring Nothing 10
19 17.12.2025 14:48:12 8 / 15 Bidirektionale Replikation 1 An beliebigen Stellen der DNA 1 Helicasen 1 RNA-Primer 1 DNA-Polymerase 1 DNA-Polymerase I 1 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 1 Der Leitstrang 1 Okazaki-Fragmente 2 DNA-Ligase 1 5'→3' 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 2 Sie entwindet die Doppelhelix 2 DNA-Polymerase I und II 1 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Reading Nothing 5
20 18.12.2025 10:07:40 8 / 15 Dispersive Replikation 2 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 2 Helicasen 6 RNA-Primer 2 DNA-Polymerase 3 DNA-Polymerase III 2 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 3 Der Folgestrang 2 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Ligase 3 5'→3' 2 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 5 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 4 DNA-Polymerase III und IV 3 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Post-Tutoring VR 5
21 13.01.2026 11:21:43 9 / 15 Semikonservative Replikation 1 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 1 DNA-Polymerasen 1 Einzelstrang-bindende Proteine 2 Topoisomerase 1 DNA-Polymerase III 1 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 1 Beide Stränge gleichzeitig 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase I 1 Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 1 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 1 DNA-Polymerase I und II 1 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Reading Nothing 7
22 13.01.2026 16:24:05 6 / 15 Semikonservative Replikation 1 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 1 Primasen 1 RNA-Primer 1 DNA-Polymerase 1 Ligase 1 Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann 1 Beide Stränge gleichzeitig 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase I 1 Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 1 Sie entwindet die Doppelhelix 1 DNA-Polymerase I und III 1 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Reading Nothing 17
23 14.01.2026 09:03:40 9 / 15 Konservative Replikation 1 Am Ende des Chromosoms 1 Helicasen 1 Einzelstrang-bindende Proteine 1 Topoisomerase 1 Primase 3 Weil sie keine Nucleotide anhängen kann 1 Der Folgestrang 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Ligase 1 5'→3' 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 7 Sie verbindet die Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase I und III 1 Die Reparatur von defekter DNA 1 Post-Reading Book 9
24 14.01.2026 11:48:48 2 / 15 Konservative Replikation 1 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 1 DNA-Polymerasen 1 RNA-Primer 1 DNA-Polymerase 1 DNA-Polymerase I 1 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 1 Keiner der Stränge 1 Leading strands 1 DNA-Ligase 1 Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang 1 Sie ist eine Struktur, die die DNA vor UV-Strahlung schützt 1 Sie synthetisiert den RNA-Primer 1 DNA-Polymerase I und II 1 Die Synthese von RNA-Primern 1 Pre-Reading Nothing 3
25 14.01.2026 13:47:27 10 / 15 Dispersive Replikation 5 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 5 Helicasen 3 Topoisomerase 2 Helicase 3 DNA-Polymerase III 6 Weil sie keine Nucleotide anhängen kann 2 Der Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 7 5'→3' 7 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 7 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 7 DNA-Polymerase I und III 7 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 2 Post-Tutoring Chat 17
26 15.01.2026 08:31:27 10 / 15 Konservative Replikation 1 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 1 Helicasen 1 DNA-Ligase 1 Topoisomerase 1 DNA-Polymerase III 1 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 1 Der Folgestrang 1 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Ligase 1 5'→3' 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 1 Sie verbindet die Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase I und III 1 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 1 Pre-Tutoring Nothing 9
27 15.01.2026 10:52:00 8 / 15 Dispersive Replikation 4 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 3 Helicasen 3 Einzelstrang-bindende Proteine 5 DNA-Polymerase 5 Primase 3 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 3 Der Leitstrang 5 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Polymerase I 3 3'→5' 3 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 4 Sie entwindet die Doppelhelix 2 DNA-Polymerase II und III 1 Die Reparatur von defekter DNA 4 Pre-Tutoring Nothing 3
28 15.01.2026 13:11:25 9 / 15 Konservative Replikation 4 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 3 Primasen 3 RNA-Primer 4 DNA-Polymerase 3 DNA-Polymerase III 3 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 4 Der Leitstrang 4 Okazaki-Fragmente 5 DNA-Ligase 4 5'→3' 6 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 1 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 3 DNA-Polymerase I und III 4 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 3 Post-Tutoring Chat 7
29 16.01.2026 10:38:34 10 / 15 Konservative Replikation 6 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 7 Primasen 1 DNA-Ligase 1 Helicase 6 Primase 7 Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann 6 Der Leitstrang 7 Okazaki-Fragmente 7 DNA-Ligase 7 5'→3' 7 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 7 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 7 DNA-Polymerase I und III 4 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 7 Post-Tutoring VR 15
30 20.01.2026 14:12:01 8 / 15 Bidirektionale Replikation 1 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 1 DNA-Polymerasen 1 Einzelstrang-bindende Proteine 1 DNA-Polymerase 1 Primase 1 Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann 1 Der Leitstrang 2 Okazaki-Fragmente 2 DNA-Ligase 2 Nur in einer Richtung, abhängig vom Matrixstrang 1 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 3 Sie verbindet die Okazaki-Fragmente 1 DNA-Polymerase II und III 1 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 4 Pre-Reading Nothing 6
31 21.01.2026 12:02:47 9 / 15 Konservative Replikation 5 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 6 Helicasen 6 RNA-Primer 6 Helicase 3 DNA-Polymerase III 4 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 3 Der Folgestrang 4 Okazaki-Fragmente 6 DNA-Ligase 6 5'→3' 5 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 6 Sie verbindet die Okazaki-Fragmente 3 DNA-Polymerase I und III 6 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 5 Post-Tutoring Video 1
32 21.01.2026 13:12:21 12 / 15 Semikonservative Replikation 6 An speziellen Stellen, den Replikationsursprüngen 3 DNA-Polymerasen 4 Einzelstrang-bindende Proteine 6 Topoisomerase 4 Primase 7 Weil sie keine RNA als Vorlage verwenden kann 2 Der Leitstrang 6 Okazaki-Fragmente 4 DNA-Ligase 2 5'→3' 3 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 6 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 4 DNA-Polymerase III und IV 2 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 6 Pre-Tutoring Nothing 6
33 27.01.2026 16:06:09 6 / 15 Bidirektionale Replikation 4 Nur an der Mitte des Chromosoms 2 Helicasen 1 Einzelstrang-bindende Proteine 3 Primase 2 DNA-Polymerase I 1 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 2 Der Folgestrang 2 Okazaki-Fragmente 1 DNA-Ligase 1 3'→5' 1 Sie ist ein Enzym, das die DNA kopiert 2 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 1 DNA-Polymerase I und III 1 Die Synthese von RNA-Primern 1 Pre-Tutoring Nothing 2
34 27.01.2026 21:59:04 3 / 15 Semikonservative Replikation 2 Nur an der Mitte des Chromosoms 2 Primasen 1 Topoisomerase 1 DNA-Polymerase 1 DNA-Polymerase I 2 Weil sie nur in 3'→5'-Richtung synthetisieren kann 5 Der Leitstrang 5 Leading strands 5 DNA-Polymerase I 6 5'→3' und 3'→5' gleichzeitig 1 Sie ist ein Enzym, das die DNA kopiert 1 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 4 DNA-Polymerase II und III 2 Die Reparatur von defekter DNA 2 Post-Reading Book 8
35 29.01.2026 15:08:30 3 / 15 Dispersive Replikation 2 Am Ende des Chromosoms 2 Topoisomerasen 2 RNA-Primer 2 Primase 2 Ligase 2 Weil sie nur an das 3'-OH-Ende eines bereits vorhandenen Strangs Nucleotide anhängen kann 2 Der Leitstrang 7 RNA-Primers 2 Helicase 2 3'→5' 2 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 5 Sie synthetisiert den RNA-Primer 2 DNA-Polymerase III und IV 2 Die Synthese von RNA-Primern 2 Pre-Reading Nothing 12
36 31.01.2026 16:53:33 5 / 15 Dispersive Replikation 6 Nur an der Mitte des Chromosoms 6 Helicasen 6 Topoisomerase 6 DNA-Polymerase 2 Primase 6 Weil sie keine Nucleotide anhängen kann 3 Der Folgestrang 3 Leading strands 5 DNA-Polymerase I 5 5'→3' und 3'→5' gleichzeitig 4 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 4 Sie reduziert die Spannung durch gezieltes Aufbrechen und Verschließen der DNA-Stränge 4 DNA-Polymerase I und III 5 Die Reparatur von defekter DNA 5 Post-Tutoring Video 12
37 06.02.2026 15:17:35 4 / 15 Bidirektionale Replikation 3 An beliebigen Stellen der DNA 2 Helicasen 2 RNA-Primer 3 DNA-Polymerase 2 Ligase 2 Weil sie keine Nucleotide anhängen kann 2 Der Folgestrang 3 Okazaki-Fragmente 2 DNA-Polymerase I 2 3'→5' 2 Sie ist ein Y-förmiger Bereich, in dem die Stränge entwunden und die Neusynthese erfolgt 4 Sie synthetisiert den RNA-Primer 3 DNA-Polymerase II und III 3 Die kontinuierliche Synthese des Leitstrangs und die diskontinuierliche Synthese des Folgestrangs 4 Pre-Tutoring Nothing 8

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Zeitstempel,Punkte,Q1. Warum eignete sich die Erbse besonders gut für genetische Untersuchungen?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q2. Was beschreibt ein Ausprägungszustand eines Merkmals (Allelenwirkung)?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q3. Was kennzeichnet die P-Generation in einem klassischen Mendel-Experiment?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,"Q4. Warum arbeitete Mendel bevorzugt mit Merkmalen, die nur in zwei Formen vorkamen?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q5. Was beschreibt die Uniformitätsregel?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q6. Welches Verhältnis trat bei Mendels Blütenfarbkreuzung in der F₂ auf?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q7. Was bedeutet „rezessives Allel“?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q8. Wie definiert man ein Allel?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q9. Was beschreibt die Spaltungsregel (2. Mendelsche Regel)?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q10. Wann bezeichnet man eine Pflanze als dihybrid?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q11. Typisches F₂-Verhältnis einer dihybriden Kreuzung?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q12. Unter welcher Bedingung gilt die Unabhängigkeitsregel?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q13. Was bedeutet „homozygot“?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q14. Was unterscheidet Genotyp und Phänotyp?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q15. Wozu dient eine Rückkreuzung?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Zeitpunkt,Medium,Participant
20.11.2025 12:37:29,11 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",5,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,6,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,6,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Version desselben Gens,6,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,4,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,4,3:1,3,Nur bei rein rezessiven Erbgängen,2,Zwei verschiedene Allele sind vorhanden,3,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",6,Post-Reading,Book,1
25.11.2025 11:00:24,12 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,7,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,6,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Version desselben Gens,6,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,5,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,4,3:1,6,Wenn beide Gene auf demselben Chromosom lokalisiert sind,3,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,3,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",6,Pre-Tutor,Nothing,1
25.11.2025 15:21:24,10 / 15,Ihre Merkmale zeigten ausschließlich fließende Übergänge,2,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",3,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",2,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,4,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,1,100 % weiße Blüten,2,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Version desselben Gens,3,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,2,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,5,1:1,2,Nur bei Selbstbestäubung,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,5,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",2,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",2,Pre-Reading,Nothing,10
26.11.2025 17:31:56,8 / 15,Ihre Entwicklung dauerte viele Jahre pro Generation,3,"Den Zeitpunkt, an dem ein Merkmal erstmals sichtbar wird",2,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",5,Komplexere Merkmale ließen sich zu seiner Zeit nicht untersuchen,5,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,3,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,3,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",4,Eine alternative Version desselben Gens,5,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,3,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,3:1,2,Nur bei Selbstbestäubung,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,3,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",4,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,5,Pre-Reading,Nothing,8
01.12.2025 14:17:28,12 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",6,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",6,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,2,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,2,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,6,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Version desselben Gens,6,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,3,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,3,3:1,5,Nur bei Selbstbestäubung,2,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,5,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",6,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",5,Post-Reading,Book,11
02.12.2025 13:43:20,13 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,6,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",6,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,6,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,6,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,6,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,6,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Variante eines Gens,4,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",5,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",6,3:1,6,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",4,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,6,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",6,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,6,Post-Tutoring,Chat,10
03.12.2025 12:13:20,14 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,5,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,7,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,7,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,3,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,1:2:1,1,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,1,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",3,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",2,Post-Reading,Book,14
04.12.2025 11:27:05,12 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",6,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",6,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,2,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,6,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,6,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Version desselben Gens,6,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,3,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,3,3:1,5,Wenn beide Gene auf demselben Chromosom lokalisiert sind,2,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,6,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",6,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",6,Post-Tutoring,Chat,11
05.12.2025 08:43:56,7 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",4,Die Menge aller äußeren Eigenschaften eines Organismus,2,Es handelt sich um zufällig bestäubte Individuen,1,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,1,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,1,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,1,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Ein zusätzliches Chromosom,6,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,1,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,6,3:1,1,Wenn beide Gene auf demselben Chromosom lokalisiert sind,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,3,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",6,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,1,Pre-Reading,Nothing,15
05.12.2025 11:05:38,14 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",6,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",4,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",4,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,4,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,3,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,5,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",5,Eine alternative Version desselben Gens,4,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,4,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,4,9:3:3:1,2,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,3,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,4,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",4,Post-Reading,Book,18
08.12.2025 13:00:17,14 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",5,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",5,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",5,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,4,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,5,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,5,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",5,Eine alternative Version desselben Gens,4,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,5,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,5,9:3:3:1,3,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,4,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,4,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",6,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",3,Pre-Tutoring,Nothing,18
09.12.2025 09:16:44,7 / 15,Sie konnte nur durch Wind bestäubt werden,1,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",1,Es handelt sich um zufällig bestäubte Individuen,1,Komplexere Merkmale ließen sich zu seiner Zeit nicht untersuchen,2,Dominante Merkmale verschwinden in der F₁-Generation,1,"Nur weiße Blüten, weil Dominanz verloren ging",1,Es setzt sich gegenüber jedem anderen Allel durch,1,Eine alternative Version desselben Gens,1,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,1,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,1,1:2:1,1,Nur bei Selbstbestäubung,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,3,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",2,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",1,Pre-Reading,Nothing,16
09.12.2025 11:19:18,12 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",5,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",5,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,4,Die Allele trennen sich während der Meiose,1,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,5,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Version desselben Gens,7,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,5,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,1,3:1,4,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,4,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,4,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,1,Post-Reading,Book,17
09.12.2025 14:08:49,15 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",6,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,5,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,6,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,5,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,5,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,5,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,9:3:3:1,1,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,2,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,2,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",1,Pre-Tutoring,Nothing,14
12.12.2025 08:36:50,11 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",7,Es sind die ersten Nachkommen zweier gekreuzter Pflanzen,5,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,7,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,5,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,6,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,5,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,6,9:3:3:1,6,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,5,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,5,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,2,Pre-Tutoring,Nothing,15
12.12.2025 11:02:12,5 / 15,Ihre Entwicklung dauerte viele Jahre pro Generation,2,"Den Zeitpunkt, an dem ein Merkmal erstmals sichtbar wird",1,Es sind die ersten Nachkommen zweier gekreuzter Pflanzen,1,Weil mehrstufige Merkmale selten dominant sind,2,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,4,1:1 zwischen violett und weiß,1,Es geht beim Erbgang häufig verloren,3,Eine alternative Version desselben Gens,1,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,2,Wenn sie reinerbig ist,4,3:1,1,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,1,Der Phänotyp ist gemischt,1,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",2,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,1,Pre-Reading,Nothing,5
12.12.2025 15:19:50,10 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",2,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,4,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,7,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",3,Eine alternative Version desselben Gens,7,Dominante Merkmale verdrängen rezessive vollständig,2,Wenn sie reinerbig ist,7,1:1,3,Nur bei rein rezessiven Erbgängen,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,7,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",3,Pre-Tutoring,Nothing,16
15.12.2025 09:11:14,10 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",4,Die Menge aller äußeren Eigenschaften eines Organismus,2,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",6,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,5,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,2,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,4,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",3,Die Gesamtheit aller Gene,2,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,3,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,1:2:1,2,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,2,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,2,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",5,Pre-Reading,Nothing,13
16.12.2025 11:45:26,12 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",7,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,3,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,7,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,5,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,6,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,7,9:3:3:1,7,Nur bei rein rezessiven Erbgängen,1,Zwei verschiedene Allele sind vorhanden,7,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",7,Post-Reading,Book,4
17.12.2025 10:54:54,13 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",7,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,3,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,7,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,7,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,7,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,3,9:3:3:1,3,Nur bei rein rezessiven Erbgängen,3,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,7,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",7,Pre-Tutoring,Nothing,4
17.12.2025 14:12:29,10 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",6,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",2,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",1,Weil mehrstufige Merkmale selten dominant sind,1,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,4,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,4,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",3,Eine alternative Version desselben Gens,1,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,2,Wenn sie nur ein Merkmal heterozygot trägt,4,3:1,2,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,1,Zwei verschiedene Allele sind vorhanden,4,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",6,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,3,Pre-Tutoring,Nothing,5
17.12.2025 17:34:28,9 / 15,Ihre Entwicklung dauerte viele Jahre pro Generation,5,Die Menge aller äußeren Eigenschaften eines Organismus,3,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Komplexere Merkmale ließen sich zu seiner Zeit nicht untersuchen,5,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,4,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,5,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",4,Eine alternative Version desselben Gens,4,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,2,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,3:1,7,Nur bei Selbstbestäubung,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,3,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",3,Pre-Tutoring,Nothing,8
18.12.2025 11:55:49,9 / 15,Ihre Merkmale zeigten ausschließlich fließende Übergänge,2,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",1,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",1,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,1,Die Allele trennen sich während der Meiose,1,1:1 zwischen violett und weiß,1,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",2,Eine alternative Version desselben Gens,1,Dominante Merkmale verdrängen rezessive vollständig,2,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,3:1,1,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,1,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",1,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,1,Pre-Reading,Nothing,3
12.01.2026 08:55:20,13 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",7,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,7,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,7,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,3,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,3,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,3,3:1,3,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,3,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,5,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",7,Pre-Tutoring,Nothing,13
12.01.2026 12:23:18,13 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",4,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",4,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",3,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,4,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,4,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,4,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",3,Eine alternative Version desselben Gens,2,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,1,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,3:1,3,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,3,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,3,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",4,Post-Reading,Book,7
13.01.2026 10:46:44,12 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",4,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",3,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",3,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,3,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,4,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,3,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",4,Eine alternative Version desselben Gens,3,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,3,Wenn sie nur ein Merkmal heterozygot trägt,2,3:1,4,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,4,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,4,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",3,Pre-Tutoring,Nothing,7
13.01.2026 16:03:12,12 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",6,Die Menge aller äußeren Eigenschaften eines Organismus,5,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,7,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,5,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,6,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Version desselben Gens,4,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,4,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,9:3:3:1,2,Wenn beide Gene auf demselben Chromosom lokalisiert sind,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,4,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,1,Post-Tutoring,VR,17
14.01.2026 11:36:15,13 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",6,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",6,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,5,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,6,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,6,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,3,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,4,3:1,6,Nur bei Selbstbestäubung,5,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,6,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",3,Post-Tutoring,Chat,3
16.01.2026 09:29:36,8 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",1,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",1,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",1,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,1,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,1,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,1,Es geht beim Erbgang häufig verloren,1,Die Gesamtheit aller Gene,1,Dominante Merkmale verdrängen rezessive vollständig,1,Wenn nur ein Chromosomensatz vorliegt,1,9:3:3:1,1,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,1,Der Phänotyp ist gemischt,1,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",1,Um eine Pflanze mit einem anderen Phänotyp zu kombinieren,1,Post-Reading,Book,9
19.01.2026 17:58:31,15 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,7,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,6,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,5,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,6,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,3,9:3:3:1,7,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,7,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,7,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",7,Post-Reading,Book,6
20.01.2026 14:03:03,14 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",7,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",7,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,6,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,7,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,4,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,6,Wenn sie nur ein Merkmal heterozygot trägt,5,9:3:3:1,7,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,7,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,7,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",7,Post-Tutoring,Video,6
21.01.2026 09:40:10,5 / 15,Sie konnte nur durch Wind bestäubt werden,1,Die Gesamtheit aller DNA-Sequenzen einer Pflanze,1,"Sie entsteht erst, nachdem die F₁ sich selbst bestäubt hat",1,Weil mehrstufige Merkmale selten dominant sind,1,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,1,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,1,Es geht beim Erbgang häufig verloren,1,Ein zusätzliches Chromosom,1,Sie gilt nur für Fremdbestäuber,1,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,1,9:3:3:1,1,Nur bei rein rezessiven Erbgängen,1,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,1,Der Phänotyp bestimmt die Allelkombination,1,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",1,Pre-Tutoring,Nothing,9
30.01.2026 20:01:30,12 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",5,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",2,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",5,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,3,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,2,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,5,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",5,Eine alternative Version desselben Gens,2,Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen,5,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,2,3:1,5,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,2,Der Phänotyp ist gemischt,4,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",5,Post-Reading,Book,2
06.02.2026 16:00:14,13 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",7,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",6,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",6,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,5,Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp,3,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,5,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,6,Dominante Merkmale verdrängen rezessive vollständig,2,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,7,9:3:3:1,7,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,4,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,6,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",5,Um eine Pflanze mit einem anderen Phänotyp zu kombinieren,2,Post-Reading,Book,12
07.02.2026 14:04:46,10 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",4,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",3,"Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden",4,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,4,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,4,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,3,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",4,Eine alternative Version desselben Gens,3,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,3,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,4,3:1,3,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,3,Der Phänotyp ist gemischt,4,"Der Genotyp ist sichtbar, der Phänotyp nicht",7,"Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist",4,Post-Tutoring,Chat,2
08.02.2026 13:45:32,11 / 15,"Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen",6,"Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen",7,Es sind die ersten Nachkommen zweier gekreuzter Pflanzen,5,Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können,7,In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1,5,Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte,7,"Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Version desselben Gens,6,Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt,5,Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist,6,9:3:3:1,6,Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen,5,Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor,3,"Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung",7,Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen,4,Pre-Tutoring,Nothing,12
1 Zeitstempel Punkte Q1. Warum eignete sich die Erbse besonders gut für genetische Untersuchungen? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q2. Was beschreibt ein Ausprägungszustand eines Merkmals (Allelenwirkung)? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q3. Was kennzeichnet die P-Generation in einem klassischen Mendel-Experiment? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q4. Warum arbeitete Mendel bevorzugt mit Merkmalen, die nur in zwei Formen vorkamen? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q5. Was beschreibt die Uniformitätsregel? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q6. Welches Verhältnis trat bei Mendels Blütenfarbkreuzung in der F₂ auf? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q7. Was bedeutet „rezessives Allel“? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q8. Wie definiert man ein Allel? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q9. Was beschreibt die Spaltungsregel (2. Mendelsche Regel)? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q10. Wann bezeichnet man eine Pflanze als dihybrid? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q11. Typisches F₂-Verhältnis einer dihybriden Kreuzung? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q12. Unter welcher Bedingung gilt die Unabhängigkeitsregel? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q13. Was bedeutet „homozygot“? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q14. Was unterscheidet Genotyp und Phänotyp? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q15. Wozu dient eine Rückkreuzung? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Zeitpunkt Medium Participant
2 20.11.2025 12:37:29 11 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 5 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 6 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 6 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Version desselben Gens 6 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 4 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 4 3:1 3 Nur bei rein rezessiven Erbgängen 2 Zwei verschiedene Allele sind vorhanden 3 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 6 Post-Reading Book 1
3 25.11.2025 11:00:24 12 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 7 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 6 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Version desselben Gens 6 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 5 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 4 3:1 6 Wenn beide Gene auf demselben Chromosom lokalisiert sind 3 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 3 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 6 Pre-Tutor Nothing 1
4 25.11.2025 15:21:24 10 / 15 Ihre Merkmale zeigten ausschließlich fließende Übergänge 2 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 3 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 2 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 4 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 1 100 % weiße Blüten 2 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Version desselben Gens 3 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 2 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 5 1:1 2 Nur bei Selbstbestäubung 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 5 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 2 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 2 Pre-Reading Nothing 10
5 26.11.2025 17:31:56 8 / 15 Ihre Entwicklung dauerte viele Jahre pro Generation 3 Den Zeitpunkt, an dem ein Merkmal erstmals sichtbar wird 2 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 5 Komplexere Merkmale ließen sich zu seiner Zeit nicht untersuchen 5 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 3 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 3 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 4 Eine alternative Version desselben Gens 5 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 3 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 3:1 2 Nur bei Selbstbestäubung 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 3 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 4 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 5 Pre-Reading Nothing 8
6 01.12.2025 14:17:28 12 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 6 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 6 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 2 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 2 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 6 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Version desselben Gens 6 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 3 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 3 3:1 5 Nur bei Selbstbestäubung 2 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 5 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 6 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 5 Post-Reading Book 11
7 02.12.2025 13:43:20 13 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 6 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 6 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 6 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 6 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 6 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 6 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Variante eines Gens 4 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 5 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 6 3:1 6 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 4 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 6 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 6 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 6 Post-Tutoring Chat 10
8 03.12.2025 12:13:20 14 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 5 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 7 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 7 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 3 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 1:2:1 1 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 1 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 3 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 2 Post-Reading Book 14
9 04.12.2025 11:27:05 12 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 6 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 6 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 2 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 6 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 6 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Version desselben Gens 6 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 3 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 3 3:1 5 Wenn beide Gene auf demselben Chromosom lokalisiert sind 2 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 6 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 6 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 6 Post-Tutoring Chat 11
10 05.12.2025 08:43:56 7 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 4 Die Menge aller äußeren Eigenschaften eines Organismus 2 Es handelt sich um zufällig bestäubte Individuen 1 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 1 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 1 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 1 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Ein zusätzliches Chromosom 6 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 1 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 6 3:1 1 Wenn beide Gene auf demselben Chromosom lokalisiert sind 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 3 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 6 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 1 Pre-Reading Nothing 15
11 05.12.2025 11:05:38 14 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 6 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 4 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 4 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 4 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 3 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 5 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 5 Eine alternative Version desselben Gens 4 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 4 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 4 9:3:3:1 2 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 3 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 4 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 4 Post-Reading Book 18
12 08.12.2025 13:00:17 14 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 5 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 5 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 5 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 4 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 5 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 5 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 5 Eine alternative Version desselben Gens 4 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 5 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 5 9:3:3:1 3 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 4 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 4 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 6 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 3 Pre-Tutoring Nothing 18
13 09.12.2025 09:16:44 7 / 15 Sie konnte nur durch Wind bestäubt werden 1 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 1 Es handelt sich um zufällig bestäubte Individuen 1 Komplexere Merkmale ließen sich zu seiner Zeit nicht untersuchen 2 Dominante Merkmale verschwinden in der F₁-Generation 1 Nur weiße Blüten, weil Dominanz verloren ging 1 Es setzt sich gegenüber jedem anderen Allel durch 1 Eine alternative Version desselben Gens 1 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 1 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 1 1:2:1 1 Nur bei Selbstbestäubung 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 3 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 2 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 1 Pre-Reading Nothing 16
14 09.12.2025 11:19:18 12 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 5 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 5 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 4 Die Allele trennen sich während der Meiose 1 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 5 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Version desselben Gens 7 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 5 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 1 3:1 4 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 4 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 4 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 1 Post-Reading Book 17
15 09.12.2025 14:08:49 15 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 6 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 5 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 6 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 5 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 5 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 5 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 9:3:3:1 1 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 2 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 2 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 1 Pre-Tutoring Nothing 14
16 12.12.2025 08:36:50 11 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 7 Es sind die ersten Nachkommen zweier gekreuzter Pflanzen 5 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 7 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 5 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 6 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 5 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 6 9:3:3:1 6 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 5 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 5 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 2 Pre-Tutoring Nothing 15
17 12.12.2025 11:02:12 5 / 15 Ihre Entwicklung dauerte viele Jahre pro Generation 2 Den Zeitpunkt, an dem ein Merkmal erstmals sichtbar wird 1 Es sind die ersten Nachkommen zweier gekreuzter Pflanzen 1 Weil mehrstufige Merkmale selten dominant sind 2 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 4 1:1 zwischen violett und weiß 1 Es geht beim Erbgang häufig verloren 3 Eine alternative Version desselben Gens 1 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 2 Wenn sie reinerbig ist 4 3:1 1 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Der Phänotyp ist gemischt 1 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 2 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 1 Pre-Reading Nothing 5
18 12.12.2025 15:19:50 10 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 2 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 4 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 7 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 3 Eine alternative Version desselben Gens 7 Dominante Merkmale verdrängen rezessive vollständig 2 Wenn sie reinerbig ist 7 1:1 3 Nur bei rein rezessiven Erbgängen 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 7 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 3 Pre-Tutoring Nothing 16
19 15.12.2025 09:11:14 10 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 4 Die Menge aller äußeren Eigenschaften eines Organismus 2 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 6 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 5 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 2 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 4 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 3 Die Gesamtheit aller Gene 2 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 3 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 1:2:1 2 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 2 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 2 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 5 Pre-Reading Nothing 13
20 16.12.2025 11:45:26 12 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 7 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 3 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 7 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 5 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 6 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 7 9:3:3:1 7 Nur bei rein rezessiven Erbgängen 1 Zwei verschiedene Allele sind vorhanden 7 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 7 Post-Reading Book 4
21 17.12.2025 10:54:54 13 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 7 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 3 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 7 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 7 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 7 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 3 9:3:3:1 3 Nur bei rein rezessiven Erbgängen 3 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 7 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 7 Pre-Tutoring Nothing 4
22 17.12.2025 14:12:29 10 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 6 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 2 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 1 Weil mehrstufige Merkmale selten dominant sind 1 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 4 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 4 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 3 Eine alternative Version desselben Gens 1 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 2 Wenn sie nur ein Merkmal heterozygot trägt 4 3:1 2 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Zwei verschiedene Allele sind vorhanden 4 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 6 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 3 Pre-Tutoring Nothing 5
23 17.12.2025 17:34:28 9 / 15 Ihre Entwicklung dauerte viele Jahre pro Generation 5 Die Menge aller äußeren Eigenschaften eines Organismus 3 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Komplexere Merkmale ließen sich zu seiner Zeit nicht untersuchen 5 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 4 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 5 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 4 Eine alternative Version desselben Gens 4 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 2 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 3:1 7 Nur bei Selbstbestäubung 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 3 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 3 Pre-Tutoring Nothing 8
24 18.12.2025 11:55:49 9 / 15 Ihre Merkmale zeigten ausschließlich fließende Übergänge 2 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 1 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 1 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 1 Die Allele trennen sich während der Meiose 1 1:1 zwischen violett und weiß 1 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 2 Eine alternative Version desselben Gens 1 Dominante Merkmale verdrängen rezessive vollständig 2 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 3:1 1 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 1 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 1 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 1 Pre-Reading Nothing 3
25 12.01.2026 08:55:20 13 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 7 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 7 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 7 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 3 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 3 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 3 3:1 3 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 3 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 5 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 7 Pre-Tutoring Nothing 13
26 12.01.2026 12:23:18 13 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 4 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 4 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 3 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 4 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 4 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 4 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 3 Eine alternative Version desselben Gens 2 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 1 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 3:1 3 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 3 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 3 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 4 Post-Reading Book 7
27 13.01.2026 10:46:44 12 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 4 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 3 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 3 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 3 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 4 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 3 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 4 Eine alternative Version desselben Gens 3 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 3 Wenn sie nur ein Merkmal heterozygot trägt 2 3:1 4 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 4 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 4 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 3 Pre-Tutoring Nothing 7
28 13.01.2026 16:03:12 12 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 6 Die Menge aller äußeren Eigenschaften eines Organismus 5 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 7 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 5 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 6 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Version desselben Gens 4 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 4 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 9:3:3:1 2 Wenn beide Gene auf demselben Chromosom lokalisiert sind 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 4 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 1 Post-Tutoring VR 17
29 14.01.2026 11:36:15 13 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 6 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 6 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 5 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 6 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 6 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 3 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 4 3:1 6 Nur bei Selbstbestäubung 5 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 6 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 3 Post-Tutoring Chat 3
30 16.01.2026 09:29:36 8 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 1 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 1 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 1 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 1 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 1 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 1 Es geht beim Erbgang häufig verloren 1 Die Gesamtheit aller Gene 1 Dominante Merkmale verdrängen rezessive vollständig 1 Wenn nur ein Chromosomensatz vorliegt 1 9:3:3:1 1 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Der Phänotyp ist gemischt 1 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 1 Um eine Pflanze mit einem anderen Phänotyp zu kombinieren 1 Post-Reading Book 9
31 19.01.2026 17:58:31 15 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 7 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 6 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 5 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 6 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 3 9:3:3:1 7 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 7 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 7 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 7 Post-Reading Book 6
32 20.01.2026 14:03:03 14 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 7 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 7 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 6 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 7 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 4 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 6 Wenn sie nur ein Merkmal heterozygot trägt 5 9:3:3:1 7 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 7 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 7 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 7 Post-Tutoring Video 6
33 21.01.2026 09:40:10 5 / 15 Sie konnte nur durch Wind bestäubt werden 1 Die Gesamtheit aller DNA-Sequenzen einer Pflanze 1 Sie entsteht erst, nachdem die F₁ sich selbst bestäubt hat 1 Weil mehrstufige Merkmale selten dominant sind 1 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 1 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 1 Es geht beim Erbgang häufig verloren 1 Ein zusätzliches Chromosom 1 Sie gilt nur für Fremdbestäuber 1 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 1 9:3:3:1 1 Nur bei rein rezessiven Erbgängen 1 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 1 Der Phänotyp bestimmt die Allelkombination 1 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 1 Pre-Tutoring Nothing 9
34 30.01.2026 20:01:30 12 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 5 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 2 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 5 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 3 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 2 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 5 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 5 Eine alternative Version desselben Gens 2 Die beiden Allele eines Gens trennen sich bei der Bildung der Keimzellen 5 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 2 3:1 5 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 2 Der Phänotyp ist gemischt 4 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 5 Post-Reading Book 2
35 06.02.2026 16:00:14 13 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 7 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 6 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 6 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 5 Alle Nachkommen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp 3 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 5 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 6 Dominante Merkmale verdrängen rezessive vollständig 2 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 7 9:3:3:1 7 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 4 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 6 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 5 Um eine Pflanze mit einem anderen Phänotyp zu kombinieren 2 Post-Reading Book 12
36 07.02.2026 14:04:46 10 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 4 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 3 Es sind reinerbige Elternpflanzen, die sich in mindestens einem Merkmal unterscheiden 4 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 4 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 4 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 3 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 4 Eine alternative Version desselben Gens 3 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 3 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 4 3:1 3 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 3 Der Phänotyp ist gemischt 4 Der Genotyp ist sichtbar, der Phänotyp nicht 7 Um herauszufinden, ob ein Individuum mit dominantem Erscheinungsbild homo- oder heterozygot ist 4 Post-Tutoring Chat 2
37 08.02.2026 13:45:32 11 / 15 Es gab zahlreiche Sorten mit klar abgegrenzten, leicht unterscheidbaren Merkmalen 6 Eine konkrete Variante eines Merkmals, z. B. gelbe oder grüne Samen 7 Es sind die ersten Nachkommen zweier gekreuzter Pflanzen 5 Um eindeutige Vererbungsmuster mathematisch erfassen zu können 7 In der F₂-Generation entstehen dominante und rezessive Merkmale im Verhältnis 3:1 5 Etwa 3 violette zu 1 weißer Blüte 7 Es zeigt seinen Effekt nur, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Version desselben Gens 6 Zwei Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt 5 Wenn sie in zwei verschiedenen Merkmalen mischerbig ist 6 9:3:3:1 6 Wenn die Gene für die betrachteten Merkmale auf verschiedenen Chromosomen liegen 5 Beide Allele eines Gens liegen in identischer Form vor 3 Der Genotyp beschreibt die genetische Ausstattung, der Phänotyp deren äußere Ausprägung 7 Um neue Merkmalskombinationen zu erzeugen 4 Pre-Tutoring Nothing 12

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Zeitstempel,Punkte,Q1. Welches Merkmal der Erbse machte sie besonders geeignet für Mendels Experimente?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q2. Was versteht man unter einem „Merkmalzustand“?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q3. Welche Aussage zur Parentalgeneration (P-Generation) ist korrekt?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q4. Warum wählte Mendel nur Merkmale mit zwei klar unterscheidbaren Zuständen?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q5. Was besagt die 1. Mendelsche Regel (Uniformitätsregel)?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q6. Welches Ergebnis beobachtete Mendel bei der F₂-Generation der Blütenfarbe?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q7. Was versteht man unter „rezessiv“?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q8. Was ist ein „Allel“?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q9. Welche Aussage zur Spaltungsregel (2. Mendelsche Regel) ist richtig?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q10. Was bedeutet „dihybrid“?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q11. Welches phänotypische Verhältnis ergibt sich typischerweise in der F₂-Generation einer Dihybridkreuzung?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q12. Wann gilt die Unabhängigkeitsregel (3. Mendelsche Regel)?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q13. Was bedeutet „homozygot“?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q14. Was ist der Unterschied zwischen Genotyp und Phänotyp?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q15. Wozu dient eine Rückkreuzung?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Zeitpunkt,Medium,Participant
20.11.2025 12:12:49,9 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,6,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",5,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,6,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,6,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,4,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,4,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",3,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",4,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",2,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",2,3:1,3,Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen,3,Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal,2,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",4,Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren,3,Pre-Reading,Nothing,1
25.11.2025 11:29:07,14 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",6,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",6,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",6,9:3:3:1,6,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",6,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Post-Tutoring,Chat,1
25.11.2025 15:43:57,12 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,5,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",3,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",3,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",3,3:1,3,Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom,3,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,5,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Post-Reading,Book,10
26.11.2025 18:13:48,13 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,5,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,3,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,6,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",5,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",3,1:1,5,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",2,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,6,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",6,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Post-Reading,Book,8
01.12.2025 13:55:22,7 / 15,"Ihre extrem lange Generationszeit, die langfristige Beobachtungen ermöglichte",1,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",2,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,1,Weil nur solche Merkmale auf Chromosomen liegen,1,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,1,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,1,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",3,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",1,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,1,"Eine Kreuzung, bei der nur ein Merkmal betrachtet wird",1,3:1,1,Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen,1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,1,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",1,Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren,1,Pre-Reading,Nothing,11
02.12.2025 13:01:42,11 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,6,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",4,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,5,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,6,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,4,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,6,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",3,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,2,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",4,1:2:1,2,Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen,1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,6,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",6,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,6,Pre-Tutoring,Nothing,10
03.12.2025 11:48:40,10 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,1,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",1,Sie entsteht erst nach der Selbstbestäubung der F₁-Generation,1,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,2,Die Allele spalten sich bei der Keimzellbildung auf,1,Ein Verhältnis von etwa 1:1 zwischen violetten und weißen Blüten,1,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",5,Eine alternative Variante eines Gens,2,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",2,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",1,3:1,1,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,1,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",2,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,1,Pre-Reading,Nothing,14
04.12.2025 10:51:33,12 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,5,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",4,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,5,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,2,In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf,2,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,3,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",5,Eine alternative Variante eines Gens,5,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,2,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",2,3:1,5,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,3,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",5,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,2,Pre-Tutoring,Nothing,11
05.12.2025 09:18:53,9 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,7,Weil nur solche Merkmale auf Chromosomen liegen,7,Die Allele spalten sich bei der Keimzellbildung auf,5,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,6,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",7,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",6,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",6,1:2:1,4,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",2,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,6,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,6,Post-Reading,Book,15
05.12.2025 10:43:10,7 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,3,"Den Zeitpunkt, zu dem ein Merkmal in der Entwicklung sichtbar wird",2,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,1,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,1,Die Allele spalten sich bei der Keimzellbildung auf,1,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,1,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",1,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",2,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,1,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",1,3:1,1,Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen,1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,1,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",2,Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren,1,Pre-Reading,Nothing,18
08.12.2025 13:35:28,14 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,6,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",6,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,6,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,2,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,4,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,6,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",5,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",4,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",5,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",5,9:3:3:1,1,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",2,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,6,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",6,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,5,Post-Tutoring,VR,18
09.12.2025 09:40:49,10 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",6,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,5,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf,1,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",3,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",4,3:1,7,Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen,1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",4,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,4,Post-Reading,Book,16
09.12.2025 10:48:00,8 / 15,"Ihre Fähigkeit, sich nur durch Fremdbestäubung fortzupflanzen",2,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",1,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,2,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,2,Dominante und rezessive Merkmale treten gleich häufig auf,1,Ein Verhältnis von etwa 1:1 zwischen violetten und weißen Blüten,2,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Variante eines Gens,2,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,2,Ein reinerbiger Elternteil in einer Zweifaktorkreuzung,1,1:2:1,1,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,3,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",3,Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern,1,Pre-Reading,Nothing,17
09.12.2025 14:45:51,15 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,6,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",6,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,4,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",6,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",3,9:3:3:1,1,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,3,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,2,Post-Tutoring,Video,14
12.12.2025 09:25:29,12 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",7,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",7,3:1,6,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",7,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren,7,Post-Tutoring,Video,15
12.12.2025 11:21:40,8 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",4,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,5,Weil alle anderen Merkmale rezessiv vererbt wurden,1,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,2,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,5,"Ein Allel, das bei der Keimzellbildung immer verloren geht",3,Eine alternative Variante eines Gens,7,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,2,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",4,3:1,4,Nur bei der Selbstbestäubung reinerbiger Pflanzen,1,Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal,4,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",5,Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern,4,Post-Reading,Book,5
12.12.2025 15:53:36,12 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,4,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",5,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",7,3:1,7,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",7,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Post-Tutoring,VR,16
15.12.2025 09:31:46,11 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",2,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",4,3:1,2,Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom,2,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Post-Reading,Book,13
16.12.2025 11:27:31,9 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,5,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",3,Sie umfasst die erste Filialgeneration nach einer Hybridisierung,2,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,6,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,2,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,3,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",5,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",2,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",1,1:2:1,2,Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen,1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,4,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,1,Pre-Reading,Nothing,4
17.12.2025 11:26:26,14 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",7,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",4,9:3:3:1,7,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",7,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Post-Tutoring,Video,4
17.12.2025 14:43:07,11 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",2,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,2,Weil nur solche Merkmale auf Chromosomen liegen,1,In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf,2,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,4,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",3,Eine alternative Variante eines Gens,2,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",1,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",2,3:1,3,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",2,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,3,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern,3,Post-Tutoring,Video,5
17.12.2025 18:20:04,12 / 15,"Ihre extrem lange Generationszeit, die langfristige Beobachtungen ermöglichte",7,Die Summe aller sichtbaren Eigenschaften einer Pflanze,4,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,6,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,6,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",6,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",5,9:3:3:1,7,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",6,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,6,Post-Tutoring,VR,8
18.12.2025 12:22:35,9 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",6,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,5,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,4,In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,6,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",3,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",1,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,1,"Eine Kreuzung, bei der nur ein Merkmal betrachtet wird",1,3:1,1,Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom,1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,1,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",2,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,1,Post-Reading,Book,3
12.01.2026 09:22:34,14 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",7,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",7,9:3:3:1,7,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",7,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Post-Tutoring,Video,13
12.01.2026 12:05:57,9 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,5,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",5,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,4,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,5,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,2,Ein Verhältnis von etwa 1:1 zwischen violetten und weißen Blüten,1,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",4,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",4,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,1,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",1,3:1,1,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",3,Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal,2,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",3,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,2,Pre-Reading,Nothing,7
13.01.2026 11:12:41,12 / 15,"Ihre Fähigkeit, sich nur durch Fremdbestäubung fortzupflanzen",5,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",4,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,3,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,4,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,4,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,5,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",3,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",4,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",1,3:1,4,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",4,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,5,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",6,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,3,Post-Tutoring,VR,7
13.01.2026 15:20:54,9 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,5,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",4,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,2,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,5,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,2,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,4,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",6,Eine alternative Variante eines Gens,3,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,3,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",3,3:1,1,Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen,1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,1,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",5,Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren,1,Pre-Tutoring,Nothing,17
14.01.2026 10:49:21,8 / 15,"Ihre Fähigkeit, sich nur durch Fremdbestäubung fortzupflanzen",2,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",3,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,4,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,3,In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf,3,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,2,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",2,Eine alternative Variante eines Gens,1,Sie gilt nur für Pflanzen mit Selbstbestäubung,1,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",1,3:1,1,Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom,1,Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal,1,Der Genotyp bezieht sich nur auf rezessive Merkmale,1,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,2,Pre-Tutoring,Nothing,3
16.01.2026 09:07:57,0 / 15,"Ihre Fähigkeit, sich nur durch Fremdbestäubung fortzupflanzen",1,Die genetische Gesamtausstattung eines Organismus,1,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,1,Weil kontinuierliche Merkmale damals nicht messbar waren,1,In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf,1,100 % violette Blüten,1,"Ein Merkmal, das in jeder Generation sichtbar ist",1,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",1,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",1,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",1,3:1,1,Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom,1,Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal,1,"Der Genotyp ist sichtbar, der Phänotyp nicht",1,Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren,1,Pre-Reading,Nothing,9
19.01.2026 16:42:29,10 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,3,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",3,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,4,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,3,Dominante und rezessive Merkmale treten gleich häufig auf,2,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,4,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",4,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",3,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",3,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",2,1:1,1,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",3,Ein Organismus zeigt einen intermediären Phänotyp,1,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",5,Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern,3,Pre-Reading,Nothing,6
20.01.2026 13:24:01,14 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",6,"Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen",7,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",5,9:3:3:1,7,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",7,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Pre-Tutoring,Nothing,6
21.01.2026 10:12:35,10 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,1,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",1,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,1,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,1,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,1,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,1,"Ein Merkmal, das in jeder Generation sichtbar ist",1,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",1,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,1,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",1,9:3:3:1,1,Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen,1,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",1,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,1,Post-Tutoring,VR,9
30.01.2026 19:34:47,8 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,2,Die genetische Gesamtausstattung eines Organismus,2,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,1,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,2,In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf,5,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,1,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",4,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",3,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,4,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",2,1:2:1,1,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",1,Ein Organismus ist mischerbig,1,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",1,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,2,Pre-Reading,Nothing,2
31.01.2026 17:03:53,8 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,6,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",5,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,4,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,5,Dominante und rezessive Merkmale treten gleich häufig auf,5,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,4,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",5,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",4,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,5,"Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt",4,3:1,4,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",4,Ein Organismus zeigt einen intermediären Phänotyp,5,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",4,Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern,6,Pre-Reading,Nothing,12
07.02.2026 13:21:05,9 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,4,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",2,Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen,3,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,4,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,1,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,4,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",4,"Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt",3,Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale,3,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",3,3:1,3,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",2,Ein Organismus ist mischerbig,2,"Der Genotyp ist sichtbar, der Phänotyp nicht",2,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,2,Pre-Tutoring,Nothing,2
08.02.2026 14:28:55,14 / 15,Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen,7,"Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten",7,Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen,7,Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen,7,Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal,7,Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten,7,"Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist",7,Eine alternative Variante eines Gens,7,"Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen",7,"Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist",5,9:3:3:1,7,"Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen",7,Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal,7,"Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild",7,Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen,7,Post-Tutoring,Chat,12
1 Zeitstempel Punkte Q1. Welches Merkmal der Erbse machte sie besonders geeignet für Mendels Experimente? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q2. Was versteht man unter einem „Merkmalzustand“? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q3. Welche Aussage zur Parentalgeneration (P-Generation) ist korrekt? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q4. Warum wählte Mendel nur Merkmale mit zwei klar unterscheidbaren Zuständen? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q5. Was besagt die 1. Mendelsche Regel (Uniformitätsregel)? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q6. Welches Ergebnis beobachtete Mendel bei der F₂-Generation der Blütenfarbe? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q7. Was versteht man unter „rezessiv“? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q8. Was ist ein „Allel“? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q9. Welche Aussage zur Spaltungsregel (2. Mendelsche Regel) ist richtig? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q10. Was bedeutet „dihybrid“? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q11. Welches phänotypische Verhältnis ergibt sich typischerweise in der F₂-Generation einer Dihybridkreuzung? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q12. Wann gilt die Unabhängigkeitsregel (3. Mendelsche Regel)? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q13. Was bedeutet „homozygot“? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q14. Was ist der Unterschied zwischen Genotyp und Phänotyp? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q15. Wozu dient eine Rückkreuzung? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Zeitpunkt Medium Participant
2 20.11.2025 12:12:49 9 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 6 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 5 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 6 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 6 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 4 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 4 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 3 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 4 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 2 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 2 3:1 3 Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen 3 Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal 2 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 4 Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren 3 Pre-Reading Nothing 1
3 25.11.2025 11:29:07 14 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 6 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 6 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 6 9:3:3:1 6 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 6 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Post-Tutoring Chat 1
4 25.11.2025 15:43:57 12 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 5 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 3 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 3 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 3 3:1 3 Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom 3 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 5 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Post-Reading Book 10
5 26.11.2025 18:13:48 13 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 5 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 3 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 6 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 5 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 3 1:1 5 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 2 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 6 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 6 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Post-Reading Book 8
6 01.12.2025 13:55:22 7 / 15 Ihre extrem lange Generationszeit, die langfristige Beobachtungen ermöglichte 1 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 2 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 1 Weil nur solche Merkmale auf Chromosomen liegen 1 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 1 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 1 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 3 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 1 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 1 Eine Kreuzung, bei der nur ein Merkmal betrachtet wird 1 3:1 1 Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 1 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 1 Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren 1 Pre-Reading Nothing 11
7 02.12.2025 13:01:42 11 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 6 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 4 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 5 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 6 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 4 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 6 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 3 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 2 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 4 1:2:1 2 Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 6 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 6 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 6 Pre-Tutoring Nothing 10
8 03.12.2025 11:48:40 10 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 1 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 1 Sie entsteht erst nach der Selbstbestäubung der F₁-Generation 1 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 2 Die Allele spalten sich bei der Keimzellbildung auf 1 Ein Verhältnis von etwa 1:1 zwischen violetten und weißen Blüten 1 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 5 Eine alternative Variante eines Gens 2 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 2 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 1 3:1 1 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 1 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 2 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 1 Pre-Reading Nothing 14
9 04.12.2025 10:51:33 12 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 5 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 4 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 5 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 2 In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf 2 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 3 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 5 Eine alternative Variante eines Gens 5 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 2 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 2 3:1 5 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 3 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 5 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 2 Pre-Tutoring Nothing 11
10 05.12.2025 09:18:53 9 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 7 Weil nur solche Merkmale auf Chromosomen liegen 7 Die Allele spalten sich bei der Keimzellbildung auf 5 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 6 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 7 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 6 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 6 1:2:1 4 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 2 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 6 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 6 Post-Reading Book 15
11 05.12.2025 10:43:10 7 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 3 Den Zeitpunkt, zu dem ein Merkmal in der Entwicklung sichtbar wird 2 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 1 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 1 Die Allele spalten sich bei der Keimzellbildung auf 1 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 1 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 1 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 2 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 1 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 1 3:1 1 Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 1 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 2 Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren 1 Pre-Reading Nothing 18
12 08.12.2025 13:35:28 14 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 6 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 6 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 6 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 2 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 4 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 6 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 5 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 4 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 5 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 5 9:3:3:1 1 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 2 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 6 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 6 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 5 Post-Tutoring VR 18
13 09.12.2025 09:40:49 10 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 6 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 5 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf 1 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 3 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 4 3:1 7 Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 4 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 4 Post-Reading Book 16
14 09.12.2025 10:48:00 8 / 15 Ihre Fähigkeit, sich nur durch Fremdbestäubung fortzupflanzen 2 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 1 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 2 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 2 Dominante und rezessive Merkmale treten gleich häufig auf 1 Ein Verhältnis von etwa 1:1 zwischen violetten und weißen Blüten 2 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Variante eines Gens 2 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 2 Ein reinerbiger Elternteil in einer Zweifaktorkreuzung 1 1:2:1 1 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 3 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 3 Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern 1 Pre-Reading Nothing 17
15 09.12.2025 14:45:51 15 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 6 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 6 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 4 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 6 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 3 9:3:3:1 1 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 3 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 2 Post-Tutoring Video 14
16 12.12.2025 09:25:29 12 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 7 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 7 3:1 6 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 7 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren 7 Post-Tutoring Video 15
17 12.12.2025 11:21:40 8 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 4 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 5 Weil alle anderen Merkmale rezessiv vererbt wurden 1 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 2 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 5 Ein Allel, das bei der Keimzellbildung immer verloren geht 3 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 2 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 4 3:1 4 Nur bei der Selbstbestäubung reinerbiger Pflanzen 1 Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal 4 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 5 Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern 4 Post-Reading Book 5
18 12.12.2025 15:53:36 12 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 4 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 5 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 7 3:1 7 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 7 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Post-Tutoring VR 16
19 15.12.2025 09:31:46 11 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 2 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 4 3:1 2 Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom 2 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Post-Reading Book 13
20 16.12.2025 11:27:31 9 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 5 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 3 Sie umfasst die erste Filialgeneration nach einer Hybridisierung 2 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 6 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 2 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 3 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 5 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 2 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 1 1:2:1 2 Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 4 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 1 Pre-Reading Nothing 4
21 17.12.2025 11:26:26 14 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 7 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 4 9:3:3:1 7 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 7 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Post-Tutoring Video 4
22 17.12.2025 14:43:07 11 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 2 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 2 Weil nur solche Merkmale auf Chromosomen liegen 1 In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf 2 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 4 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 3 Eine alternative Variante eines Gens 2 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 1 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 2 3:1 3 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 2 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 3 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern 3 Post-Tutoring Video 5
23 17.12.2025 18:20:04 12 / 15 Ihre extrem lange Generationszeit, die langfristige Beobachtungen ermöglichte 7 Die Summe aller sichtbaren Eigenschaften einer Pflanze 4 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 6 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 6 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 6 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 5 9:3:3:1 7 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 6 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 6 Post-Tutoring VR 8
24 18.12.2025 12:22:35 9 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 6 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 5 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 4 In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 6 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 3 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 1 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 1 Eine Kreuzung, bei der nur ein Merkmal betrachtet wird 1 3:1 1 Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 1 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 2 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 1 Post-Reading Book 3
25 12.01.2026 09:22:34 14 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 7 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 7 9:3:3:1 7 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 7 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Post-Tutoring Video 13
26 12.01.2026 12:05:57 9 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 5 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 5 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 4 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 5 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 2 Ein Verhältnis von etwa 1:1 zwischen violetten und weißen Blüten 1 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 4 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 4 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 1 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 1 3:1 1 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 3 Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal 2 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 3 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 2 Pre-Reading Nothing 7
27 13.01.2026 11:12:41 12 / 15 Ihre Fähigkeit, sich nur durch Fremdbestäubung fortzupflanzen 5 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 4 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 3 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 4 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 4 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 5 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 3 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 4 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 1 3:1 4 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 4 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 5 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 6 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 3 Post-Tutoring VR 7
28 13.01.2026 15:20:54 9 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 5 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 4 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 2 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 5 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 2 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 4 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 6 Eine alternative Variante eines Gens 3 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 3 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 3 3:1 1 Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 1 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 5 Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren 1 Pre-Tutoring Nothing 17
29 14.01.2026 10:49:21 8 / 15 Ihre Fähigkeit, sich nur durch Fremdbestäubung fortzupflanzen 2 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 3 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 4 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 3 In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf 3 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 2 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 2 Eine alternative Variante eines Gens 1 Sie gilt nur für Pflanzen mit Selbstbestäubung 1 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 1 3:1 1 Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom 1 Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal 1 Der Genotyp bezieht sich nur auf rezessive Merkmale 1 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 2 Pre-Tutoring Nothing 3
30 16.01.2026 09:07:57 0 / 15 Ihre Fähigkeit, sich nur durch Fremdbestäubung fortzupflanzen 1 Die genetische Gesamtausstattung eines Organismus 1 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 1 Weil kontinuierliche Merkmale damals nicht messbar waren 1 In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf 1 100 % violette Blüten 1 Ein Merkmal, das in jeder Generation sichtbar ist 1 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 1 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 1 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 1 3:1 1 Nur bei Merkmalen auf demselben Chromosom 1 Ein Organismus besitzt zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal 1 Der Genotyp ist sichtbar, der Phänotyp nicht 1 Um zwei dominante Merkmale zu kombinieren 1 Pre-Reading Nothing 9
31 19.01.2026 16:42:29 10 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 3 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 3 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 4 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 3 Dominante und rezessive Merkmale treten gleich häufig auf 2 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 4 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 4 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 3 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 3 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 2 1:1 1 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 3 Ein Organismus zeigt einen intermediären Phänotyp 1 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 5 Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern 3 Pre-Reading Nothing 6
32 20.01.2026 13:24:01 14 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 6 Sie besagt, dass sich die beiden Allele eines Gens bei der Keimzellbildung trennen 7 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 5 9:3:3:1 7 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 7 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Pre-Tutoring Nothing 6
33 21.01.2026 10:12:35 10 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 1 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 1 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 1 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 1 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 1 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 1 Ein Merkmal, das in jeder Generation sichtbar ist 1 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 1 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 1 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 1 9:3:3:1 1 Nur bei dominant-rezessiven Erbgängen 1 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 1 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 1 Post-Tutoring VR 9
34 30.01.2026 19:34:47 8 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 2 Die genetische Gesamtausstattung eines Organismus 2 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 1 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 2 In der F₂-Generation tritt ein 3:1-Verhältnis auf 5 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 1 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 4 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 3 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 4 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 2 1:2:1 1 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 1 Ein Organismus ist mischerbig 1 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 1 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 2 Pre-Reading Nothing 2
35 31.01.2026 17:03:53 8 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 6 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 5 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 4 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 5 Dominante und rezessive Merkmale treten gleich häufig auf 5 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 4 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 5 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 4 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 5 Ein Organismus, der zwei identische Allele für ein Merkmal besitzt 4 3:1 4 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 4 Ein Organismus zeigt einen intermediären Phänotyp 5 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 4 Um den Phänotyp einer Pflanze zu verändern 6 Pre-Reading Nothing 12
36 07.02.2026 13:21:05 9 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 4 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 2 Sie besteht aus den Nachkommen einer Kreuzung zweier reinerbiger Pflanzen 3 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 4 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 1 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 4 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 4 Ein Chromosom, das ein Merkmal trägt 3 Sie beschreibt die unabhängige Vererbung zweier verschiedener Merkmale 3 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 3 3:1 3 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 2 Ein Organismus ist mischerbig 2 Der Genotyp ist sichtbar, der Phänotyp nicht 2 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 2 Pre-Tutoring Nothing 2
37 08.02.2026 14:28:55 14 / 15 Die Existenz zahlreicher Sorten mit klar unterscheidbaren Merkmalszuständen 7 Eine spezifische Ausprägungsform eines Merkmals, z. B. weiße Blüten 7 Sie besteht aus reinerbigen Elternpflanzen mit unterschiedlichen Merkmalen 7 Um die mathematische Auswertung zu vereinfachen und diskrete Vererbungsmuster zu erkennen 7 Alle Individuen der F₁-Generation zeigen denselben Phänotyp im untersuchten Merkmal 7 Ein Verhältnis von etwa 3:1 zugunsten der violetten Blüten 7 Ein Allel, das sein Merkmal nur dann zeigt, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist 7 Eine alternative Variante eines Gens 7 Sie besagt, dass dominante und rezessive Merkmale sich mischen 7 Ein Organismus, der hinsichtlich zweier Merkmale heterozygot ist 5 9:3:3:1 7 Bei der Vererbung von Merkmalen, deren Gene auf verschiedenen Chromosomen liegen 7 Ein Organismus besitzt zwei identische Allele für ein Merkmal 7 Der Genotyp beschreibt die Erbanlagen, der Phänotyp das äußere Erscheinungsbild 7 Um den Genotyp eines Individuums mit dominantem Phänotyp zu bestimmen 7 Post-Tutoring Chat 12

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Zeitstempel,Punkte,Q1. Wie lässt sich die heutige Ökologie am treffendsten charakterisieren?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q2. Was untersucht die Populationsökologie im Kern?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q3. Ebene für Artenzusammensetzung und Interaktionen:,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q4. Bedeutung von „Range Expansion“:,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q5. Welches Beispiel ist biotisch?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q6. Richtige Aussage zum Kuhreiher:,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q7. Wichtiger Aspekt für Etablierung:,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q8. Beispiel natürlicher Selektion bei Darwinfinken:,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q9. Limitierender Faktor in Wüsten:,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q10. Problematische Solarstrahlung in Hochgebirgen:,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q11. Verhältnis ÖkologieUmweltschutz:,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q12. Was gehört zu Transplantationsexperimenten?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q13. Was sind abiotische Faktoren?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q14. Warum fehlt eine Art trotz idealer Umweltbedingungen?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q15. Welcher Faktor ist entscheidend für die Verbreitung von Organismen in Gewässern?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Zeitpunkt,Medium,Participant
28.11.2025 09:24:53,11 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,3,Gemeinschaftsebene,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,2,Symbiose mit einer anderen Art,2,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,1,Dauer der Embryonalentwicklung,2,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,2,Wolkenbildung,2,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,2,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,3,Markierung zur Wanderungsverfolgung,2,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,2,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",2,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,2,Pre-Reading,Nothing,11
01.12.2025 13:46:54,15 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,6,Gemeinschaftsebene,5,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,5,Symbiose mit einer anderen Art,5,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),3,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,1,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,5,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,6,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,6,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",5,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,5,Post-Tutoring,VR,11
02.12.2025 15:51:49,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,2,Biosphärische Ebene,1,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,2,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,1,Dauer der Embryonalentwicklung,3,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,2,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,3,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,6,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,3,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",3,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,3,Post-Reading,Book,14
03.12.2025 10:52:35,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,4,Biosphärische Ebene,1,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,2,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,1,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),3,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,2,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,3,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,6,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,3,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",3,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,3,Pre-Tutoring,Nothing,14
04.12.2025 13:43:59,12 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",3,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,2,Gemeinschaftsebene,1,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,2,Bodenmineralgehalt,2,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,1,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),2,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,2,Organische Substanz im Boden,2,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,2,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,2,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,1,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,2,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",2,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,2,Pre-Reading,Nothing,18
05.12.2025 10:03:27,14 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",3,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,5,Populationsniveau,3,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,5,Symbiose mit einer anderen Art,6,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,5,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),5,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,3,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,2,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,5,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",5,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Pre-Tutoring,Nothing,18
08.12.2025 09:43:54,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Populationsniveau,7,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,7,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),7,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,7,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,7,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",7,chemische Zusammensetzung des Grundwassers,7,Post-Reading,Book,13
08.12.2025 11:00:03,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",5,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,2,Gemeinschaftsebene,1,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,3,Symbiose mit einer anderen Art,1,Nur Nordhalbkugel,1,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),3,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,5,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,5,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Markierung zur Wanderungsverfolgung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,2,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",4,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Pre-Reading,Nothing,16
09.12.2025 09:09:42,15 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Gemeinschaftsebene,7,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),7,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,7,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,7,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",7,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,7,Post-Tutoring,Video,16
10.12.2025 09:03:18,12 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",5,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,5,Gemeinschaftsebene,5,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Bodenmineralgehalt,3,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),4,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,4,Bodenerosion,1,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,6,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,5,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",4,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Post-Reading,Book,5
10.12.2025 15:12:59,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",2,Die Rolle von Schlüsselarten bei der Stabilität ganzer Ökosysteme,2,Gemeinschaftsebene,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,3,Symbiose mit einer anderen Art,6,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,2,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),1,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,1,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,4,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,2,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,5,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",1,gelöster Sauerstoff allein,1,Pre-Reading,Nothing,3
12.12.2025 10:16:05,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,4,Gemeinschaftsebene,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,3,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),4,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,2,Bodenerosion,1,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,6,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,4,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,6,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",4,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,5,Pre-Tutoring,Nothing,5
12.12.2025 13:57:53,14 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Gemeinschaftsebene,5,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),6,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,7,geringere Luftdichte,4,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",5,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,5,Post-Reading,Book,4
15.12.2025 09:34:33,14 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Gemeinschaftsebene,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,7,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),7,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,7,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,7,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",7,chemische Zusammensetzung des Grundwassers,7,Post-Tutoring,Chat,13
16.12.2025 10:56:04,14 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,5,Gemeinschaftsebene,5,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,7,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),7,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,5,geringere Luftdichte,2,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",7,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,2,Pre-Tutoring,Nothing,4
16.12.2025 14:16:02,14 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,6,Populationsniveau,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,5,Symbiose mit einer anderen Art,6,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),5,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,6,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,6,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,4,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,6,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",6,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Post-Reading,Book,10
17.12.2025 08:34:17,10 / 15,"Eine historische Wissenschaft, die sich ausschließlich mit fossilen Arten beschäftigt",2,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,3,Individuenebene,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,4,Symbiose mit einer anderen Art,1,Ursprünglich in Südamerika gezüchtet,1,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),3,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,4,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,4,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,2,Genomsequenzierung,1,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,1,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",2,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,1,Pre-Reading,Nothing,7
17.12.2025 12:01:28,14 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,6,Populationsniveau,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,6,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),6,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,6,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,6,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,6,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",6,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Pre-Tutoring,Nothing,10
18.12.2025 11:48:34,15 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Gemeinschaftsebene,6,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),6,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,6,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,7,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,7,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",6,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,3,Post-Tutoring,VR,3
12.01.2026 11:32:57,12 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",4,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,3,Individuenebene,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,5,Bodenmineralgehalt,4,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,3,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),3,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,5,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,3,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,2,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,2,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,3,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,4,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",3,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Pre-Tutoring,Nothing,7
14.01.2026 14:22:33,10 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,6,Populationsniveau,1,Anpassung an Umweltveränderungen,1,Symbiose mit einer anderen Art,2,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Dauer der Embryonalentwicklung,4,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,4,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,1,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",7,chemische Zusammensetzung des Grundwassers,1,Post-Reading,Book,17
15.01.2026 09:41:22,9 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",1,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,1,Biosphärische Ebene,1,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,1,Luftfeuchtigkeit,1,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,1,Dauer der Embryonalentwicklung,1,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,1,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,1,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,1,Beschäftigt sich nur mit unberührter Natur,1,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,1,lebende Komponenten,1,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",1,gelöster Sauerstoff allein,1,Post-Reading,Book,9
16.01.2026 09:06:16,9 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",4,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Gemeinschaftsebene,1,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,1,Luftfeuchtigkeit,1,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,1,Attraktivität für Menschen,1,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,1,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,1,Bodenerosion,1,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,4,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,1,lebende Komponenten,1,fehlende auffällige Fortpflanzungsmerkmale,1,gelöster Sauerstoff allein,1,Post-Tutoring,Video,9
16.01.2026 11:31:41,12 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",6,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Gemeinschaftsebene,7,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,7,Ursprünglich in Südamerika gezüchtet,2,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),2,Neue Arten in einer Generation,4,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,6,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,6,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,6,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,6,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,6,fehlende auffällige Fortpflanzungsmerkmale,6,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,5,Post-Reading,Book,15
19.01.2026 09:36:42,12 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Gemeinschaftsebene,7,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,1,Symbiose mit einer anderen Art,7,Ursprünglich in Südamerika gezüchtet,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),4,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,4,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,6,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,6,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,6,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,6,fehlende auffällige Fortpflanzungsmerkmale,7,chemische Zusammensetzung des Grundwassers,7,Pre-Tutoring,Nothing,15
19.01.2026 11:50:49,11 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,7,Gemeinschaftsebene,4,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,4,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,4,Dauer der Embryonalentwicklung,2,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,4,Bodenerosion,1,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",6,chemische Zusammensetzung des Grundwassers,2,Post-Tutoring,Video,17
21.01.2026 21:47:17,15 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,6,Gemeinschaftsebene,5,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,7,Symbiose mit einer anderen Art,5,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),3,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,6,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,5,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,6,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,6,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",5,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,6,Post-Reading,Book,6
21.01.2026 23:17:40,9 / 15,Eine rein beobachtende Wissenschaft ohne experimentelle Ansätze,2,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,5,Gemeinschaftsebene,5,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,5,Luftfeuchtigkeit,3,Verbreitung nur durch künstliche Ansiedlung,3,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),3,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,4,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,5,geringere Luftdichte,4,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,3,temporäre Störungen,4,fehlende auffällige Fortpflanzungsmerkmale,2,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Pre-Reading,Nothing,1
22.01.2026 13:22:05,15 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,7,Gemeinschaftsebene,7,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,5,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),7,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,7,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,7,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,7,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",7,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,6,Post-Tutoring,Chat,6
26.01.2026 15:36:08,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",5,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,4,Populationsniveau,4,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,6,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),5,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,4,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,4,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Markierung zur Wanderungsverfolgung,6,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",6,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Post-Reading,Book,8
27.01.2026 16:45:47,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",7,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,5,Populationsniveau,4,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,7,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),6,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,6,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,6,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,7,Markierung zur Wanderungsverfolgung,6,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,7,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",7,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,6,Post-Tutoring,Video,8
27.01.2026 22:41:04,14 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",3,Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft,3,Gemeinschaftsebene,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,3,Symbiose mit einer anderen Art,4,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),4,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,5,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,2,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,4,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,4,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",5,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Pre-Reading,Nothing,2
28.01.2026 10:51:58,9 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",3,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,3,Biosphärische Ebene,1,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,5,Luftfeuchtigkeit,2,Ursprünglich in Südamerika gezüchtet,1,Attraktivität für Menschen,1,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,4,Organische Substanz im Boden,3,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,4,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,4,Genomsequenzierung,4,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,5,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",5,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Pre-Reading,Nothing,12
29.01.2026 14:15:38,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",4,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,3,Gemeinschaftsebene,3,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Luftfeuchtigkeit,4,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),5,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Organische Substanz im Boden,3,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,6,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",6,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,7,Pre-Tutoring,Nothing,12
30.01.2026 18:40:28,13 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",5,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,4,Populationsniveau,2,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,6,Symbiose mit einer anderen Art,4,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,7,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),5,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,7,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,5,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,4,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,3,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",6,gelöster Sauerstoff allein,3,Pre-Tutoring,Nothing,2
13.02.2026 11:40:30,15 / 15,"Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft",5,Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf,5,Gemeinschaftsebene,4,Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art,5,Symbiose mit einer anderen Art,3,Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika,6,Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz),2,Anpassung der Schnabelform an Nahrung,5,Verfügbarkeit flüssigen Wassers,5,erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden,5,Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen,5,Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung,5,physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung,2,"biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten)",5,Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration,4,Pre-Tutoring,Nothing,1
1 Zeitstempel Punkte Q1. Wie lässt sich die heutige Ökologie am treffendsten charakterisieren? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q2. Was untersucht die Populationsökologie im Kern? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q3. Ebene für Artenzusammensetzung und Interaktionen: Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q4. Bedeutung von „Range Expansion“: Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q5. Welches Beispiel ist biotisch? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q6. Richtige Aussage zum Kuhreiher: Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q7. Wichtiger Aspekt für Etablierung: Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q8. Beispiel natürlicher Selektion bei Darwinfinken: Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q9. Limitierender Faktor in Wüsten: Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q10. Problematische Solarstrahlung in Hochgebirgen: Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q11. Verhältnis Ökologie–Umweltschutz: Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q12. Was gehört zu Transplantationsexperimenten? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q13. Was sind abiotische Faktoren? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q14. Warum fehlt eine Art trotz idealer Umweltbedingungen? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q15. Welcher Faktor ist entscheidend für die Verbreitung von Organismen in Gewässern? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Zeitpunkt Medium Participant
2 28.11.2025 09:24:53 11 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 3 Gemeinschaftsebene 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 2 Symbiose mit einer anderen Art 2 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 1 Dauer der Embryonalentwicklung 2 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 2 Wolkenbildung 2 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 2 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 3 Markierung zur Wanderungsverfolgung 2 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 2 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 2 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 2 Pre-Reading Nothing 11
3 01.12.2025 13:46:54 15 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 6 Gemeinschaftsebene 5 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 5 Symbiose mit einer anderen Art 5 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 3 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 1 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 5 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 6 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 6 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 5 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 5 Post-Tutoring VR 11
4 02.12.2025 15:51:49 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 2 Biosphärische Ebene 1 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 2 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 1 Dauer der Embryonalentwicklung 3 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 2 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 3 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 6 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 3 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 3 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 3 Post-Reading Book 14
5 03.12.2025 10:52:35 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 4 Biosphärische Ebene 1 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 2 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 1 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 3 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 2 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 3 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 6 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 3 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 3 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 3 Pre-Tutoring Nothing 14
6 04.12.2025 13:43:59 12 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 3 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 2 Gemeinschaftsebene 1 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 2 Bodenmineralgehalt 2 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 1 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 2 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 2 Organische Substanz im Boden 2 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 2 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 2 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 1 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 2 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 2 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 2 Pre-Reading Nothing 18
7 05.12.2025 10:03:27 14 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 3 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 5 Populationsniveau 3 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 5 Symbiose mit einer anderen Art 6 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 5 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 5 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 3 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 2 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 5 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 5 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Pre-Tutoring Nothing 18
8 08.12.2025 09:43:54 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Populationsniveau 7 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 7 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 7 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 7 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 7 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 7 chemische Zusammensetzung des Grundwassers 7 Post-Reading Book 13
9 08.12.2025 11:00:03 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 5 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 2 Gemeinschaftsebene 1 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 3 Symbiose mit einer anderen Art 1 Nur Nordhalbkugel 1 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 3 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 5 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 5 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Markierung zur Wanderungsverfolgung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 2 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 4 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Pre-Reading Nothing 16
10 09.12.2025 09:09:42 15 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Gemeinschaftsebene 7 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 7 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 7 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 7 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 7 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 7 Post-Tutoring Video 16
11 10.12.2025 09:03:18 12 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 5 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 5 Gemeinschaftsebene 5 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Bodenmineralgehalt 3 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 4 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 4 Bodenerosion 1 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 6 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 5 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 4 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Post-Reading Book 5
12 10.12.2025 15:12:59 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 2 Die Rolle von Schlüsselarten bei der Stabilität ganzer Ökosysteme 2 Gemeinschaftsebene 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 3 Symbiose mit einer anderen Art 6 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 2 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 1 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 1 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 4 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 2 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 5 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 1 gelöster Sauerstoff allein 1 Pre-Reading Nothing 3
13 12.12.2025 10:16:05 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 4 Gemeinschaftsebene 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 3 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 4 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 2 Bodenerosion 1 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 6 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 4 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 6 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 4 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 5 Pre-Tutoring Nothing 5
14 12.12.2025 13:57:53 14 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Gemeinschaftsebene 5 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 6 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 7 geringere Luftdichte 4 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 5 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 5 Post-Reading Book 4
15 15.12.2025 09:34:33 14 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Gemeinschaftsebene 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 7 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 7 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 7 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 7 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 7 chemische Zusammensetzung des Grundwassers 7 Post-Tutoring Chat 13
16 16.12.2025 10:56:04 14 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 5 Gemeinschaftsebene 5 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 7 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 7 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 5 geringere Luftdichte 2 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 7 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 2 Pre-Tutoring Nothing 4
17 16.12.2025 14:16:02 14 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 6 Populationsniveau 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 5 Symbiose mit einer anderen Art 6 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 5 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 6 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 6 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 4 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 6 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 6 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Post-Reading Book 10
18 17.12.2025 08:34:17 10 / 15 Eine historische Wissenschaft, die sich ausschließlich mit fossilen Arten beschäftigt 2 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 3 Individuenebene 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 4 Symbiose mit einer anderen Art 1 Ursprünglich in Südamerika gezüchtet 1 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 3 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 4 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 4 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 2 Genomsequenzierung 1 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 1 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 2 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 1 Pre-Reading Nothing 7
19 17.12.2025 12:01:28 14 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 6 Populationsniveau 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 6 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 6 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 6 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 6 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 6 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 6 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Pre-Tutoring Nothing 10
20 18.12.2025 11:48:34 15 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Gemeinschaftsebene 6 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 6 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 6 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 7 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 7 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 6 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 3 Post-Tutoring VR 3
21 12.01.2026 11:32:57 12 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 4 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 3 Individuenebene 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 5 Bodenmineralgehalt 4 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 3 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 3 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 5 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 3 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 2 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 2 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 3 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 4 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 3 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Pre-Tutoring Nothing 7
22 14.01.2026 14:22:33 10 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 6 Populationsniveau 1 Anpassung an Umweltveränderungen 1 Symbiose mit einer anderen Art 2 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Dauer der Embryonalentwicklung 4 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 4 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 1 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 7 chemische Zusammensetzung des Grundwassers 1 Post-Reading Book 17
23 15.01.2026 09:41:22 9 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 1 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 1 Biosphärische Ebene 1 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 1 Luftfeuchtigkeit 1 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 1 Dauer der Embryonalentwicklung 1 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 1 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 1 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 1 Beschäftigt sich nur mit unberührter Natur 1 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 1 lebende Komponenten 1 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 1 gelöster Sauerstoff allein 1 Post-Reading Book 9
24 16.01.2026 09:06:16 9 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 4 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Gemeinschaftsebene 1 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 1 Luftfeuchtigkeit 1 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 1 Attraktivität für Menschen 1 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 1 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 1 Bodenerosion 1 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 4 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 1 lebende Komponenten 1 fehlende auffällige Fortpflanzungsmerkmale 1 gelöster Sauerstoff allein 1 Post-Tutoring Video 9
25 16.01.2026 11:31:41 12 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 6 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Gemeinschaftsebene 7 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 7 Ursprünglich in Südamerika gezüchtet 2 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 2 Neue Arten in einer Generation 4 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 6 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 6 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 6 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 6 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 6 fehlende auffällige Fortpflanzungsmerkmale 6 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 5 Post-Reading Book 15
26 19.01.2026 09:36:42 12 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Gemeinschaftsebene 7 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 1 Symbiose mit einer anderen Art 7 Ursprünglich in Südamerika gezüchtet 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 4 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 4 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 6 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 6 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 6 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 6 fehlende auffällige Fortpflanzungsmerkmale 7 chemische Zusammensetzung des Grundwassers 7 Pre-Tutoring Nothing 15
27 19.01.2026 11:50:49 11 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 7 Gemeinschaftsebene 4 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 4 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 4 Dauer der Embryonalentwicklung 2 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 4 Bodenerosion 1 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 6 chemische Zusammensetzung des Grundwassers 2 Post-Tutoring Video 17
28 21.01.2026 21:47:17 15 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 6 Gemeinschaftsebene 5 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 7 Symbiose mit einer anderen Art 5 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 3 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 6 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 5 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 6 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 6 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 5 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 6 Post-Reading Book 6
29 21.01.2026 23:17:40 9 / 15 Eine rein beobachtende Wissenschaft ohne experimentelle Ansätze 2 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 5 Gemeinschaftsebene 5 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 5 Luftfeuchtigkeit 3 Verbreitung nur durch künstliche Ansiedlung 3 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 3 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 4 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 5 geringere Luftdichte 4 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 3 temporäre Störungen 4 fehlende auffällige Fortpflanzungsmerkmale 2 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Pre-Reading Nothing 1
30 22.01.2026 13:22:05 15 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 7 Gemeinschaftsebene 7 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 5 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 7 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 7 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 7 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 7 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 7 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 6 Post-Tutoring Chat 6
31 26.01.2026 15:36:08 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 5 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 4 Populationsniveau 4 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 6 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 5 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 4 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 4 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Markierung zur Wanderungsverfolgung 6 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 6 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Post-Reading Book 8
32 27.01.2026 16:45:47 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 7 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 5 Populationsniveau 4 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 7 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 6 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 6 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 6 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 7 Markierung zur Wanderungsverfolgung 6 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 7 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 7 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 6 Post-Tutoring Video 8
33 27.01.2026 22:41:04 14 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 3 Die Zusammensetzung und Wechselwirkungen verschiedener Arten innerhalb einer Lebensgemeinschaft 3 Gemeinschaftsebene 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 3 Symbiose mit einer anderen Art 4 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 4 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 5 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 2 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 4 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 4 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 5 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Pre-Reading Nothing 2
34 28.01.2026 10:51:58 9 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 3 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 3 Biosphärische Ebene 1 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 5 Luftfeuchtigkeit 2 Ursprünglich in Südamerika gezüchtet 1 Attraktivität für Menschen 1 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 4 Organische Substanz im Boden 3 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 4 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 4 Genomsequenzierung 4 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 5 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 5 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Pre-Reading Nothing 12
35 29.01.2026 14:15:38 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 4 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 3 Gemeinschaftsebene 3 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Luftfeuchtigkeit 4 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 5 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Organische Substanz im Boden 3 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 6 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 6 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 7 Pre-Tutoring Nothing 12
36 30.01.2026 18:40:28 13 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 5 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 4 Populationsniveau 2 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 6 Symbiose mit einer anderen Art 4 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 7 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 5 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 7 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 5 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 4 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 3 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 6 gelöster Sauerstoff allein 3 Pre-Tutoring Nothing 2
37 13.02.2026 11:40:30 15 / 15 Eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Hypothesen mit Hilfe von Experimenten, Modellen und statistischer Auswertung überprüft 5 Die räumliche und zeitliche Entwicklung von Populationsgrößen sowie die Einflussfaktoren darauf 5 Gemeinschaftsebene 4 Ausweitung des natürlichen Verbreitungsgebiets einer Art 5 Symbiose mit einer anderen Art 3 Spontane Ausbreitung von Afrika über den Atlantik nach Süd- und Mittelamerika 6 Fähigkeit zur aktiven Habitatwahl (Habitatpräferenz) 2 Anpassung der Schnabelform an Nahrung 5 Verfügbarkeit flüssigen Wassers 5 erhöhte UV-Strahlung verursacht Zellschäden 5 Ökologie liefert die wissenschaftliche Basis für Umweltschutzmaßnahmen 5 Künstliche Ansiedlung einer Art außerhalb ihres Areals zur Überlebensprüfung 5 physikalische und chemische Umweltmerkmale ohne biologischen Ursprung 2 biotische Interaktionen verhindern Ansiedlung (Konkurrenz, Räuber, Symbionten) 5 Wassertemperatur und Trübung / Lichtpenetration 4 Pre-Tutoring Nothing 1

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Zeitstempel,Punkte,Q1. Welche Aussage beschreibt am besten die moderne Ökologie?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q2. Was ist die Hauptaufgabe der Populationsökologie?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q3. Welche Ebene der ökologischen Forschung befasst sich mit der Struktur und Dynamik von Lebensgemeinschaften?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q4. Was versteht man unter „Ausbreitung“ in der Ökologie?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q5. Welcher Faktor wird als „biotisch“ (belebt) klassifiziert?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,"Q6. Welche Aussage trifft auf den Kuhreiher (Bubulcus ibis) zu, wie er im Text beschrieben wird?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q7. Welches Merkmal ist entscheidend für die Verbreitung einer Art in einem neuen Gebiet?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,"Q8. Was ist eine direkte Folge der natürlichen Selektion, wie sie am Beispiel der Darwinfinken gezeigt wird?",Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q9. Welcher abiotische Faktor hat in ariden Gebieten (wie Wüsten) einen starken Einfluss auf die Organismenverbreitung?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q10. Warum kann zu viel Solarstrahlung in Hochgebirgen problematisch sein?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q11. Welche Aussage beschreibt korrekt die Rolle der Ökologie im Umweltschutz?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q12. Welches Beispiel zeigt eine Transplantationsexperimente zur Untersuchung der Verbreitungsgrenzen?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Q13. Was bedeutet „abiotisch“ im ökologischen Kontext?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,"Q14. Welche Überlegung hilft in der Ökologie dabei zu klären, warum eine Art trotz geeigneter Umweltbedingungen nicht in einem bestimmten Gebiet vorkommt?",Q15. Welcher Faktor ist entscheidend für die Verbreitung von Organismen in Gewässern?,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? ,Zeitpunkt,Medium,Participant
28.11.2025 09:48:09,15 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",6,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",6,Ökologie der Lebensgemeinschaften,3,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,Konkurrenz zwischen Arten,6,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,6,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),3,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,1,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,6,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",6,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",5,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,3,4,Post-Reading,Book,11
01.12.2025 13:07:05,12 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",6,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",4,Populationsökologie,4,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,Konkurrenz zwischen Arten,6,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,6,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),5,Eine Zunahme der Anzahl der Arten auf einer Insel,1,Die Verfügbarkeit von Wasser,6,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,6,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",6,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",2,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,Die Betrachtung der globalen Klimageschichte der Erde,Die Lichtintensität und die Wassertiefe,4,3,Pre-Tutoring,Nothing,11
02.12.2025 15:29:47,10 / 15,"Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst",2,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",3,Ökologie der Lebensgemeinschaften,3,Die Fortpflanzung von Individuen innerhalb eines bestehenden Gebietes,3,Konkurrenz zwischen Arten,2,Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus,1,Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung,4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Verfügbarkeit von Wasser,2,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,4,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",5,Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika,1,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",4,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,2,4,Pre-Reading,Nothing,14
03.12.2025 11:39:20,12 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",7,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",7,Ökologie der Lebensgemeinschaften,3,Die Fortpflanzung von Individuen innerhalb eines bestehenden Gebietes,3,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus,1,Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung,2,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Verfügbarkeit von Wasser,3,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,3,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",5,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,2,4,Post-Tutoring,Chat,14
04.12.2025 14:05:52,14 / 15,"Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst",3,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,4,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,Konkurrenz zwischen Arten,6,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,6,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),6,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,4,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,5,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",5,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",5,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,6,5,Post-Reading,Book,18
05.12.2025 10:36:16,14 / 15,"Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst",3,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,6,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,6,Konkurrenz zwischen Arten,6,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,6,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),5,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,3,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,6,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",6,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",6,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,6,6,Post-Tutoring,Video,18
08.12.2025 09:26:10,15 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",6,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",6,Ökologie der Lebensgemeinschaften,4,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,6,Konkurrenz zwischen Arten,2,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,3,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),6,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,6,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,3,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",6,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",6,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,2,6,Pre-Reading,Nothing,13
08.12.2025 11:31:01,12 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",6,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,7,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,7,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),5,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Dichte der Pflanzenpopulationen,5,Sie reduziert die Lichtmenge für die Photosynthese,5,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",7,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Anzahl der Parasiten,2,6,Post-Reading,Book,16
09.12.2025 08:35:36,13 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",7,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,6,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,6,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),6,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Dichte der Pflanzenpopulationen,4,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,5,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",6,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Anzahl der Parasiten,3,6,Pre-Tutoring,Nothing,16
10.12.2025 08:38:22,9 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",2,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",3,Populationsökologie,2,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,pH-Wert des Bodens,4,Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus,1,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,4,Die Dichte der Pflanzenpopulationen,1,Sie verhindert die Wasseraufnahme durch Pflanzen,1,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",5,Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika,1,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,5,4,Pre-Reading,Nothing,5
10.12.2025 15:48:19,14 / 15,"Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt",4,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,7,Konkurrenz zwischen Arten,6,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,5,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),6,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,6,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,7,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",7,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,6,6,Post-Reading,Book,3
12.12.2025 10:54:14,12 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",7,Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft,7,Ökologie der Lebensgemeinschaften,6,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,6,pH-Wert des Bodens,3,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),7,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Verfügbarkeit von Wasser,3,Sie führt zu einer Überhitzung der Böden,2,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",3,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,2,6,Post-Tutoring,Chat,5
12.12.2025 13:39:49,9 / 15,"Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt",1,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,2,Die Fortpflanzung von Individuen innerhalb eines bestehenden Gebietes,2,Temperatur,4,Seine Verbreitung war durch menschliche Aktivitäten vollständig blockiert,1,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),2,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,2,Die Verfügbarkeit von Wasser,4,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,1,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",4,Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika,1,"Faktoren, die durch menschliche Intervention entstehen",2,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,3,4,Pre-Reading,Nothing,4
15.12.2025 08:36:17,15 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",7,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",7,Ökologie der Lebensgemeinschaften,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,7,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),7,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Verfügbarkeit von Wasser,7,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,7,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",7,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,2,7,Pre-Tutoring,Nothing,13
16.12.2025 11:22:24,14 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",7,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",7,Populationsökologie,7,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,7,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),7,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Verfügbarkeit von Wasser,7,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,7,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",7,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,7,7,Post-Tutoring,Chat,4
16.12.2025 13:55:23,11 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",6,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",2,Globale Ökologie,2,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,4,Konkurrenz zwischen Arten,4,Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus,1,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,5,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie verhindert die Wasseraufnahme durch Pflanzen,3,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",5,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",5,"Faktoren, die durch menschliche Intervention entstehen",2,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,4,6,Pre-Reading,Nothing,10
17.12.2025 09:01:35,11 / 15,"Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt",3,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",4,Ökologie der Lebensgemeinschaften,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,4,Konkurrenz zwischen Arten,2,Er wurde vom Menschen absichtlich in Südamerika eingeführt,2,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),6,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,3,Sie führt zu einer Überhitzung der Böden,3,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",3,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",5,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",4,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Anzahl der Räuber,2,4,Post-Reading,Book,7
17.12.2025 12:33:22,14 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",6,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",6,Populationsökologie,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,6,Konkurrenz zwischen Arten,6,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,6,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),6,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,6,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,6,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",6,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",6,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,6,6,Post-Tutoring,VR,10
18.12.2025 11:00:13,2 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",3,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",6,Ökologie der Lebensgemeinschaften,4,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,6,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),6,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,6,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,7,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",7,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,2,6,Pre-Tutoring,Nothing,3
12.01.2026 11:54:29,11 / 15,"Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt",3,Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft,3,Populationsökologie,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,3,Konkurrenz zwischen Arten,3,Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus,3,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),6,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,4,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,4,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",5,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",2,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",3,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,3,4,Post-Tutoring,Video,7
14.01.2026 13:58:46,12 / 15,"Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst",4,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",1,Ökologie der Lebensgemeinschaften,1,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,4,Konkurrenz zwischen Arten,1,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,1,Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung,1,Die Veränderung der genetischen Zusammensetzung einer Population innerhalb weniger Tage,1,Die Verfügbarkeit von Wasser,1,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,1,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",2,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",1,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",1,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,1,1,Pre-Reading,Nothing,17
15.01.2026 09:15:32,6 / 15,"Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst",1,Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft,1,Ökologie des Einzelorganismus,1,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,1,Temperatur,1,Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus,1,Die Farbe der Federn oder Blätter,1,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,1,Die Verfügbarkeit von Wasser,3,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,2,Ökologie und Umweltschutz sind synonym und decken denselben wissenschaftlichen Bereich ab,1,Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika,1,"Faktoren, die von anderen Organismen beeinflusst werden",1,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,1,1,Pre-Reading,Nothing,9
16.01.2026 08:37:37,10 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",1,Die Beschreibung der globalen Verteilung aller Organismenarten,1,Globale Ökologie,1,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,1,Temperatur,1,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,1,Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung,1,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,1,Die Verfügbarkeit von Wasser,1,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,1,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",1,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",1,"Faktoren, die von anderen Organismen beeinflusst werden",1,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,1,1,Pre-Tutoring,Nothing,9
16.01.2026 11:05:44,9 / 15,"Eine Disziplin, die ausschließlich die Evolution von Arten untersucht",7,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",1,Populationsökologie,1,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,7,Konkurrenz zwischen Arten,1,Seine Verbreitung war durch menschliche Aktivitäten vollständig blockiert,1,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),7,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,1,Die Dichte der Pflanzenpopulationen,6,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,4,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",1,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,Die Analyse der genetischen Vielfalt innerhalb der Art,Die Anzahl der Parasiten,4,7,Pre-Reading,Nothing,15
19.01.2026 10:15:30,12 / 15,"Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst",7,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,7,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,7,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er wurde vom Menschen absichtlich in Südamerika eingeführt,5,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),7,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,6,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,6,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",7,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,Die Analyse der genetischen Vielfalt innerhalb der Art,Die Lichtintensität und die Wassertiefe,4,5,Post-Tutoring,Chat,15
19.01.2026 11:05:52,12 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",5,Die Beschreibung der globalen Verteilung aller Organismenarten,5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,4,Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung,4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie führt zu einer Überhitzung der Böden,1,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",7,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,2,4,Pre-Tutoring,Nothing,17
21.01.2026 14:06:58,13 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",7,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",7,Ökologie der Lebensgemeinschaften,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,pH-Wert des Bodens,2,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,3,Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung,5,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,7,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,5,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",4,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",5,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,6,7,Pre-Reading,Nothing,6
21.01.2026 23:45:15,15 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",5,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,4,Konkurrenz zwischen Arten,5,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,6,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,5,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",5,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",5,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,4,5,Post-Reading,Book,1
22.01.2026 12:58:48,15 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",7,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",7,Ökologie der Lebensgemeinschaften,7,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,7,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),7,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Verfügbarkeit von Wasser,7,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,6,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",5,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",7,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,5,7,Pre-Tutoring,Nothing,6
26.01.2026 16:02:53,6 / 15,"Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt",3,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,2,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,Temperatur,3,Er wurde vom Menschen absichtlich in Südamerika eingeführt,3,Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung,4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,5,Die Art der Nahrungskette,5,Sie verhindert die Wasseraufnahme durch Pflanzen,5,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",4,Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika,5,"Faktoren, die durch menschliche Intervention entstehen",5,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Temperatur der Luft,4,4,Pre-Reading,Nothing,8
27.01.2026 16:50:56,12 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",3,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,6,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,6,Konkurrenz zwischen Arten,7,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Dichte der Pflanzenpopulationen,3,Sie reduziert die Lichtmenge für die Photosynthese,6,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",7,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",5,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",4,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Anzahl der Räuber,4,7,Pre-Tutoring,Nothing,8
27.01.2026 22:07:34,10 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",2,Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft,5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,4,Die Fortpflanzung von Individuen innerhalb eines bestehenden Gebietes,5,Konkurrenz zwischen Arten,4,Er wurde vom Menschen absichtlich in Südamerika eingeführt,1,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),1,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,2,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,5,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",5,Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika,1,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",6,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Anzahl der Räuber,4,4,Post-Reading,Book,2
28.01.2026 11:24:41,10 / 15,"Eine Disziplin, die ausschließlich die Evolution von Arten untersucht",4,Die Beschreibung der globalen Verteilung aller Organismenarten,5,Globale Ökologie,3,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,Konkurrenz zwischen Arten,4,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),5,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,7,Die Anzahl der Raubtiere,4,Sie reduziert die Lichtmenge für die Photosynthese,4,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",5,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",2,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",3,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,7,4,Post-Reading,Book,12
29.01.2026 14:56:53,12 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",2,Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft,5,Ökologie des Einzelorganismus,2,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,6,Konkurrenz zwischen Arten,4,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),5,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,6,Die Verfügbarkeit von Wasser,4,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,4,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",6,Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika,6,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",4,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,7,7,Post-Tutoring,VR,12
30.01.2026 19:15:45,12 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",4,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",4,Globale Ökologie,4,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,5,Konkurrenz zwischen Arten,5,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,7,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,5,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,4,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",4,Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika,5,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",5,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Anzahl der Räuber,2,5,Post-Tutoring,VR,2
13.02.2026 16:40:15,15 / 15,"Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen",5,"Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen",5,Ökologie der Lebensgemeinschaften,5,Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus,6,Konkurrenz zwischen Arten,4,Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus,5,Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion),4,Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung,5,Die Verfügbarkeit von Wasser,5,Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung,5,"Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt",6,"Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen",4,"Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind",5,"Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern",Die Lichtintensität und die Wassertiefe,5,5,Post-Tutoring,VR,1
1 Zeitstempel Punkte Q1. Welche Aussage beschreibt am besten die moderne Ökologie? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q2. Was ist die Hauptaufgabe der Populationsökologie? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q3. Welche Ebene der ökologischen Forschung befasst sich mit der Struktur und Dynamik von Lebensgemeinschaften? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q4. Was versteht man unter „Ausbreitung“ in der Ökologie? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q5. Welcher Faktor wird als „biotisch“ (belebt) klassifiziert? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q6. Welche Aussage trifft auf den Kuhreiher (Bubulcus ibis) zu, wie er im Text beschrieben wird? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q7. Welches Merkmal ist entscheidend für die Verbreitung einer Art in einem neuen Gebiet? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q8. Was ist eine direkte Folge der natürlichen Selektion, wie sie am Beispiel der Darwinfinken gezeigt wird? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q9. Welcher abiotische Faktor hat in ariden Gebieten (wie Wüsten) einen starken Einfluss auf die Organismenverbreitung? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q10. Warum kann zu viel Solarstrahlung in Hochgebirgen problematisch sein? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q11. Welche Aussage beschreibt korrekt die Rolle der Ökologie im Umweltschutz? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q12. Welches Beispiel zeigt eine Transplantationsexperimente zur Untersuchung der Verbreitungsgrenzen? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q13. Was bedeutet „abiotisch“ im ökologischen Kontext? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Q14. Welche Überlegung hilft in der Ökologie dabei zu klären, warum eine Art trotz geeigneter Umweltbedingungen nicht in einem bestimmten Gebiet vorkommt? Q15. Welcher Faktor ist entscheidend für die Verbreitung von Organismen in Gewässern? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Wie sicher bist Du Dir bei Deiner Antwort? Zeitpunkt Medium Participant
2 28.11.2025 09:48:09 15 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 6 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 6 Ökologie der Lebensgemeinschaften 3 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 Konkurrenz zwischen Arten 6 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 6 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 3 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 1 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 6 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 6 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 5 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 3 4 Post-Reading Book 11
3 01.12.2025 13:07:05 12 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 6 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 4 Populationsökologie 4 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 Konkurrenz zwischen Arten 6 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 6 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 5 Eine Zunahme der Anzahl der Arten auf einer Insel 1 Die Verfügbarkeit von Wasser 6 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 6 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 6 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 2 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Betrachtung der globalen Klimageschichte der Erde Die Lichtintensität und die Wassertiefe 4 3 Pre-Tutoring Nothing 11
4 02.12.2025 15:29:47 10 / 15 Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst 2 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 3 Ökologie der Lebensgemeinschaften 3 Die Fortpflanzung von Individuen innerhalb eines bestehenden Gebietes 3 Konkurrenz zwischen Arten 2 Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus 1 Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Verfügbarkeit von Wasser 2 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 4 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 5 Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika 1 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 4 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 2 4 Pre-Reading Nothing 14
5 03.12.2025 11:39:20 12 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 7 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 7 Ökologie der Lebensgemeinschaften 3 Die Fortpflanzung von Individuen innerhalb eines bestehenden Gebietes 3 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus 1 Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung 2 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Verfügbarkeit von Wasser 3 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 3 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 5 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 2 4 Post-Tutoring Chat 14
6 04.12.2025 14:05:52 14 / 15 Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst 3 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 4 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 Konkurrenz zwischen Arten 6 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 6 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 6 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 4 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 5 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 5 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 5 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 6 5 Post-Reading Book 18
7 05.12.2025 10:36:16 14 / 15 Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst 3 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 6 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 6 Konkurrenz zwischen Arten 6 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 6 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 5 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 3 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 6 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 6 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 6 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 6 6 Post-Tutoring Video 18
8 08.12.2025 09:26:10 15 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 6 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 6 Ökologie der Lebensgemeinschaften 4 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 6 Konkurrenz zwischen Arten 2 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 3 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 6 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 6 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 3 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 6 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 6 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 2 6 Pre-Reading Nothing 13
9 08.12.2025 11:31:01 12 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 6 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 7 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 7 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 5 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Dichte der Pflanzenpopulationen 5 Sie reduziert die Lichtmenge für die Photosynthese 5 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 7 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Anzahl der Parasiten 2 6 Post-Reading Book 16
10 09.12.2025 08:35:36 13 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 7 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 6 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 6 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 6 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Dichte der Pflanzenpopulationen 4 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 5 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 6 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Anzahl der Parasiten 3 6 Pre-Tutoring Nothing 16
11 10.12.2025 08:38:22 9 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 2 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 3 Populationsökologie 2 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 pH-Wert des Bodens 4 Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus 1 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 4 Die Dichte der Pflanzenpopulationen 1 Sie verhindert die Wasseraufnahme durch Pflanzen 1 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 5 Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika 1 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 5 4 Pre-Reading Nothing 5
12 10.12.2025 15:48:19 14 / 15 Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt 4 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 7 Konkurrenz zwischen Arten 6 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 5 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 6 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 6 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 7 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 7 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 6 6 Post-Reading Book 3
13 12.12.2025 10:54:14 12 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 7 Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft 7 Ökologie der Lebensgemeinschaften 6 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 6 pH-Wert des Bodens 3 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 7 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Verfügbarkeit von Wasser 3 Sie führt zu einer Überhitzung der Böden 2 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 3 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 2 6 Post-Tutoring Chat 5
14 12.12.2025 13:39:49 9 / 15 Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt 1 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 2 Die Fortpflanzung von Individuen innerhalb eines bestehenden Gebietes 2 Temperatur 4 Seine Verbreitung war durch menschliche Aktivitäten vollständig blockiert 1 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 2 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 2 Die Verfügbarkeit von Wasser 4 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 1 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 4 Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika 1 Faktoren, die durch menschliche Intervention entstehen 2 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 3 4 Pre-Reading Nothing 4
15 15.12.2025 08:36:17 15 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 7 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 7 Ökologie der Lebensgemeinschaften 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 7 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 7 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Verfügbarkeit von Wasser 7 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 7 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 7 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 2 7 Pre-Tutoring Nothing 13
16 16.12.2025 11:22:24 14 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 7 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 7 Populationsökologie 7 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 7 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 7 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Verfügbarkeit von Wasser 7 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 7 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 7 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 7 7 Post-Tutoring Chat 4
17 16.12.2025 13:55:23 11 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 6 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 2 Globale Ökologie 2 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 4 Konkurrenz zwischen Arten 4 Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus 1 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 5 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie verhindert die Wasseraufnahme durch Pflanzen 3 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 5 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 5 Faktoren, die durch menschliche Intervention entstehen 2 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 4 6 Pre-Reading Nothing 10
18 17.12.2025 09:01:35 11 / 15 Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt 3 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 4 Ökologie der Lebensgemeinschaften 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 4 Konkurrenz zwischen Arten 2 Er wurde vom Menschen absichtlich in Südamerika eingeführt 2 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 6 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 3 Sie führt zu einer Überhitzung der Böden 3 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 3 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 5 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 4 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Anzahl der Räuber 2 4 Post-Reading Book 7
19 17.12.2025 12:33:22 14 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 6 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 6 Populationsökologie 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 6 Konkurrenz zwischen Arten 6 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 6 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 6 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 6 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 6 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 6 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 6 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 6 6 Post-Tutoring VR 10
20 18.12.2025 11:00:13 2 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 3 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 6 Ökologie der Lebensgemeinschaften 4 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 6 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 6 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 6 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 7 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 7 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 2 6 Pre-Tutoring Nothing 3
21 12.01.2026 11:54:29 11 / 15 Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt 3 Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft 3 Populationsökologie 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 3 Konkurrenz zwischen Arten 3 Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus 3 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 6 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 4 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 4 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 5 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 2 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 3 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 3 4 Post-Tutoring Video 7
22 14.01.2026 13:58:46 12 / 15 Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst 4 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 1 Ökologie der Lebensgemeinschaften 1 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 4 Konkurrenz zwischen Arten 1 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 1 Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung 1 Die Veränderung der genetischen Zusammensetzung einer Population innerhalb weniger Tage 1 Die Verfügbarkeit von Wasser 1 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 1 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 2 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 1 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 1 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 1 1 Pre-Reading Nothing 17
23 15.01.2026 09:15:32 6 / 15 Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst 1 Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft 1 Ökologie des Einzelorganismus 1 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 1 Temperatur 1 Er kam ursprünglich aus Nordamerika und breitete sich nach Afrika aus 1 Die Farbe der Federn oder Blätter 1 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 1 Die Verfügbarkeit von Wasser 3 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 2 Ökologie und Umweltschutz sind synonym und decken denselben wissenschaftlichen Bereich ab 1 Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika 1 Faktoren, die von anderen Organismen beeinflusst werden 1 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 1 1 Pre-Reading Nothing 9
24 16.01.2026 08:37:37 10 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 1 Die Beschreibung der globalen Verteilung aller Organismenarten 1 Globale Ökologie 1 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 1 Temperatur 1 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 1 Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung 1 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 1 Die Verfügbarkeit von Wasser 1 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 1 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 1 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 1 Faktoren, die von anderen Organismen beeinflusst werden 1 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 1 1 Pre-Tutoring Nothing 9
25 16.01.2026 11:05:44 9 / 15 Eine Disziplin, die ausschließlich die Evolution von Arten untersucht 7 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 1 Populationsökologie 1 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 7 Konkurrenz zwischen Arten 1 Seine Verbreitung war durch menschliche Aktivitäten vollständig blockiert 1 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 7 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 1 Die Dichte der Pflanzenpopulationen 6 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 4 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 1 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse der genetischen Vielfalt innerhalb der Art Die Anzahl der Parasiten 4 7 Pre-Reading Nothing 15
26 19.01.2026 10:15:30 12 / 15 Eine rein deskriptive Wissenschaft, die sich nur mit Beobachtungen im Freiland befasst 7 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 7 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 7 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er wurde vom Menschen absichtlich in Südamerika eingeführt 5 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 7 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 6 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 6 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 7 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse der genetischen Vielfalt innerhalb der Art Die Lichtintensität und die Wassertiefe 4 5 Post-Tutoring Chat 15
27 19.01.2026 11:05:52 12 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 5 Die Beschreibung der globalen Verteilung aller Organismenarten 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 4 Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie führt zu einer Überhitzung der Böden 1 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 7 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 2 4 Pre-Tutoring Nothing 17
28 21.01.2026 14:06:58 13 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 7 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 7 Ökologie der Lebensgemeinschaften 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 pH-Wert des Bodens 2 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 3 Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung 5 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 7 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 5 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 4 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 5 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 6 7 Pre-Reading Nothing 6
29 21.01.2026 23:45:15 15 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 5 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 4 Konkurrenz zwischen Arten 5 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 6 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 5 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 5 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 5 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 4 5 Post-Reading Book 1
30 22.01.2026 12:58:48 15 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 7 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 7 Ökologie der Lebensgemeinschaften 7 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 7 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 7 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Verfügbarkeit von Wasser 7 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 6 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 5 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 7 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 5 7 Pre-Tutoring Nothing 6
31 26.01.2026 16:02:53 6 / 15 Eine Theorie, die die Ursprünge der Lebensformen erklärt 3 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 2 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 Temperatur 3 Er wurde vom Menschen absichtlich in Südamerika eingeführt 3 Die Geschwindigkeit der Fortpflanzung 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 5 Die Art der Nahrungskette 5 Sie verhindert die Wasseraufnahme durch Pflanzen 5 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 4 Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika 5 Faktoren, die durch menschliche Intervention entstehen 5 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Temperatur der Luft 4 4 Pre-Reading Nothing 8
32 27.01.2026 16:50:56 12 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 3 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 6 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 6 Konkurrenz zwischen Arten 7 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Dichte der Pflanzenpopulationen 3 Sie reduziert die Lichtmenge für die Photosynthese 6 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 7 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 5 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 4 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Anzahl der Räuber 4 7 Pre-Tutoring Nothing 8
33 27.01.2026 22:07:34 10 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 2 Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 4 Die Fortpflanzung von Individuen innerhalb eines bestehenden Gebietes 5 Konkurrenz zwischen Arten 4 Er wurde vom Menschen absichtlich in Südamerika eingeführt 1 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 1 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 2 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 5 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 5 Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika 1 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 6 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Anzahl der Räuber 4 4 Post-Reading Book 2
34 28.01.2026 11:24:41 10 / 15 Eine Disziplin, die ausschließlich die Evolution von Arten untersucht 4 Die Beschreibung der globalen Verteilung aller Organismenarten 5 Globale Ökologie 3 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 Konkurrenz zwischen Arten 4 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 5 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 7 Die Anzahl der Raubtiere 4 Sie reduziert die Lichtmenge für die Photosynthese 4 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 5 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 2 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 3 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 7 4 Post-Reading Book 12
35 29.01.2026 14:56:53 12 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 2 Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten in einer Gemeinschaft 5 Ökologie des Einzelorganismus 2 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 6 Konkurrenz zwischen Arten 4 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 5 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 6 Die Verfügbarkeit von Wasser 4 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 4 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 6 Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika 6 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 4 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 7 7 Post-Tutoring VR 12
36 30.01.2026 19:15:45 12 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 4 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 4 Globale Ökologie 4 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 5 Konkurrenz zwischen Arten 5 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 7 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 5 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 4 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 4 Die Beobachtung der Ausbreitung von Kuhreihern in Amerika 5 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 5 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Anzahl der Räuber 2 5 Post-Tutoring VR 2
37 13.02.2026 16:40:15 15 / 15 Eine experimentelle Wissenschaft, die statistische und mathematische Methoden einsetzt, um Hypothesen zu testen 5 Die Erforschung der Faktoren, die die Größe und Entwicklung einer Population beeinflussen 5 Ökologie der Lebensgemeinschaften 5 Die Vergrößerung des Siedlungsgebietes einer Art über ihr Ursprungsgebiet hinaus 6 Konkurrenz zwischen Arten 4 Er breitete sich von Afrika und Südwesteuropa aus über den Atlantik nach Amerika aus 5 Die Fähigkeit zur Habitatwahl (Habitatsselektion) 4 Die Anpassung der Schnabelgröße an die verfügbare Nahrung 5 Die Verfügbarkeit von Wasser 5 Sie schädigt DNA und Proteine durch erhöhte UV-Strahlung 5 Ökologie liefert die wissenschaftlichen Grundlagen, während Umweltschutz die praktische Umsetzung darstellt 6 Die Einbringung von Pilzindividuen in ein neues Gebiet, um deren Überlebensfähigkeit zu testen 4 Faktoren, die von der Umwelt auf Organismen wirken und unbelebt sind 5 Die Analyse, ob biotische Faktoren wie Konkurrenz, Parasiten oder Räuber das Vorkommen verhindern Die Lichtintensität und die Wassertiefe 5 5 Post-Tutoring VR 1

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1 Participant Block 1 Topic Block 1 Medium Block 2 Topic Block 2 Medium Block 3 Topic Block 3 Medium Status Name
2 P1 Mendel Chat DNA-Replikation Video Ökologie VR Geplant Sophia H
3 P2 DNA-Replikation Video Ökologie VR Mendel Chat Geplant Christian K
4 P3 Ökologie VR Mendel Chat DNA-Replikation Video Geplant Mario H
5 P4 DNA-Replikation VR Ökologie Chat Mendel Video Geplant Elena P
6 P5 Ökologie Chat Mendel Video DNA-Replikation VR Geplant Christian P
7 P6 Mendel Video DNA-Replikation VR Ökologie Chat Offen Sander S?
8 P7 Ökologie Video Mendel VR DNA-Replikation Chat Offen Daniel P?
9 P8 Mendel VR DNA-Replikation Chat Ökologie Video Offen
10 P9 DNA-Replikation Chat Ökologie Video Mendel VR Offen Daniel O
11 P10 Mendel Chat DNA-Replikation Video Ökologie VR Offen
12 P11 DNA-Replikation Video Ökologie VR Mendel Chat Offen
13 P12 Ökologie VR Mendel Chat DNA-Replikation Video Offen
14 P13 DNA-Replikation VR Ökologie Chat Mendel Video Offen
15 P14 Ökologie Chat Mendel Video DNA-Replikation VR Offen
16 P15 Mendel Video DNA-Replikation VR Ökologie Chat Offen
17 P16 Ökologie Video Mendel VR DNA-Replikation Chat Offen
18 P17 Mendel VR DNA-Replikation Chat Ökologie Video Offen
19 P18 DNA-Replikation Chat Ökologie Video Mendel VR Offen

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@ -0,0 +1,5 @@
Phase,Mean_Score,SEM_Score,Mean_Confidence,SEM_Confidence
Pre-Reading,54.817,2.785,2.405,0.160
Post-Reading,74.320,2.451,4.311,0.192
Pre-Tutoring,72.098,3.048,4.142,0.207
Post-Tutoring,82.711,2.126,5.339,0.191
1 Phase Mean_Score SEM_Score Mean_Confidence SEM_Confidence
2 Pre-Reading 54.817 2.785 2.405 0.160
3 Post-Reading 74.320 2.451 4.311 0.192
4 Pre-Tutoring 72.098 3.048 4.142 0.207
5 Post-Tutoring 82.711 2.126 5.339 0.191

View File

@ -0,0 +1,19 @@
Participant,N_Tests,Avg_Score_Mean,Avg_Conf_Mean,Pre_Reading,Post_Reading,Pre_Tutoring,Post_Tutoring,Reading_Gain,Tutoring_Gain
P1,12,74.992,4.383,53.333,84.433,77.767,84.433,31.100,6.667
P2,12,63.333,3.217,62.200,68.900,62.233,60.000,6.700,-2.233
P3,12,64.442,3.828,53.333,73.333,39.967,91.133,20.000,51.167
P4,12,81.650,5.487,51.100,88.867,91.100,95.533,37.767,4.433
P5,12,62.775,3.244,48.867,66.667,66.700,68.867,17.800,2.167
P6,12,86.667,5.348,68.900,88.900,91.100,97.767,20.000,6.667
P7,12,67.775,3.028,62.233,64.433,73.333,71.100,2.200,-2.233
P8,12,62.233,4.482,44.433,64.467,55.567,84.467,20.033,28.900
P9,12,51.117,1.505,20.000,57.767,55.567,71.133,37.767,15.567
P10,12,69.442,4.078,55.567,73.333,59.967,88.900,17.767,28.933
P11,12,79.442,3.978,57.767,86.667,82.233,91.100,28.900,8.867
P12,12,62.775,4.689,44.433,68.900,68.900,68.867,24.467,-0.033
P13,12,86.117,5.472,77.800,75.567,95.567,95.533,-2.233,-0.033
P14,12,86.667,3.916,71.133,91.100,93.333,91.100,19.967,-2.233
P15,12,62.217,4.723,46.667,64.433,62.200,75.567,17.767,13.367
P16,12,69.458,4.067,60.033,62.233,68.900,86.667,2.200,17.767
P17,12,65.000,3.573,57.767,66.667,62.233,73.333,8.900,11.100
P18,12,81.658,3.862,51.133,91.100,91.100,93.300,39.967,2.200
1 Participant N_Tests Avg_Score_Mean Avg_Conf_Mean Pre_Reading Post_Reading Pre_Tutoring Post_Tutoring Reading_Gain Tutoring_Gain
2 P1 12 74.992 4.383 53.333 84.433 77.767 84.433 31.100 6.667
3 P2 12 63.333 3.217 62.200 68.900 62.233 60.000 6.700 -2.233
4 P3 12 64.442 3.828 53.333 73.333 39.967 91.133 20.000 51.167
5 P4 12 81.650 5.487 51.100 88.867 91.100 95.533 37.767 4.433
6 P5 12 62.775 3.244 48.867 66.667 66.700 68.867 17.800 2.167
7 P6 12 86.667 5.348 68.900 88.900 91.100 97.767 20.000 6.667
8 P7 12 67.775 3.028 62.233 64.433 73.333 71.100 2.200 -2.233
9 P8 12 62.233 4.482 44.433 64.467 55.567 84.467 20.033 28.900
10 P9 12 51.117 1.505 20.000 57.767 55.567 71.133 37.767 15.567
11 P10 12 69.442 4.078 55.567 73.333 59.967 88.900 17.767 28.933
12 P11 12 79.442 3.978 57.767 86.667 82.233 91.100 28.900 8.867
13 P12 12 62.775 4.689 44.433 68.900 68.900 68.867 24.467 -0.033
14 P13 12 86.117 5.472 77.800 75.567 95.567 95.533 -2.233 -0.033
15 P14 12 86.667 3.916 71.133 91.100 93.333 91.100 19.967 -2.233
16 P15 12 62.217 4.723 46.667 64.433 62.200 75.567 17.767 13.367
17 P16 12 69.458 4.067 60.033 62.233 68.900 86.667 2.200 17.767
18 P17 12 65.000 3.573 57.767 66.667 62.233 73.333 8.900 11.100
19 P18 12 81.658 3.862 51.133 91.100 91.100 93.300 39.967 2.200

View File

@ -0,0 +1,10 @@
Measure,Medium,N,Mean,SD,SEM
IOS,Chat,16,1.875,0.806,0.202
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1 Measure Medium N Mean SD SEM
2 IOS Chat 16 1.875 0.806 0.202
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9 Felt_Helpful Video 18 4.944 2.071 0.488
10 Felt_Helpful VR 18 5.556 1.688 0.398

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@ -0,0 +1,82 @@
Var1,Var2,r,p,sig
IMI_Interest,IMI_Interest,1.0000,1.0000,
IMI_Interest,IMI_Value,0.8793,0.0000,**
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IMI_Interest,UEQ_S,0.8277,0.0000,**
IMI_Interest,NASA_TLX,-0.4782,0.0447,*
IMI_Interest,IOS,0.3023,0.2227,
IMI_Interest,Godspeed,0.8067,0.0001,**
IMI_Interest,Score_Gain,0.1288,0.6104,
IMI_Value,IMI_Interest,0.8793,0.0000,**
IMI_Value,IMI_Value,1.0000,1.0000,
IMI_Value,IMI_Choice,0.6352,0.0046,**
IMI_Value,SUS,0.4686,0.0498,*
IMI_Value,UEQ_S,0.6904,0.0015,**
IMI_Value,NASA_TLX,-0.3566,0.1464,
IMI_Value,IOS,0.3443,0.1618,
IMI_Value,Godspeed,0.7485,0.0004,**
IMI_Value,Score_Gain,0.0213,0.9331,
IMI_Choice,IMI_Interest,0.5764,0.0123,*
IMI_Choice,IMI_Value,0.6352,0.0046,**
IMI_Choice,IMI_Choice,1.0000,1.0000,
IMI_Choice,SUS,0.6862,0.0017,**
IMI_Choice,UEQ_S,0.7173,0.0008,**
IMI_Choice,NASA_TLX,-0.2406,0.3363,
IMI_Choice,IOS,0.2770,0.2657,
IMI_Choice,Godspeed,0.5265,0.0248,*
IMI_Choice,Score_Gain,-0.0821,0.7462,
SUS,IMI_Interest,0.5791,0.0118,*
SUS,IMI_Value,0.4686,0.0498,*
SUS,IMI_Choice,0.6862,0.0017,**
SUS,SUS,1.0000,1.0000,
SUS,UEQ_S,0.6017,0.0083,**
SUS,NASA_TLX,-0.4850,0.0414,*
SUS,IOS,0.1665,0.5091,
SUS,Godspeed,0.5062,0.0321,*
SUS,Score_Gain,0.3959,0.1039,
UEQ_S,IMI_Interest,0.8277,0.0000,**
UEQ_S,IMI_Value,0.6904,0.0015,**
UEQ_S,IMI_Choice,0.7173,0.0008,**
UEQ_S,SUS,0.6017,0.0083,**
UEQ_S,UEQ_S,1.0000,1.0000,
UEQ_S,NASA_TLX,-0.3644,0.1371,
UEQ_S,IOS,0.1953,0.4373,
UEQ_S,Godspeed,0.7196,0.0008,**
UEQ_S,Score_Gain,0.1030,0.6841,
NASA_TLX,IMI_Interest,-0.4782,0.0447,*
NASA_TLX,IMI_Value,-0.3566,0.1464,
NASA_TLX,IMI_Choice,-0.2406,0.3363,
NASA_TLX,SUS,-0.4850,0.0414,*
NASA_TLX,UEQ_S,-0.3644,0.1371,
NASA_TLX,NASA_TLX,1.0000,1.0000,
NASA_TLX,IOS,-0.4584,0.0557,
NASA_TLX,Godspeed,-0.3346,0.1747,
NASA_TLX,Score_Gain,-0.1354,0.5923,
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IOS,IMI_Value,0.3443,0.1618,
IOS,IMI_Choice,0.2770,0.2657,
IOS,SUS,0.1665,0.5091,
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IOS,NASA_TLX,-0.4584,0.0557,
IOS,IOS,1.0000,1.0000,
IOS,Godspeed,0.3801,0.1197,
IOS,Score_Gain,-0.2371,0.3434,
Godspeed,IMI_Interest,0.8067,0.0001,**
Godspeed,IMI_Value,0.7485,0.0004,**
Godspeed,IMI_Choice,0.5265,0.0248,*
Godspeed,SUS,0.5062,0.0321,*
Godspeed,UEQ_S,0.7196,0.0008,**
Godspeed,NASA_TLX,-0.3346,0.1747,
Godspeed,IOS,0.3801,0.1197,
Godspeed,Godspeed,1.0000,1.0000,
Godspeed,Score_Gain,-0.0916,0.7177,
Score_Gain,IMI_Interest,0.1288,0.6104,
Score_Gain,IMI_Value,0.0213,0.9331,
Score_Gain,IMI_Choice,-0.0821,0.7462,
Score_Gain,SUS,0.3959,0.1039,
Score_Gain,UEQ_S,0.1030,0.6841,
Score_Gain,NASA_TLX,-0.1354,0.5923,
Score_Gain,IOS,-0.2371,0.3434,
Score_Gain,Godspeed,-0.0916,0.7177,
Score_Gain,Score_Gain,1.0000,1.0000,
1 Var1 Var2 r p sig
2 IMI_Interest IMI_Interest 1.0000 1.0000
3 IMI_Interest IMI_Value 0.8793 0.0000 **
4 IMI_Interest IMI_Choice 0.5764 0.0123 *
5 IMI_Interest SUS 0.5791 0.0118 *
6 IMI_Interest UEQ_S 0.8277 0.0000 **
7 IMI_Interest NASA_TLX -0.4782 0.0447 *
8 IMI_Interest IOS 0.3023 0.2227
9 IMI_Interest Godspeed 0.8067 0.0001 **
10 IMI_Interest Score_Gain 0.1288 0.6104
11 IMI_Value IMI_Interest 0.8793 0.0000 **
12 IMI_Value IMI_Value 1.0000 1.0000
13 IMI_Value IMI_Choice 0.6352 0.0046 **
14 IMI_Value SUS 0.4686 0.0498 *
15 IMI_Value UEQ_S 0.6904 0.0015 **
16 IMI_Value NASA_TLX -0.3566 0.1464
17 IMI_Value IOS 0.3443 0.1618
18 IMI_Value Godspeed 0.7485 0.0004 **
19 IMI_Value Score_Gain 0.0213 0.9331
20 IMI_Choice IMI_Interest 0.5764 0.0123 *
21 IMI_Choice IMI_Value 0.6352 0.0046 **
22 IMI_Choice IMI_Choice 1.0000 1.0000
23 IMI_Choice SUS 0.6862 0.0017 **
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25 IMI_Choice NASA_TLX -0.2406 0.3363
26 IMI_Choice IOS 0.2770 0.2657
27 IMI_Choice Godspeed 0.5265 0.0248 *
28 IMI_Choice Score_Gain -0.0821 0.7462
29 SUS IMI_Interest 0.5791 0.0118 *
30 SUS IMI_Value 0.4686 0.0498 *
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32 SUS SUS 1.0000 1.0000
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34 SUS NASA_TLX -0.4850 0.0414 *
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37 SUS Score_Gain 0.3959 0.1039
38 UEQ_S IMI_Interest 0.8277 0.0000 **
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62 IOS IOS 1.0000 1.0000
63 IOS Godspeed 0.3801 0.1197
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65 Godspeed IMI_Interest 0.8067 0.0001 **
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71 Godspeed IOS 0.3801 0.1197
72 Godspeed Godspeed 1.0000 1.0000
73 Godspeed Score_Gain -0.0916 0.7177
74 Score_Gain IMI_Interest 0.1288 0.6104
75 Score_Gain IMI_Value 0.0213 0.9331
76 Score_Gain IMI_Choice -0.0821 0.7462
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79 Score_Gain NASA_TLX -0.1354 0.5923
80 Score_Gain IOS -0.2371 0.3434
81 Score_Gain Godspeed -0.0916 0.7177
82 Score_Gain Score_Gain 1.0000 1.0000

View File

@ -0,0 +1,19 @@
Subscale,Medium,N,Mean,SD,SEM
Anthropo- morphism,Chat,16,2.550,0.764,0.191
Anthropo- morphism,Video,18,2.411,1.064,0.251
Anthropo- morphism,VR,18,2.389,0.756,0.178
Animacy,Chat,16,2.990,0.759,0.190
Animacy,Video,18,2.750,0.901,0.212
Animacy,VR,18,2.880,0.796,0.188
Like- ability,Chat,16,4.025,0.779,0.195
Like- ability,Video,18,3.578,0.940,0.222
Like- ability,VR,18,3.722,0.800,0.189
Perceived Intelligence,Chat,16,3.700,0.823,0.206
Perceived Intelligence,Video,18,3.789,0.759,0.179
Perceived Intelligence,VR,18,3.956,0.674,0.159
Perceived Safety,Chat,16,2.729,0.370,0.092
Perceived Safety,Video,18,2.815,0.551,0.130
Perceived Safety,VR,18,2.667,0.396,0.093
Overall,Chat,16,3.229,0.545,0.136
Overall,Video,18,3.076,0.697,0.164
Overall,VR,18,3.150,0.503,0.119
1 Subscale Medium N Mean SD SEM
2 Anthropo- morphism Chat 16 2.550 0.764 0.191
3 Anthropo- morphism Video 18 2.411 1.064 0.251
4 Anthropo- morphism VR 18 2.389 0.756 0.178
5 Animacy Chat 16 2.990 0.759 0.190
6 Animacy Video 18 2.750 0.901 0.212
7 Animacy VR 18 2.880 0.796 0.188
8 Like- ability Chat 16 4.025 0.779 0.195
9 Like- ability Video 18 3.578 0.940 0.222
10 Like- ability VR 18 3.722 0.800 0.189
11 Perceived Intelligence Chat 16 3.700 0.823 0.206
12 Perceived Intelligence Video 18 3.789 0.759 0.179
13 Perceived Intelligence VR 18 3.956 0.674 0.159
14 Perceived Safety Chat 16 2.729 0.370 0.092
15 Perceived Safety Video 18 2.815 0.551 0.130
16 Perceived Safety VR 18 2.667 0.396 0.093
17 Overall Chat 16 3.229 0.545 0.136
18 Overall Video 18 3.076 0.697 0.164
19 Overall VR 18 3.150 0.503 0.119

View File

@ -0,0 +1,19 @@
Subscale,Phase,Medium,N,Mean,SD,SEM
Interest/ Enjoyment,Tutoring,Chat,16,4.484,1.395,0.349
Interest/ Enjoyment,Tutoring,Video,18,3.861,1.597,0.376
Interest/ Enjoyment,Tutoring,VR,18,4.243,1.375,0.324
Interest/ Enjoyment,Reading,Chat,20,3.556,1.463,0.327
Interest/ Enjoyment,Reading,Video,16,3.672,1.353,0.338
Interest/ Enjoyment,Reading,VR,18,3.799,1.592,0.375
Value/ Usefulness,Tutoring,Chat,16,4.896,1.679,0.420
Value/ Usefulness,Tutoring,Video,18,4.475,1.492,0.352
Value/ Usefulness,Tutoring,VR,18,4.698,1.427,0.336
Value/ Usefulness,Reading,Chat,20,4.461,1.303,0.291
Value/ Usefulness,Reading,Video,16,4.528,1.332,0.333
Value/ Usefulness,Reading,VR,18,4.586,1.600,0.377
Perceived Choice,Tutoring,Chat,16,5.641,1.197,0.299
Perceived Choice,Tutoring,Video,18,5.312,1.306,0.308
Perceived Choice,Tutoring,VR,18,5.604,1.140,0.269
Perceived Choice,Reading,Chat,20,4.825,1.544,0.345
Perceived Choice,Reading,Video,16,5.203,1.508,0.377
Perceived Choice,Reading,VR,18,5.306,1.273,0.300
1 Subscale Phase Medium N Mean SD SEM
2 Interest/ Enjoyment Tutoring Chat 16 4.484 1.395 0.349
3 Interest/ Enjoyment Tutoring Video 18 3.861 1.597 0.376
4 Interest/ Enjoyment Tutoring VR 18 4.243 1.375 0.324
5 Interest/ Enjoyment Reading Chat 20 3.556 1.463 0.327
6 Interest/ Enjoyment Reading Video 16 3.672 1.353 0.338
7 Interest/ Enjoyment Reading VR 18 3.799 1.592 0.375
8 Value/ Usefulness Tutoring Chat 16 4.896 1.679 0.420
9 Value/ Usefulness Tutoring Video 18 4.475 1.492 0.352
10 Value/ Usefulness Tutoring VR 18 4.698 1.427 0.336
11 Value/ Usefulness Reading Chat 20 4.461 1.303 0.291
12 Value/ Usefulness Reading Video 16 4.528 1.332 0.333
13 Value/ Usefulness Reading VR 18 4.586 1.600 0.377
14 Perceived Choice Tutoring Chat 16 5.641 1.197 0.299
15 Perceived Choice Tutoring Video 18 5.312 1.306 0.308
16 Perceived Choice Tutoring VR 18 5.604 1.140 0.269
17 Perceived Choice Reading Chat 20 4.825 1.544 0.345
18 Perceived Choice Reading Video 16 5.203 1.508 0.377
19 Perceived Choice Reading VR 18 5.306 1.273 0.300

View File

@ -0,0 +1,43 @@
Subscale,Phase,Medium,N,Mean,SD,SEM
Mental Demand,Reading,Chat,20,4.800,1.240,0.277
Physical Demand,Reading,Chat,20,1.700,0.865,0.193
Temporal Demand,Reading,Chat,20,4.150,1.599,0.357
Performance,Reading,Chat,20,4.100,1.483,0.332
Effort,Reading,Chat,20,4.700,1.261,0.282
Frustration,Reading,Chat,20,3.750,1.618,0.362
Overall,Reading,Chat,20,3.867,0.702,0.157
Mental Demand,Reading,Video,16,4.750,1.342,0.335
Physical Demand,Reading,Video,16,1.875,1.500,0.375
Temporal Demand,Reading,Video,16,3.688,1.448,0.362
Performance,Reading,Video,16,4.125,1.310,0.328
Effort,Reading,Video,16,4.250,1.483,0.371
Frustration,Reading,Video,16,3.312,1.621,0.405
Overall,Reading,Video,16,3.667,0.839,0.210
Mental Demand,Reading,VR,18,4.278,1.565,0.369
Physical Demand,Reading,VR,18,1.556,0.705,0.166
Temporal Demand,Reading,VR,18,3.944,1.697,0.400
Performance,Reading,VR,18,4.667,0.970,0.229
Effort,Reading,VR,18,4.278,1.447,0.341
Frustration,Reading,VR,18,3.222,1.592,0.375
Overall,Reading,VR,18,3.657,0.942,0.222
Mental Demand,Tutoring,Chat,16,4.000,1.414,0.354
Physical Demand,Tutoring,Chat,16,1.938,1.340,0.335
Temporal Demand,Tutoring,Chat,16,3.375,1.708,0.427
Performance,Tutoring,Chat,16,4.062,1.914,0.478
Effort,Tutoring,Chat,16,3.750,1.238,0.310
Frustration,Tutoring,Chat,16,3.062,1.806,0.452
Overall,Tutoring,Chat,16,3.365,0.824,0.206
Mental Demand,Tutoring,Video,18,4.722,1.526,0.360
Physical Demand,Tutoring,Video,18,1.556,0.984,0.232
Temporal Demand,Tutoring,Video,18,2.944,1.830,0.431
Performance,Tutoring,Video,18,4.000,1.680,0.396
Effort,Tutoring,Video,18,4.167,1.917,0.452
Frustration,Tutoring,Video,18,3.500,1.886,0.445
Overall,Tutoring,Video,18,3.481,0.773,0.182
Mental Demand,Tutoring,VR,18,4.000,1.534,0.362
Physical Demand,Tutoring,VR,18,2.222,1.396,0.329
Temporal Demand,Tutoring,VR,18,2.722,1.487,0.351
Performance,Tutoring,VR,18,4.389,1.614,0.380
Effort,Tutoring,VR,18,4.056,1.110,0.262
Frustration,Tutoring,VR,18,3.000,1.940,0.457
Overall,Tutoring,VR,18,3.398,0.990,0.233
1 Subscale Phase Medium N Mean SD SEM
2 Mental Demand Reading Chat 20 4.800 1.240 0.277
3 Physical Demand Reading Chat 20 1.700 0.865 0.193
4 Temporal Demand Reading Chat 20 4.150 1.599 0.357
5 Performance Reading Chat 20 4.100 1.483 0.332
6 Effort Reading Chat 20 4.700 1.261 0.282
7 Frustration Reading Chat 20 3.750 1.618 0.362
8 Overall Reading Chat 20 3.867 0.702 0.157
9 Mental Demand Reading Video 16 4.750 1.342 0.335
10 Physical Demand Reading Video 16 1.875 1.500 0.375
11 Temporal Demand Reading Video 16 3.688 1.448 0.362
12 Performance Reading Video 16 4.125 1.310 0.328
13 Effort Reading Video 16 4.250 1.483 0.371
14 Frustration Reading Video 16 3.312 1.621 0.405
15 Overall Reading Video 16 3.667 0.839 0.210
16 Mental Demand Reading VR 18 4.278 1.565 0.369
17 Physical Demand Reading VR 18 1.556 0.705 0.166
18 Temporal Demand Reading VR 18 3.944 1.697 0.400
19 Performance Reading VR 18 4.667 0.970 0.229
20 Effort Reading VR 18 4.278 1.447 0.341
21 Frustration Reading VR 18 3.222 1.592 0.375
22 Overall Reading VR 18 3.657 0.942 0.222
23 Mental Demand Tutoring Chat 16 4.000 1.414 0.354
24 Physical Demand Tutoring Chat 16 1.938 1.340 0.335
25 Temporal Demand Tutoring Chat 16 3.375 1.708 0.427
26 Performance Tutoring Chat 16 4.062 1.914 0.478
27 Effort Tutoring Chat 16 3.750 1.238 0.310
28 Frustration Tutoring Chat 16 3.062 1.806 0.452
29 Overall Tutoring Chat 16 3.365 0.824 0.206
30 Mental Demand Tutoring Video 18 4.722 1.526 0.360
31 Physical Demand Tutoring Video 18 1.556 0.984 0.232
32 Temporal Demand Tutoring Video 18 2.944 1.830 0.431
33 Performance Tutoring Video 18 4.000 1.680 0.396
34 Effort Tutoring Video 18 4.167 1.917 0.452
35 Frustration Tutoring Video 18 3.500 1.886 0.445
36 Overall Tutoring Video 18 3.481 0.773 0.182
37 Mental Demand Tutoring VR 18 4.000 1.534 0.362
38 Physical Demand Tutoring VR 18 2.222 1.396 0.329
39 Temporal Demand Tutoring VR 18 2.722 1.487 0.351
40 Performance Tutoring VR 18 4.389 1.614 0.380
41 Effort Tutoring VR 18 4.056 1.110 0.262
42 Frustration Tutoring VR 18 3.000 1.940 0.457
43 Overall Tutoring VR 18 3.398 0.990 0.233

View File

@ -0,0 +1,19 @@
Item,Phase,Medium,N,Mean,SD,SEM
Stressed,Pre-Reading,Chat,20,2.800,1.240,0.277
Stressed,Pre-Reading,Video,18,2.111,1.023,0.241
Stressed,Pre-Reading,VR,17,2.765,1.348,0.327
Stressed,Pre-Tutoring,Chat,17,2.412,1.064,0.258
Stressed,Pre-Tutoring,Video,17,2.353,1.412,0.342
Stressed,Pre-Tutoring,VR,18,2.611,1.092,0.257
Ready,Pre-Reading,Chat,20,5.050,1.432,0.320
Ready,Pre-Reading,Video,18,5.000,1.847,0.435
Ready,Pre-Reading,VR,17,5.294,1.448,0.351
Ready,Pre-Tutoring,Chat,17,5.706,1.160,0.281
Ready,Pre-Tutoring,Video,17,5.529,1.007,0.244
Ready,Pre-Tutoring,VR,18,5.556,1.097,0.258
Relaxed,Pre-Reading,Chat,20,4.750,1.410,0.315
Relaxed,Pre-Reading,Video,18,5.111,1.079,0.254
Relaxed,Pre-Reading,VR,17,4.824,1.468,0.356
Relaxed,Pre-Tutoring,Chat,17,4.471,1.663,0.403
Relaxed,Pre-Tutoring,Video,17,4.765,1.522,0.369
Relaxed,Pre-Tutoring,VR,18,4.722,1.526,0.360
1 Item Phase Medium N Mean SD SEM
2 Stressed Pre-Reading Chat 20 2.800 1.240 0.277
3 Stressed Pre-Reading Video 18 2.111 1.023 0.241
4 Stressed Pre-Reading VR 17 2.765 1.348 0.327
5 Stressed Pre-Tutoring Chat 17 2.412 1.064 0.258
6 Stressed Pre-Tutoring Video 17 2.353 1.412 0.342
7 Stressed Pre-Tutoring VR 18 2.611 1.092 0.257
8 Ready Pre-Reading Chat 20 5.050 1.432 0.320
9 Ready Pre-Reading Video 18 5.000 1.847 0.435
10 Ready Pre-Reading VR 17 5.294 1.448 0.351
11 Ready Pre-Tutoring Chat 17 5.706 1.160 0.281
12 Ready Pre-Tutoring Video 17 5.529 1.007 0.244
13 Ready Pre-Tutoring VR 18 5.556 1.097 0.258
14 Relaxed Pre-Reading Chat 20 4.750 1.410 0.315
15 Relaxed Pre-Reading Video 18 5.111 1.079 0.254
16 Relaxed Pre-Reading VR 17 4.824 1.468 0.356
17 Relaxed Pre-Tutoring Chat 17 4.471 1.663 0.403
18 Relaxed Pre-Tutoring Video 17 4.765 1.522 0.369
19 Relaxed Pre-Tutoring VR 18 4.722 1.526 0.360

View File

@ -0,0 +1,19 @@
Item,Medium,N,Mean,SD,SEM
Face-to-face,Chat,2,2.500,0.707,0.500
Face-to-face,Video,0,,,
Face-to-face,VR,15,3.267,1.335,0.345
Same room,Chat,2,2.000,1.414,1.000
Same room,Video,0,,,
Same room,VR,15,3.267,1.280,0.330
Being watched,Chat,2,2.500,2.121,1.500
Being watched,Video,0,,,
Being watched,VR,15,2.667,1.175,0.303
Aware of me,Chat,2,2.500,0.707,0.500
Aware of me,Video,0,,,
Aware of me,VR,15,2.800,1.265,0.327
Tutor present,Chat,2,1.000,0.000,0.000
Tutor present,Video,0,,,
Tutor present,VR,15,3.067,1.163,0.300
Overall,Chat,2,2.100,0.141,0.100
Overall,Video,0,,,
Overall,VR,15,3.013,0.890,0.230
1 Item Medium N Mean SD SEM
2 Face-to-face Chat 2 2.500 0.707 0.500
3 Face-to-face Video 0
4 Face-to-face VR 15 3.267 1.335 0.345
5 Same room Chat 2 2.000 1.414 1.000
6 Same room Video 0
7 Same room VR 15 3.267 1.280 0.330
8 Being watched Chat 2 2.500 2.121 1.500
9 Being watched Video 0
10 Being watched VR 15 2.667 1.175 0.303
11 Aware of me Chat 2 2.500 0.707 0.500
12 Aware of me Video 0
13 Aware of me VR 15 2.800 1.265 0.327
14 Tutor present Chat 2 1.000 0.000 0.000
15 Tutor present Video 0
16 Tutor present VR 15 3.067 1.163 0.300
17 Overall Chat 2 2.100 0.141 0.100
18 Overall Video 0
19 Overall VR 15 3.013 0.890 0.230

View File

@ -0,0 +1,4 @@
Medium,N,Mean,SD,SEM,Median,Min,Max
Chat,16,81.250,18.028,4.507,83.750,30.000,100.000
Video,18,76.806,15.620,3.682,80.000,40.000,100.000
VR,18,75.417,20.224,4.767,78.750,7.500,95.000
1 Medium N Mean SD SEM Median Min Max
2 Chat 16 81.250 18.028 4.507 83.750 30.000 100.000
3 Video 18 76.806 15.620 3.682 80.000 40.000 100.000
4 VR 18 75.417 20.224 4.767 78.750 7.500 95.000

View File

@ -0,0 +1,19 @@
Dimension,Phase,Medium,N,Mean,SD,SEM
Pragmatic,Reading,Chat,20,0.212,1.148,0.257
Pragmatic,Reading,Video,16,0.219,1.472,0.368
Pragmatic,Reading,VR,18,0.486,1.456,0.343
Pragmatic,Tutoring,Chat,16,1.297,1.608,0.402
Pragmatic,Tutoring,Video,18,0.722,1.303,0.307
Pragmatic,Tutoring,VR,18,0.972,1.345,0.317
Hedonic,Reading,Chat,20,-0.738,1.561,0.349
Hedonic,Reading,Video,16,-0.719,1.326,0.331
Hedonic,Reading,VR,18,-0.444,1.352,0.319
Hedonic,Tutoring,Chat,16,0.984,1.120,0.280
Hedonic,Tutoring,Video,18,0.694,1.202,0.283
Hedonic,Tutoring,VR,18,0.875,1.267,0.299
Overall,Reading,Chat,20,-0.263,1.231,0.275
Overall,Reading,Video,16,-0.250,1.125,0.281
Overall,Reading,VR,18,0.021,1.170,0.276
Overall,Tutoring,Chat,16,1.141,1.091,0.273
Overall,Tutoring,Video,18,0.708,1.129,0.266
Overall,Tutoring,VR,18,0.924,1.049,0.247
1 Dimension Phase Medium N Mean SD SEM
2 Pragmatic Reading Chat 20 0.212 1.148 0.257
3 Pragmatic Reading Video 16 0.219 1.472 0.368
4 Pragmatic Reading VR 18 0.486 1.456 0.343
5 Pragmatic Tutoring Chat 16 1.297 1.608 0.402
6 Pragmatic Tutoring Video 18 0.722 1.303 0.307
7 Pragmatic Tutoring VR 18 0.972 1.345 0.317
8 Hedonic Reading Chat 20 -0.738 1.561 0.349
9 Hedonic Reading Video 16 -0.719 1.326 0.331
10 Hedonic Reading VR 18 -0.444 1.352 0.319
11 Hedonic Tutoring Chat 16 0.984 1.120 0.280
12 Hedonic Tutoring Video 18 0.694 1.202 0.283
13 Hedonic Tutoring VR 18 0.875 1.267 0.299
14 Overall Reading Chat 20 -0.263 1.231 0.275
15 Overall Reading Video 16 -0.250 1.125 0.281
16 Overall Reading VR 18 0.021 1.170 0.276
17 Overall Tutoring Chat 16 1.141 1.091 0.273
18 Overall Tutoring Video 18 0.708 1.129 0.266
19 Overall Tutoring VR 18 0.924 1.049 0.247

View File

@ -0,0 +1,2 @@
Metric,N,Gain_Mean,Gain_SD,t_stat,p_value
Pre-Reading to Post-Tutoring,54,27.894,19.865,10.319,0.000
1 Metric N Gain_Mean Gain_SD t_stat p_value
2 Pre-Reading to Post-Tutoring 54 27.894 19.865 10.319 0.000

View File

@ -0,0 +1,4 @@
Medium,N_pairs,Avg_Score_Mean,Avg_Score_SD,Avg_Conf_Mean,Avg_Conf_SD,Pre_Score_Mean,Post_Score_Mean,Score_Gain_Mean,Score_Gain_SD,Score_Cohens_d,Score_t,Score_p,Pre_Conf_Mean,Post_Conf_Mean,Conf_Gain_Mean,Conf_Gain_SD,Conf_Cohens_d,Conf_t,Conf_p
Chat,18,70.836,20.523,4.094,1.780,72.594,83.706,11.111,17.125,0.649,-2.753,0.014,4.086,5.486,1.400,1.165,1.202,-5.098,0.000
Video,18,68.517,22.189,3.995,1.802,71.483,78.506,7.022,19.494,0.360,-1.528,0.145,4.113,5.229,1.116,0.937,1.192,-5.056,0.000
VR,18,73.607,22.307,4.058,1.637,72.217,85.922,13.706,22.125,0.619,-2.628,0.018,4.226,5.300,1.074,0.984,1.091,-4.628,0.000
1 Medium N_pairs Avg_Score_Mean Avg_Score_SD Avg_Conf_Mean Avg_Conf_SD Pre_Score_Mean Post_Score_Mean Score_Gain_Mean Score_Gain_SD Score_Cohens_d Score_t Score_p Pre_Conf_Mean Post_Conf_Mean Conf_Gain_Mean Conf_Gain_SD Conf_Cohens_d Conf_t Conf_p
2 Chat 18 70.836 20.523 4.094 1.780 72.594 83.706 11.111 17.125 0.649 -2.753 0.014 4.086 5.486 1.400 1.165 1.202 -5.098 0.000
3 Video 18 68.517 22.189 3.995 1.802 71.483 78.506 7.022 19.494 0.360 -1.528 0.145 4.113 5.229 1.116 0.937 1.192 -5.056 0.000
4 VR 18 73.607 22.307 4.058 1.637 72.217 85.922 13.706 22.125 0.619 -2.628 0.018 4.226 5.300 1.074 0.984 1.091 -4.628 0.000

View File

@ -0,0 +1,10 @@
Medium,Topic,N,Score_Gain_Mean,Score_Gain_SD,Score_Gain_SEM
Chat,DNA-Replikation,6,22.217,20.952,8.554
Chat,Mendel,6,14.467,11.500,4.695
Chat,Ökologie,6,-3.350,3.670,1.498
Video,DNA-Replikation,6,16.667,32.092,13.101
Video,Mendel,6,4.417,3.421,1.397
Video,Ökologie,6,-0.017,8.443,3.447
VR,DNA-Replikation,6,11.117,13.134,5.362
VR,Mendel,6,14.450,12.959,5.290
VR,Ökologie,6,15.550,36.210,14.783
1 Medium Topic N Score_Gain_Mean Score_Gain_SD Score_Gain_SEM
2 Chat DNA-Replikation 6 22.217 20.952 8.554
3 Chat Mendel 6 14.467 11.500 4.695
4 Chat Ökologie 6 -3.350 3.670 1.498
5 Video DNA-Replikation 6 16.667 32.092 13.101
6 Video Mendel 6 4.417 3.421 1.397
7 Video Ökologie 6 -0.017 8.443 3.447
8 VR DNA-Replikation 6 11.117 13.134 5.362
9 VR Mendel 6 14.450 12.959 5.290
10 VR Ökologie 6 15.550 36.210 14.783

View File

@ -0,0 +1,4 @@
Topic,N_pairs,Avg_Score_Mean,Avg_Score_SD,Avg_Conf_Mean,Avg_Conf_SD,Score_Gain_Mean,Score_Gain_SD,Score_Cohens_d,Score_t,Score_p
DNA-Replikation,18,60.092,24.325,3.397,1.753,16.667,22.461,0.742,-3.148,0.006
Mendel,18,71.757,18.401,4.152,1.749,11.111,10.745,1.034,-4.387,0.000
Ökologie,18,81.111,16.405,4.598,1.492,4.061,21.964,0.185,-0.784,0.444
1 Topic N_pairs Avg_Score_Mean Avg_Score_SD Avg_Conf_Mean Avg_Conf_SD Score_Gain_Mean Score_Gain_SD Score_Cohens_d Score_t Score_p
2 DNA-Replikation 18 60.092 24.325 3.397 1.753 16.667 22.461 0.742 -3.148 0.006
3 Mendel 18 71.757 18.401 4.152 1.749 11.111 10.745 1.034 -4.387 0.000
4 Ökologie 18 81.111 16.405 4.598 1.492 4.061 21.964 0.185 -0.784 0.444

217
Data/test_scores_all.csv Normal file
View File

@ -0,0 +1,217 @@
Participant,Topic,Zeitpunkt,Medium,Test_Version,Score,Score_Max,Score_Pct,Avg_Confidence,N_Confidence
P1,DNA-Replikation,Pre-Reading,Video,2,6,15,40.0,1.8,15
P1,DNA-Replikation,Post-Reading,Video,1,12,15,80.0,3.6,15
P1,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Video,2,8,15,53.3,2.6,15
P1,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Video,1,9,15,60.0,4.93,15
P1,Mendel,Pre-Reading,Chat,1,9,15,60.0,3.8,15
P1,Mendel,Post-Reading,Chat,2,11,15,73.3,5.27,15
P1,Mendel,Pre-Tutoring,Chat,2,12,15,80.0,5.73,15
P1,Mendel,Post-Tutoring,Chat,1,14,15,93.3,6.67,15
P1,Ökologie,Pre-Reading,VR,2,9,15,60.0,3.8,15
P1,Ökologie,Post-Reading,VR,1,15,15,100.0,5.07,15
P1,Ökologie,Pre-Tutoring,VR,2,15,15,100.0,4.4,15
P1,Ökologie,Post-Tutoring,VR,1,15,15,100.0,4.93,15
P2,DNA-Replikation,Pre-Reading,Video,2,6,15,40.0,2.2,15
P2,DNA-Replikation,Post-Reading,Video,1,9,15,60.0,2.73,15
P2,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Video,1,6,15,40.0,1.67,15
P2,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Video,2,5,15,33.3,2.47,15
P2,Mendel,Pre-Reading,Chat,1,8,15,53.3,2.13,15
P2,Mendel,Post-Reading,Chat,2,12,15,80.0,3.8,15
P2,Mendel,Pre-Tutoring,Chat,1,9,15,60.0,2.8,15
P2,Mendel,Post-Tutoring,Chat,2,10,15,66.7,3.8,15
P2,Ökologie,Pre-Reading,VR,2,14,15,93.3,4.07,15
P2,Ökologie,Post-Reading,VR,1,10,15,66.7,3.67,15
P2,Ökologie,Pre-Tutoring,VR,2,13,15,86.7,4.73,15
P2,Ökologie,Post-Tutoring,VR,1,12,15,80.0,4.53,15
P3,DNA-Replikation,Pre-Reading,Video,1,2,15,13.3,1.0,15
P3,DNA-Replikation,Post-Reading,Video,2,10,15,66.7,3.07,15
P3,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Video,1,8,15,53.3,3.6,15
P3,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Video,2,13,15,86.7,5.87,15
P3,Mendel,Pre-Reading,Chat,2,9,15,60.0,1.27,15
P3,Mendel,Post-Reading,Chat,1,9,15,60.0,3.13,15
P3,Mendel,Pre-Tutoring,Chat,1,8,15,53.3,1.87,15
P3,Mendel,Post-Tutoring,Chat,2,13,15,86.7,5.53,15
P3,Ökologie,Pre-Reading,VR,2,13,15,86.7,2.8,15
P3,Ökologie,Post-Reading,VR,1,14,15,93.3,5.93,15
P3,Ökologie,Pre-Tutoring,VR,1,2,15,13.3,5.6,15
P3,Ökologie,Post-Tutoring,VR,2,15,15,100.0,6.27,15
P4,DNA-Replikation,Pre-Reading,VR,1,5,15,33.3,3.53,15
P4,DNA-Replikation,Post-Reading,VR,2,14,15,93.3,6.33,15
P4,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,VR,1,14,15,93.3,5.2,15
P4,DNA-Replikation,Post-Tutoring,VR,2,15,15,100.0,6.93,15
P4,Mendel,Pre-Reading,Video,1,9,15,60.0,3.33,15
P4,Mendel,Post-Reading,Video,2,12,15,80.0,6.13,15
P4,Mendel,Pre-Tutoring,Video,2,13,15,86.7,5.93,15
P4,Mendel,Post-Tutoring,Video,1,14,15,93.3,6.8,15
P4,Ökologie,Pre-Reading,Chat,1,9,15,60.0,2.53,15
P4,Ökologie,Post-Reading,Chat,2,14,15,93.3,6.27,15
P4,Ökologie,Pre-Tutoring,Chat,2,14,15,93.3,5.87,15
P4,Ökologie,Post-Tutoring,Chat,1,14,15,93.3,7.0,15
P5,DNA-Replikation,Pre-Reading,VR,1,8,15,53.3,1.2,15
P5,DNA-Replikation,Post-Reading,VR,2,10,15,66.7,2.93,15
P5,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,VR,2,7,15,46.7,2.6,15
P5,DNA-Replikation,Post-Tutoring,VR,1,8,15,53.3,3.07,15
P5,Mendel,Pre-Reading,Video,2,5,15,33.3,1.8,15
P5,Mendel,Post-Reading,Video,1,8,15,53.3,3.87,15
P5,Mendel,Pre-Tutoring,Video,2,10,15,66.7,2.93,15
P5,Mendel,Post-Tutoring,Video,1,11,15,73.3,2.93,15
P5,Ökologie,Pre-Reading,Chat,1,9,15,60.0,3.2,15
P5,Ökologie,Post-Reading,Chat,2,12,15,80.0,4.73,15
P5,Ökologie,Pre-Tutoring,Chat,2,13,15,86.7,4.4,15
P5,Ökologie,Post-Tutoring,Chat,1,12,15,80.0,5.27,15
P6,DNA-Replikation,Pre-Reading,VR,1,8,15,53.3,1.53,15
P6,DNA-Replikation,Post-Reading,VR,2,10,15,66.7,4.53,15
P6,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,VR,1,12,15,80.0,4.33,15
P6,DNA-Replikation,Post-Tutoring,VR,2,15,15,100.0,6.73,15
P6,Mendel,Pre-Reading,Video,1,10,15,66.7,2.93,15
P6,Mendel,Post-Reading,Video,2,15,15,100.0,6.4,15
P6,Mendel,Pre-Tutoring,Video,1,14,15,93.3,6.8,15
P6,Mendel,Post-Tutoring,Video,2,14,15,93.3,6.53,15
P6,Ökologie,Pre-Reading,Chat,1,13,15,86.7,5.4,15
P6,Ökologie,Post-Reading,Chat,2,15,15,100.0,5.53,15
P6,Ökologie,Pre-Tutoring,Chat,1,15,15,100.0,6.67,15
P6,Ökologie,Post-Tutoring,Chat,2,15,15,100.0,6.8,15
P7,DNA-Replikation,Pre-Reading,Chat,1,9,15,60.0,1.07,15
P7,DNA-Replikation,Post-Reading,Chat,2,5,15,33.3,2.2,15
P7,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Chat,2,9,15,60.0,2.6,15
P7,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Chat,1,9,15,60.0,3.6,15
P7,Mendel,Pre-Reading,VR,1,9,15,60.0,2.87,15
P7,Mendel,Post-Reading,VR,2,13,15,86.7,3.27,15
P7,Mendel,Pre-Tutoring,VR,2,12,15,80.0,3.47,15
P7,Mendel,Post-Tutoring,VR,1,12,15,80.0,4.07,15
P7,Ökologie,Pre-Reading,Video,2,10,15,66.7,2.4,15
P7,Ökologie,Post-Reading,Video,1,11,15,73.3,3.73,15
P7,Ökologie,Pre-Tutoring,Video,2,12,15,80.0,3.33,15
P7,Ökologie,Post-Tutoring,Video,1,11,15,73.3,3.73,15
P8,DNA-Replikation,Pre-Reading,Chat,2,6,15,40.0,2.0,15
P8,DNA-Replikation,Post-Reading,Chat,1,3,15,20.0,2.67,15
P8,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Chat,1,4,15,26.7,2.6,15
P8,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Chat,2,13,15,86.7,6.27,15
P8,Mendel,Pre-Reading,VR,2,8,15,53.3,3.33,15
P8,Mendel,Post-Reading,VR,1,13,15,86.7,5.53,15
P8,Mendel,Pre-Tutoring,VR,2,9,15,60.0,4.0,15
P8,Mendel,Post-Tutoring,VR,1,12,15,80.0,6.33,15
P8,Ökologie,Pre-Reading,Video,1,6,15,40.0,4.13,15
P8,Ökologie,Post-Reading,Video,2,13,15,86.7,5.33,15
P8,Ökologie,Pre-Tutoring,Video,1,12,15,80.0,5.33,15
P8,Ökologie,Post-Tutoring,Video,2,13,15,86.7,6.27,15
P9,DNA-Replikation,Pre-Reading,Chat,2,3,15,20.0,1.13,15
P9,DNA-Replikation,Post-Reading,Chat,1,9,15,60.0,1.53,15
P9,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Chat,1,10,15,66.7,1.0,15
P9,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Chat,2,13,15,86.7,5.0,15
P9,Mendel,Pre-Reading,VR,1,0,15,0.0,1.0,15
P9,Mendel,Post-Reading,VR,2,8,15,53.3,1.0,15
P9,Mendel,Pre-Tutoring,VR,2,5,15,33.3,1.0,15
P9,Mendel,Post-Tutoring,VR,1,10,15,66.7,1.4,15
P9,Ökologie,Pre-Reading,Video,1,6,15,40.0,1.2,15
P9,Ökologie,Post-Reading,Video,2,9,15,60.0,1.0,15
P9,Ökologie,Pre-Tutoring,Video,1,10,15,66.7,1.0,15
P9,Ökologie,Post-Tutoring,Video,2,9,15,60.0,1.8,15
P10,DNA-Replikation,Pre-Reading,Video,2,4,15,26.7,1.0,15
P10,DNA-Replikation,Post-Reading,Video,1,7,15,46.7,2.07,15
P10,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Video,1,2,15,13.3,1.93,15
P10,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Video,2,13,15,86.7,5.27,15
P10,Mendel,Pre-Reading,Chat,2,10,15,66.7,2.8,15
P10,Mendel,Post-Reading,Chat,1,12,15,80.0,5.33,15
P10,Mendel,Pre-Tutoring,Chat,1,11,15,73.3,4.47,15
P10,Mendel,Post-Tutoring,Chat,2,13,15,86.7,5.67,15
P10,Ökologie,Pre-Reading,VR,1,11,15,73.3,3.87,15
P10,Ökologie,Post-Reading,VR,2,14,15,93.3,5.2,15
P10,Ökologie,Pre-Tutoring,VR,2,14,15,93.3,5.4,15
P10,Ökologie,Post-Tutoring,VR,1,14,15,93.3,5.93,15
P11,DNA-Replikation,Pre-Reading,Video,1,8,15,53.3,1.33,15
P11,DNA-Replikation,Post-Reading,Video,2,12,15,80.0,4.67,15
P11,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Video,1,13,15,86.7,4.2,15
P11,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Video,2,14,15,93.3,6.6,15
P11,Mendel,Pre-Reading,Chat,1,7,15,46.7,1.2,15
P11,Mendel,Post-Reading,Chat,2,12,15,80.0,4.6,15
P11,Mendel,Pre-Tutoring,Chat,1,12,15,80.0,3.4,15
P11,Mendel,Post-Tutoring,Chat,2,12,15,80.0,5.0,15
P11,Ökologie,Pre-Reading,VR,2,11,15,73.3,2.33,15
P11,Ökologie,Post-Reading,VR,1,15,15,100.0,4.73,15
P11,Ökologie,Pre-Tutoring,VR,1,12,15,80.0,4.67,15
P11,Ökologie,Post-Tutoring,VR,2,15,15,100.0,5.0,15
P12,DNA-Replikation,Pre-Reading,Video,1,3,15,20.0,2.53,15
P12,DNA-Replikation,Post-Reading,Video,2,8,15,53.3,4.93,15
P12,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Video,2,7,15,46.7,3.73,15
P12,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Video,1,5,15,33.3,4.67,15
P12,Mendel,Pre-Reading,Chat,1,8,15,53.3,4.67,15
P12,Mendel,Post-Reading,Chat,2,13,15,86.7,5.2,15
P12,Mendel,Pre-Tutoring,Chat,2,11,15,73.3,5.73,15
P12,Mendel,Post-Tutoring,Chat,1,14,15,93.3,6.87,15
P12,Ökologie,Pre-Reading,VR,2,9,15,60.0,3.27,15
P12,Ökologie,Post-Reading,VR,1,10,15,66.7,4.6,15
P12,Ökologie,Pre-Tutoring,VR,2,13,15,86.7,5.07,15
P12,Ökologie,Post-Tutoring,VR,1,12,15,80.0,5.0,15
P13,DNA-Replikation,Pre-Reading,VR,1,10,15,66.7,2.2,15
P13,DNA-Replikation,Post-Reading,VR,2,10,15,66.7,3.6,15
P13,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,VR,2,15,15,100.0,6.13,15
P13,DNA-Replikation,Post-Tutoring,VR,1,15,15,100.0,7.0,15
P13,Mendel,Pre-Reading,Video,2,10,15,66.7,3.27,15
P13,Mendel,Post-Reading,Video,1,11,15,73.3,5.8,15
P13,Mendel,Pre-Tutoring,Video,2,13,15,86.7,5.53,15
P13,Mendel,Post-Tutoring,Video,1,14,15,93.3,7.0,15
P13,Ökologie,Pre-Reading,Chat,1,15,15,100.0,4.93,15
P13,Ökologie,Post-Reading,Chat,2,13,15,86.7,7.0,15
P13,Ökologie,Pre-Tutoring,Chat,1,15,15,100.0,6.53,15
P13,Ökologie,Post-Tutoring,Chat,2,14,15,93.3,6.67,15
P14,DNA-Replikation,Pre-Reading,VR,1,12,15,80.0,1.2,15
P14,DNA-Replikation,Post-Reading,VR,2,14,15,93.3,4.4,15
P14,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,VR,2,14,15,93.3,4.27,15
P14,DNA-Replikation,Post-Tutoring,VR,1,14,15,93.3,6.67,15
P14,Mendel,Pre-Reading,Video,1,10,15,66.7,1.53,15
P14,Mendel,Post-Reading,Video,2,14,15,93.3,4.4,15
P14,Mendel,Pre-Tutoring,Video,2,15,15,100.0,4.33,15
P14,Mendel,Post-Tutoring,Video,1,15,15,100.0,4.93,15
P14,Ökologie,Pre-Reading,Chat,1,10,15,66.7,3.13,15
P14,Ökologie,Post-Reading,Chat,2,13,15,86.7,3.73,15
P14,Ökologie,Pre-Tutoring,Chat,2,13,15,86.7,3.87,15
P14,Ökologie,Post-Tutoring,Chat,1,12,15,80.0,4.53,15
P15,DNA-Replikation,Pre-Reading,VR,1,5,15,33.3,1.27,15
P15,DNA-Replikation,Post-Reading,VR,2,8,15,53.3,3.67,15
P15,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,VR,2,5,15,33.3,2.73,15
P15,DNA-Replikation,Post-Tutoring,VR,1,10,15,66.7,5.8,15
P15,Mendel,Pre-Reading,Video,2,7,15,46.7,2.8,15
P15,Mendel,Post-Reading,Video,1,9,15,60.0,6.0,15
P15,Mendel,Pre-Tutoring,Video,2,11,15,73.3,5.8,15
P15,Mendel,Post-Tutoring,Video,1,12,15,80.0,6.93,15
P15,Ökologie,Pre-Reading,Chat,1,9,15,60.0,4.13,15
P15,Ökologie,Post-Reading,Chat,2,12,15,80.0,5.47,15
P15,Ökologie,Pre-Tutoring,Chat,2,12,15,80.0,5.87,15
P15,Ökologie,Post-Tutoring,Chat,1,12,15,80.0,6.2,15
P16,DNA-Replikation,Pre-Reading,Chat,1,7,15,46.7,1.07,15
P16,DNA-Replikation,Post-Reading,Chat,2,6,15,40.0,1.93,15
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P16,Mendel,Pre-Reading,VR,2,7,15,46.7,1.27,15
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P17,DNA-Replikation,Pre-Reading,Chat,1,6,15,40.0,1.0,15
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P17,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Chat,2,7,15,46.7,3.87,15
P17,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Chat,1,10,15,66.7,5.13,15
P17,Mendel,Pre-Reading,VR,1,8,15,53.3,2.0,15
P17,Mendel,Post-Reading,VR,2,12,15,80.0,4.27,15
P17,Mendel,Pre-Tutoring,VR,1,9,15,60.0,3.07,15
P17,Mendel,Post-Tutoring,VR,2,12,15,80.0,4.47,15
P17,Ökologie,Pre-Reading,Video,1,12,15,80.0,1.47,15
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P17,Ökologie,Pre-Tutoring,Video,1,12,15,80.0,5.0,15
P17,Ökologie,Post-Tutoring,Video,2,11,15,73.3,5.07,15
P18,DNA-Replikation,Pre-Reading,Chat,2,4,15,26.7,1.4,15
P18,DNA-Replikation,Post-Reading,Chat,1,13,15,86.7,4.2,15
P18,DNA-Replikation,Pre-Tutoring,Chat,1,13,15,86.7,4.2,15
P18,DNA-Replikation,Post-Tutoring,Chat,2,14,15,93.3,5.27,15
P18,Mendel,Pre-Reading,VR,1,7,15,46.7,1.33,15
P18,Mendel,Post-Reading,VR,2,14,15,93.3,4.07,15
P18,Mendel,Pre-Tutoring,VR,2,14,15,93.3,4.53,15
P18,Mendel,Post-Tutoring,VR,1,14,15,93.3,4.6,15
P18,Ökologie,Pre-Reading,Video,2,12,15,80.0,1.87,15
P18,Ökologie,Post-Reading,Video,1,14,15,93.3,5.07,15
P18,Ökologie,Pre-Tutoring,Video,2,14,15,93.3,4.4,15
P18,Ökologie,Post-Tutoring,Video,1,14,15,93.3,5.4,15
1 Participant Topic Zeitpunkt Medium Test_Version Score Score_Max Score_Pct Avg_Confidence N_Confidence
2 P1 DNA-Replikation Pre-Reading Video 2 6 15 40.0 1.8 15
3 P1 DNA-Replikation Post-Reading Video 1 12 15 80.0 3.6 15
4 P1 DNA-Replikation Pre-Tutoring Video 2 8 15 53.3 2.6 15
5 P1 DNA-Replikation Post-Tutoring Video 1 9 15 60.0 4.93 15
6 P1 Mendel Pre-Reading Chat 1 9 15 60.0 3.8 15
7 P1 Mendel Post-Reading Chat 2 11 15 73.3 5.27 15
8 P1 Mendel Pre-Tutoring Chat 2 12 15 80.0 5.73 15
9 P1 Mendel Post-Tutoring Chat 1 14 15 93.3 6.67 15
10 P1 Ökologie Pre-Reading VR 2 9 15 60.0 3.8 15
11 P1 Ökologie Post-Reading VR 1 15 15 100.0 5.07 15
12 P1 Ökologie Pre-Tutoring VR 2 15 15 100.0 4.4 15
13 P1 Ökologie Post-Tutoring VR 1 15 15 100.0 4.93 15
14 P2 DNA-Replikation Pre-Reading Video 2 6 15 40.0 2.2 15
15 P2 DNA-Replikation Post-Reading Video 1 9 15 60.0 2.73 15
16 P2 DNA-Replikation Pre-Tutoring Video 1 6 15 40.0 1.67 15
17 P2 DNA-Replikation Post-Tutoring Video 2 5 15 33.3 2.47 15
18 P2 Mendel Pre-Reading Chat 1 8 15 53.3 2.13 15
19 P2 Mendel Post-Reading Chat 2 12 15 80.0 3.8 15
20 P2 Mendel Pre-Tutoring Chat 1 9 15 60.0 2.8 15
21 P2 Mendel Post-Tutoring Chat 2 10 15 66.7 3.8 15
22 P2 Ökologie Pre-Reading VR 2 14 15 93.3 4.07 15
23 P2 Ökologie Post-Reading VR 1 10 15 66.7 3.67 15
24 P2 Ökologie Pre-Tutoring VR 2 13 15 86.7 4.73 15
25 P2 Ökologie Post-Tutoring VR 1 12 15 80.0 4.53 15
26 P3 DNA-Replikation Pre-Reading Video 1 2 15 13.3 1.0 15
27 P3 DNA-Replikation Post-Reading Video 2 10 15 66.7 3.07 15
28 P3 DNA-Replikation Pre-Tutoring Video 1 8 15 53.3 3.6 15
29 P3 DNA-Replikation Post-Tutoring Video 2 13 15 86.7 5.87 15
30 P3 Mendel Pre-Reading Chat 2 9 15 60.0 1.27 15
31 P3 Mendel Post-Reading Chat 1 9 15 60.0 3.13 15
32 P3 Mendel Pre-Tutoring Chat 1 8 15 53.3 1.87 15
33 P3 Mendel Post-Tutoring Chat 2 13 15 86.7 5.53 15
34 P3 Ökologie Pre-Reading VR 2 13 15 86.7 2.8 15
35 P3 Ökologie Post-Reading VR 1 14 15 93.3 5.93 15
36 P3 Ökologie Pre-Tutoring VR 1 2 15 13.3 5.6 15
37 P3 Ökologie Post-Tutoring VR 2 15 15 100.0 6.27 15
38 P4 DNA-Replikation Pre-Reading VR 1 5 15 33.3 3.53 15
39 P4 DNA-Replikation Post-Reading VR 2 14 15 93.3 6.33 15
40 P4 DNA-Replikation Pre-Tutoring VR 1 14 15 93.3 5.2 15
41 P4 DNA-Replikation Post-Tutoring VR 2 15 15 100.0 6.93 15
42 P4 Mendel Pre-Reading Video 1 9 15 60.0 3.33 15
43 P4 Mendel Post-Reading Video 2 12 15 80.0 6.13 15
44 P4 Mendel Pre-Tutoring Video 2 13 15 86.7 5.93 15
45 P4 Mendel Post-Tutoring Video 1 14 15 93.3 6.8 15
46 P4 Ökologie Pre-Reading Chat 1 9 15 60.0 2.53 15
47 P4 Ökologie Post-Reading Chat 2 14 15 93.3 6.27 15
48 P4 Ökologie Pre-Tutoring Chat 2 14 15 93.3 5.87 15
49 P4 Ökologie Post-Tutoring Chat 1 14 15 93.3 7.0 15
50 P5 DNA-Replikation Pre-Reading VR 1 8 15 53.3 1.2 15
51 P5 DNA-Replikation Post-Reading VR 2 10 15 66.7 2.93 15
52 P5 DNA-Replikation Pre-Tutoring VR 2 7 15 46.7 2.6 15
53 P5 DNA-Replikation Post-Tutoring VR 1 8 15 53.3 3.07 15
54 P5 Mendel Pre-Reading Video 2 5 15 33.3 1.8 15
55 P5 Mendel Post-Reading Video 1 8 15 53.3 3.87 15
56 P5 Mendel Pre-Tutoring Video 2 10 15 66.7 2.93 15
57 P5 Mendel Post-Tutoring Video 1 11 15 73.3 2.93 15
58 P5 Ökologie Pre-Reading Chat 1 9 15 60.0 3.2 15
59 P5 Ökologie Post-Reading Chat 2 12 15 80.0 4.73 15
60 P5 Ökologie Pre-Tutoring Chat 2 13 15 86.7 4.4 15
61 P5 Ökologie Post-Tutoring Chat 1 12 15 80.0 5.27 15
62 P6 DNA-Replikation Pre-Reading VR 1 8 15 53.3 1.53 15
63 P6 DNA-Replikation Post-Reading VR 2 10 15 66.7 4.53 15
64 P6 DNA-Replikation Pre-Tutoring VR 1 12 15 80.0 4.33 15
65 P6 DNA-Replikation Post-Tutoring VR 2 15 15 100.0 6.73 15
66 P6 Mendel Pre-Reading Video 1 10 15 66.7 2.93 15
67 P6 Mendel Post-Reading Video 2 15 15 100.0 6.4 15
68 P6 Mendel Pre-Tutoring Video 1 14 15 93.3 6.8 15
69 P6 Mendel Post-Tutoring Video 2 14 15 93.3 6.53 15
70 P6 Ökologie Pre-Reading Chat 1 13 15 86.7 5.4 15
71 P6 Ökologie Post-Reading Chat 2 15 15 100.0 5.53 15
72 P6 Ökologie Pre-Tutoring Chat 1 15 15 100.0 6.67 15
73 P6 Ökologie Post-Tutoring Chat 2 15 15 100.0 6.8 15
74 P7 DNA-Replikation Pre-Reading Chat 1 9 15 60.0 1.07 15
75 P7 DNA-Replikation Post-Reading Chat 2 5 15 33.3 2.2 15
76 P7 DNA-Replikation Pre-Tutoring Chat 2 9 15 60.0 2.6 15
77 P7 DNA-Replikation Post-Tutoring Chat 1 9 15 60.0 3.6 15
78 P7 Mendel Pre-Reading VR 1 9 15 60.0 2.87 15
79 P7 Mendel Post-Reading VR 2 13 15 86.7 3.27 15
80 P7 Mendel Pre-Tutoring VR 2 12 15 80.0 3.47 15
81 P7 Mendel Post-Tutoring VR 1 12 15 80.0 4.07 15
82 P7 Ökologie Pre-Reading Video 2 10 15 66.7 2.4 15
83 P7 Ökologie Post-Reading Video 1 11 15 73.3 3.73 15
84 P7 Ökologie Pre-Tutoring Video 2 12 15 80.0 3.33 15
85 P7 Ökologie Post-Tutoring Video 1 11 15 73.3 3.73 15
86 P8 DNA-Replikation Pre-Reading Chat 2 6 15 40.0 2.0 15
87 P8 DNA-Replikation Post-Reading Chat 1 3 15 20.0 2.67 15
88 P8 DNA-Replikation Pre-Tutoring Chat 1 4 15 26.7 2.6 15
89 P8 DNA-Replikation Post-Tutoring Chat 2 13 15 86.7 6.27 15
90 P8 Mendel Pre-Reading VR 2 8 15 53.3 3.33 15
91 P8 Mendel Post-Reading VR 1 13 15 86.7 5.53 15
92 P8 Mendel Pre-Tutoring VR 2 9 15 60.0 4.0 15
93 P8 Mendel Post-Tutoring VR 1 12 15 80.0 6.33 15
94 P8 Ökologie Pre-Reading Video 1 6 15 40.0 4.13 15
95 P8 Ökologie Post-Reading Video 2 13 15 86.7 5.33 15
96 P8 Ökologie Pre-Tutoring Video 1 12 15 80.0 5.33 15
97 P8 Ökologie Post-Tutoring Video 2 13 15 86.7 6.27 15
98 P9 DNA-Replikation Pre-Reading Chat 2 3 15 20.0 1.13 15
99 P9 DNA-Replikation Post-Reading Chat 1 9 15 60.0 1.53 15
100 P9 DNA-Replikation Pre-Tutoring Chat 1 10 15 66.7 1.0 15
101 P9 DNA-Replikation Post-Tutoring Chat 2 13 15 86.7 5.0 15
102 P9 Mendel Pre-Reading VR 1 0 15 0.0 1.0 15
103 P9 Mendel Post-Reading VR 2 8 15 53.3 1.0 15
104 P9 Mendel Pre-Tutoring VR 2 5 15 33.3 1.0 15
105 P9 Mendel Post-Tutoring VR 1 10 15 66.7 1.4 15
106 P9 Ökologie Pre-Reading Video 1 6 15 40.0 1.2 15
107 P9 Ökologie Post-Reading Video 2 9 15 60.0 1.0 15
108 P9 Ökologie Pre-Tutoring Video 1 10 15 66.7 1.0 15
109 P9 Ökologie Post-Tutoring Video 2 9 15 60.0 1.8 15
110 P10 DNA-Replikation Pre-Reading Video 2 4 15 26.7 1.0 15
111 P10 DNA-Replikation Post-Reading Video 1 7 15 46.7 2.07 15
112 P10 DNA-Replikation Pre-Tutoring Video 1 2 15 13.3 1.93 15
113 P10 DNA-Replikation Post-Tutoring Video 2 13 15 86.7 5.27 15
114 P10 Mendel Pre-Reading Chat 2 10 15 66.7 2.8 15
115 P10 Mendel Post-Reading Chat 1 12 15 80.0 5.33 15
116 P10 Mendel Pre-Tutoring Chat 1 11 15 73.3 4.47 15
117 P10 Mendel Post-Tutoring Chat 2 13 15 86.7 5.67 15
118 P10 Ökologie Pre-Reading VR 1 11 15 73.3 3.87 15
119 P10 Ökologie Post-Reading VR 2 14 15 93.3 5.2 15
120 P10 Ökologie Pre-Tutoring VR 2 14 15 93.3 5.4 15
121 P10 Ökologie Post-Tutoring VR 1 14 15 93.3 5.93 15
122 P11 DNA-Replikation Pre-Reading Video 1 8 15 53.3 1.33 15
123 P11 DNA-Replikation Post-Reading Video 2 12 15 80.0 4.67 15
124 P11 DNA-Replikation Pre-Tutoring Video 1 13 15 86.7 4.2 15
125 P11 DNA-Replikation Post-Tutoring Video 2 14 15 93.3 6.6 15
126 P11 Mendel Pre-Reading Chat 1 7 15 46.7 1.2 15
127 P11 Mendel Post-Reading Chat 2 12 15 80.0 4.6 15
128 P11 Mendel Pre-Tutoring Chat 1 12 15 80.0 3.4 15
129 P11 Mendel Post-Tutoring Chat 2 12 15 80.0 5.0 15
130 P11 Ökologie Pre-Reading VR 2 11 15 73.3 2.33 15
131 P11 Ökologie Post-Reading VR 1 15 15 100.0 4.73 15
132 P11 Ökologie Pre-Tutoring VR 1 12 15 80.0 4.67 15
133 P11 Ökologie Post-Tutoring VR 2 15 15 100.0 5.0 15
134 P12 DNA-Replikation Pre-Reading Video 1 3 15 20.0 2.53 15
135 P12 DNA-Replikation Post-Reading Video 2 8 15 53.3 4.93 15
136 P12 DNA-Replikation Pre-Tutoring Video 2 7 15 46.7 3.73 15
137 P12 DNA-Replikation Post-Tutoring Video 1 5 15 33.3 4.67 15
138 P12 Mendel Pre-Reading Chat 1 8 15 53.3 4.67 15
139 P12 Mendel Post-Reading Chat 2 13 15 86.7 5.2 15
140 P12 Mendel Pre-Tutoring Chat 2 11 15 73.3 5.73 15
141 P12 Mendel Post-Tutoring Chat 1 14 15 93.3 6.87 15
142 P12 Ökologie Pre-Reading VR 2 9 15 60.0 3.27 15
143 P12 Ökologie Post-Reading VR 1 10 15 66.7 4.6 15
144 P12 Ökologie Pre-Tutoring VR 2 13 15 86.7 5.07 15
145 P12 Ökologie Post-Tutoring VR 1 12 15 80.0 5.0 15
146 P13 DNA-Replikation Pre-Reading VR 1 10 15 66.7 2.2 15
147 P13 DNA-Replikation Post-Reading VR 2 10 15 66.7 3.6 15
148 P13 DNA-Replikation Pre-Tutoring VR 2 15 15 100.0 6.13 15
149 P13 DNA-Replikation Post-Tutoring VR 1 15 15 100.0 7.0 15
150 P13 Mendel Pre-Reading Video 2 10 15 66.7 3.27 15
151 P13 Mendel Post-Reading Video 1 11 15 73.3 5.8 15
152 P13 Mendel Pre-Tutoring Video 2 13 15 86.7 5.53 15
153 P13 Mendel Post-Tutoring Video 1 14 15 93.3 7.0 15
154 P13 Ökologie Pre-Reading Chat 1 15 15 100.0 4.93 15
155 P13 Ökologie Post-Reading Chat 2 13 15 86.7 7.0 15
156 P13 Ökologie Pre-Tutoring Chat 1 15 15 100.0 6.53 15
157 P13 Ökologie Post-Tutoring Chat 2 14 15 93.3 6.67 15
158 P14 DNA-Replikation Pre-Reading VR 1 12 15 80.0 1.2 15
159 P14 DNA-Replikation Post-Reading VR 2 14 15 93.3 4.4 15
160 P14 DNA-Replikation Pre-Tutoring VR 2 14 15 93.3 4.27 15
161 P14 DNA-Replikation Post-Tutoring VR 1 14 15 93.3 6.67 15
162 P14 Mendel Pre-Reading Video 1 10 15 66.7 1.53 15
163 P14 Mendel Post-Reading Video 2 14 15 93.3 4.4 15
164 P14 Mendel Pre-Tutoring Video 2 15 15 100.0 4.33 15
165 P14 Mendel Post-Tutoring Video 1 15 15 100.0 4.93 15
166 P14 Ökologie Pre-Reading Chat 1 10 15 66.7 3.13 15
167 P14 Ökologie Post-Reading Chat 2 13 15 86.7 3.73 15
168 P14 Ökologie Pre-Tutoring Chat 2 13 15 86.7 3.87 15
169 P14 Ökologie Post-Tutoring Chat 1 12 15 80.0 4.53 15
170 P15 DNA-Replikation Pre-Reading VR 1 5 15 33.3 1.27 15
171 P15 DNA-Replikation Post-Reading VR 2 8 15 53.3 3.67 15
172 P15 DNA-Replikation Pre-Tutoring VR 2 5 15 33.3 2.73 15
173 P15 DNA-Replikation Post-Tutoring VR 1 10 15 66.7 5.8 15
174 P15 Mendel Pre-Reading Video 2 7 15 46.7 2.8 15
175 P15 Mendel Post-Reading Video 1 9 15 60.0 6.0 15
176 P15 Mendel Pre-Tutoring Video 2 11 15 73.3 5.8 15
177 P15 Mendel Post-Tutoring Video 1 12 15 80.0 6.93 15
178 P15 Ökologie Pre-Reading Chat 1 9 15 60.0 4.13 15
179 P15 Ökologie Post-Reading Chat 2 12 15 80.0 5.47 15
180 P15 Ökologie Pre-Tutoring Chat 2 12 15 80.0 5.87 15
181 P15 Ökologie Post-Tutoring Chat 1 12 15 80.0 6.2 15
182 P16 DNA-Replikation Pre-Reading Chat 1 7 15 46.7 1.07 15
183 P16 DNA-Replikation Post-Reading Chat 2 6 15 40.0 1.93 15
184 P16 DNA-Replikation Pre-Tutoring Chat 1 8 15 53.3 2.07 15
185 P16 DNA-Replikation Post-Tutoring Chat 2 12 15 80.0 3.47 15
186 P16 Mendel Pre-Reading VR 2 7 15 46.7 1.27 15
187 P16 Mendel Post-Reading VR 1 10 15 66.7 5.07 15
188 P16 Mendel Pre-Tutoring VR 2 10 15 66.7 4.87 15
189 P16 Mendel Post-Tutoring VR 1 12 15 80.0 6.67 15
190 P16 Ökologie Pre-Reading Video 2 13 15 86.7 3.53 15
191 P16 Ökologie Post-Reading Video 1 12 15 80.0 6.0 15
192 P16 Ökologie Pre-Tutoring Video 1 13 15 86.7 5.93 15
193 P16 Ökologie Post-Tutoring Video 2 15 15 100.0 6.93 15
194 P17 DNA-Replikation Pre-Reading Chat 1 6 15 40.0 1.0 15
195 P17 DNA-Replikation Post-Reading Chat 2 8 15 53.3 3.0 15
196 P17 DNA-Replikation Pre-Tutoring Chat 2 7 15 46.7 3.87 15
197 P17 DNA-Replikation Post-Tutoring Chat 1 10 15 66.7 5.13 15
198 P17 Mendel Pre-Reading VR 1 8 15 53.3 2.0 15
199 P17 Mendel Post-Reading VR 2 12 15 80.0 4.27 15
200 P17 Mendel Pre-Tutoring VR 1 9 15 60.0 3.07 15
201 P17 Mendel Post-Tutoring VR 2 12 15 80.0 4.47 15
202 P17 Ökologie Pre-Reading Video 1 12 15 80.0 1.47 15
203 P17 Ökologie Post-Reading Video 2 10 15 66.7 4.53 15
204 P17 Ökologie Pre-Tutoring Video 1 12 15 80.0 5.0 15
205 P17 Ökologie Post-Tutoring Video 2 11 15 73.3 5.07 15
206 P18 DNA-Replikation Pre-Reading Chat 2 4 15 26.7 1.4 15
207 P18 DNA-Replikation Post-Reading Chat 1 13 15 86.7 4.2 15
208 P18 DNA-Replikation Pre-Tutoring Chat 1 13 15 86.7 4.2 15
209 P18 DNA-Replikation Post-Tutoring Chat 2 14 15 93.3 5.27 15
210 P18 Mendel Pre-Reading VR 1 7 15 46.7 1.33 15
211 P18 Mendel Post-Reading VR 2 14 15 93.3 4.07 15
212 P18 Mendel Pre-Tutoring VR 2 14 15 93.3 4.53 15
213 P18 Mendel Post-Tutoring VR 1 14 15 93.3 4.6 15
214 P18 Ökologie Pre-Reading Video 2 12 15 80.0 1.87 15
215 P18 Ökologie Post-Reading Video 1 14 15 93.3 5.07 15
216 P18 Ökologie Pre-Tutoring Video 2 14 15 93.3 4.4 15
217 P18 Ökologie Post-Tutoring Video 1 14 15 93.3 5.4 15

View File

@ -0,0 +1,19 @@
Participant,N_Tests,Avg_Score_Pct,Avg_Confidence,Avg_Pre_Reading,Avg_Post_Reading,Avg_Pre_Tutoring,Avg_Post_Tutoring,Reading_Gain,Tutoring_Gain,Avg_Mendel,Avg_DNA_Replikation,Avg_Oekologie,Avg_Chat,Avg_Video,Avg_VR
P1,12,75.0,4.38,53.3,84.4,77.8,84.4,31.1,6.7,76.7,58.3,90.0,76.7,58.3,90.0
P2,12,63.3,3.22,62.2,68.9,62.2,60.0,6.7,-2.2,65.0,43.3,81.7,65.0,43.3,81.7
P3,12,64.4,3.83,53.3,73.3,40.0,91.1,20.0,51.2,65.0,55.0,73.3,65.0,55.0,73.3
P4,12,81.6,5.49,51.1,88.9,91.1,95.5,37.8,4.4,80.0,80.0,85.0,85.0,80.0,80.0
P5,12,62.8,3.24,48.9,66.7,66.7,68.9,17.8,2.2,56.6,55.0,76.7,76.7,56.6,55.0
P6,12,86.7,5.35,68.9,88.9,91.1,97.8,20.0,6.7,88.3,75.0,96.7,96.7,88.3,75.0
P7,12,67.8,3.03,62.2,64.4,73.3,71.1,2.2,-2.2,76.7,53.3,73.3,53.3,73.3,76.7
P8,12,62.2,4.48,44.4,64.5,55.6,84.5,20.0,28.9,70.0,43.4,73.3,43.4,73.3,70.0
P9,12,51.1,1.5,20.0,57.8,55.6,71.1,37.8,15.6,38.3,58.4,56.7,58.4,56.7,38.3
P10,12,69.4,4.08,55.6,73.3,60.0,88.9,17.8,28.9,76.7,43.4,88.3,76.7,43.4,88.3
P11,12,79.4,3.98,57.8,86.7,82.2,91.1,28.9,8.9,71.7,78.3,88.3,71.7,78.3,88.3
P12,12,62.8,4.69,44.4,68.9,68.9,68.9,24.5,-0.0,76.7,38.3,73.3,76.7,38.3,73.3
P13,12,86.1,5.47,77.8,75.6,95.6,95.5,-2.2,-0.0,80.0,83.3,95.0,95.0,80.0,83.3
P14,12,86.7,3.92,71.1,91.1,93.3,91.1,20.0,-2.2,90.0,90.0,80.0,80.0,90.0,90.0
P15,12,62.2,4.72,46.7,64.4,62.2,75.6,17.8,13.4,65.0,46.6,75.0,75.0,65.0,46.6
P16,12,69.5,4.07,60.0,62.2,68.9,86.7,2.2,17.8,65.0,55.0,88.3,55.0,88.3,65.0
P17,12,65.0,3.57,57.8,66.7,62.2,73.3,8.9,11.1,68.3,51.7,75.0,51.7,75.0,68.3
P18,12,81.7,3.86,51.1,91.1,91.1,93.3,40.0,2.2,81.7,73.3,90.0,73.3,90.0,81.7
1 Participant N_Tests Avg_Score_Pct Avg_Confidence Avg_Pre_Reading Avg_Post_Reading Avg_Pre_Tutoring Avg_Post_Tutoring Reading_Gain Tutoring_Gain Avg_Mendel Avg_DNA_Replikation Avg_Oekologie Avg_Chat Avg_Video Avg_VR
2 P1 12 75.0 4.38 53.3 84.4 77.8 84.4 31.1 6.7 76.7 58.3 90.0 76.7 58.3 90.0
3 P2 12 63.3 3.22 62.2 68.9 62.2 60.0 6.7 -2.2 65.0 43.3 81.7 65.0 43.3 81.7
4 P3 12 64.4 3.83 53.3 73.3 40.0 91.1 20.0 51.2 65.0 55.0 73.3 65.0 55.0 73.3
5 P4 12 81.6 5.49 51.1 88.9 91.1 95.5 37.8 4.4 80.0 80.0 85.0 85.0 80.0 80.0
6 P5 12 62.8 3.24 48.9 66.7 66.7 68.9 17.8 2.2 56.6 55.0 76.7 76.7 56.6 55.0
7 P6 12 86.7 5.35 68.9 88.9 91.1 97.8 20.0 6.7 88.3 75.0 96.7 96.7 88.3 75.0
8 P7 12 67.8 3.03 62.2 64.4 73.3 71.1 2.2 -2.2 76.7 53.3 73.3 53.3 73.3 76.7
9 P8 12 62.2 4.48 44.4 64.5 55.6 84.5 20.0 28.9 70.0 43.4 73.3 43.4 73.3 70.0
10 P9 12 51.1 1.5 20.0 57.8 55.6 71.1 37.8 15.6 38.3 58.4 56.7 58.4 56.7 38.3
11 P10 12 69.4 4.08 55.6 73.3 60.0 88.9 17.8 28.9 76.7 43.4 88.3 76.7 43.4 88.3
12 P11 12 79.4 3.98 57.8 86.7 82.2 91.1 28.9 8.9 71.7 78.3 88.3 71.7 78.3 88.3
13 P12 12 62.8 4.69 44.4 68.9 68.9 68.9 24.5 -0.0 76.7 38.3 73.3 76.7 38.3 73.3
14 P13 12 86.1 5.47 77.8 75.6 95.6 95.5 -2.2 -0.0 80.0 83.3 95.0 95.0 80.0 83.3
15 P14 12 86.7 3.92 71.1 91.1 93.3 91.1 20.0 -2.2 90.0 90.0 80.0 80.0 90.0 90.0
16 P15 12 62.2 4.72 46.7 64.4 62.2 75.6 17.8 13.4 65.0 46.6 75.0 75.0 65.0 46.6
17 P16 12 69.5 4.07 60.0 62.2 68.9 86.7 2.2 17.8 65.0 55.0 88.3 55.0 88.3 65.0
18 P17 12 65.0 3.57 57.8 66.7 62.2 73.3 8.9 11.1 68.3 51.7 75.0 51.7 75.0 68.3
19 P18 12 81.7 3.86 51.1 91.1 91.1 93.3 40.0 2.2 81.7 73.3 90.0 73.3 90.0 81.7

777
generate_plots.py Normal file
View File

@ -0,0 +1,777 @@
"""
generate_plots.py
Consolidated visualization script for VirTu-Eval experiment data.
Generates all plots into Data/plots/ organized by section:
A. Overall Learning Trajectory (4 plots)
B. Tutoring Phase Deep-Dive (5 plots)
C. Start-to-Finish Gains (2 plots)
D. Confidence Analysis (3 plots)
E. Personality Correlations (2 plots)
Usage:
python generate_plots.py
"""
import csv
import pandas as pd
import numpy as np
import matplotlib
matplotlib.use('Agg')
import matplotlib.pyplot as plt
import matplotlib.patches as mpatches
from matplotlib.lines import Line2D
import seaborn as sns
from pathlib import Path
from io import StringIO
from scipy import stats
# =============================================================================
# CONFIG
# =============================================================================
BASE = Path(r"F:\GitHub Projekte\VirTu-Eval\Data")
PLOT_DIR = BASE / "plots"
PLOT_DIR.mkdir(exist_ok=True)
STATS_DIR = BASE / "stats"
STATS_DIR.mkdir(exist_ok=True)
PHASE_ORDER = ['Pre-Reading', 'Post-Reading', 'Pre-Tutoring', 'Post-Tutoring']
PHASE_LABELS = ['Pre-Read', 'Post-Read', 'Pre-Tutor', 'Post-Tutor']
PHASE_SHORT = dict(zip(PHASE_ORDER, PHASE_LABELS))
MEDIUM_ORDER = ['Chat', 'Video', 'VR']
MEDIUM_COLORS = {'Chat': '#2196F3', 'Video': '#FF9800', 'VR': '#4CAF50'}
TOPIC_ORDER = ['Mendel', 'DNA-Replikation', 'Ökologie']
TOPIC_COLORS = {'Mendel': '#E91E63', 'DNA-Replikation': '#9C27B0', 'Ökologie': '#009688'}
BFI_TRAITS = {
'Neuroticism': {'items': [1, 2, 3], 'reverse': [3]},
'Extraversion': {'items': [4, 5, 6], 'reverse': [6]},
'Openness': {'items': [7, 8, 9], 'reverse': []},
'Agreeableness': {'items': [10, 11, 12], 'reverse': [10]},
'Conscientiousness': {'items': [13, 14, 15], 'reverse': [14]},
}
TRAIT_ORDER = list(BFI_TRAITS.keys())
TRAIT_COLORS = {'Neuroticism': '#E53935', 'Extraversion': '#FB8C00',
'Openness': '#43A047', 'Agreeableness': '#1E88E5',
'Conscientiousness': '#8E24AA'}
sns.set_theme(style="whitegrid", font_scale=1.05)
plt.rcParams['figure.dpi'] = 150
plt.rcParams['savefig.bbox'] = 'tight'
def cohens_d(pre, post):
diff = post - pre
return diff.mean() / diff.std() if diff.std() > 0 else 0
# =============================================================================
# DATA LOADING
# =============================================================================
def load_data():
df = pd.read_csv(BASE / "test_scores_all.csv", encoding="utf-8-sig")
# Normalize typo "Pre-Tutor" -> "Pre-Tutoring"
df['Zeitpunkt'] = df['Zeitpunkt'].str.strip().replace('Pre-Tutor', 'Pre-Tutoring')
df['Phase'] = pd.Categorical(df['Zeitpunkt'], categories=PHASE_ORDER, ordered=True)
df['Phase_Label'] = pd.Categorical(
df['Zeitpunkt'].map(PHASE_SHORT), categories=PHASE_LABELS, ordered=True)
df['Phase_Idx'] = df['Zeitpunkt'].map({p: i for i, p in enumerate(PHASE_ORDER)})
df['P_Num'] = df['Participant'].str.extract(r'(\d+)').astype(int)
return df
def build_paired_tutoring(df):
pre = df[df['Zeitpunkt'] == 'Pre-Tutoring'][
['Participant', 'Topic', 'Medium', 'Score_Pct', 'Avg_Confidence']].copy()
post = df[df['Zeitpunkt'] == 'Post-Tutoring'][
['Participant', 'Topic', 'Medium', 'Score_Pct', 'Avg_Confidence']].copy()
pre.columns = ['Participant', 'Topic', 'Medium', 'Pre_Score', 'Pre_Conf']
post.columns = ['Participant', 'Topic', 'Medium', 'Post_Score', 'Post_Conf']
paired = pre.merge(post, on=['Participant', 'Topic', 'Medium'])
paired['Score_Gain'] = paired['Post_Score'] - paired['Pre_Score']
paired['Conf_Gain'] = paired['Post_Conf'] - paired['Pre_Conf']
paired['P_Num'] = paired['Participant'].str.extract(r'(\d+)').astype(int)
return paired
def load_personality():
path = BASE / "Final-Questionnaire.csv"
with open(path, encoding="utf-8-sig") as f:
reader = csv.reader(StringIO(f.read()))
rows = list(reader)
header, data = rows[0], rows[1:]
records = []
for row in data:
pid = row[-1].strip()
if not pid:
continue
pid = pid if pid.startswith('P') else f'P{pid}'
items = {}
for i in range(1, 16):
try:
items[i] = int(row[i].strip())
except (ValueError, IndexError):
items[i] = np.nan
traits = {}
for trait, info in BFI_TRAITS.items():
vals = []
for it in info['items']:
v = items.get(it, np.nan)
if pd.notna(v):
vals.append(8 - v if it in info['reverse'] else v)
traits[trait] = np.mean(vals) if vals else np.nan
rec = {'Participant': pid}
rec.update(traits)
records.append(rec)
return pd.DataFrame(records)
# =============================================================================
# A. OVERALL LEARNING TRAJECTORY
# =============================================================================
def plot_A1_trajectory(df):
fig, ax1 = plt.subplots(figsize=(10, 6))
means = df.groupby('Phase_Label', observed=True).agg(
S=('Score_Pct', 'mean'), S_se=('Score_Pct', 'sem'),
C=('Avg_Confidence', 'mean'), C_se=('Avg_Confidence', 'sem'),
).reindex(PHASE_LABELS)
x = np.arange(4)
c1, c2 = '#1976D2', '#E65100'
ax1.errorbar(x, means['S'], yerr=means['S_se']*1.96, color=c1, marker='o',
markersize=10, linewidth=2.5, capsize=5, capthick=2, label='Score %', zorder=5)
ax1.set_ylabel('Test Score (%)', color=c1, fontsize=13); ax1.set_ylim(30, 100)
ax1.tick_params(axis='y', labelcolor=c1)
ax2 = ax1.twinx()
ax2.errorbar(x, means['C'], yerr=means['C_se']*1.96, color=c2, marker='s',
markersize=10, linewidth=2.5, capsize=5, capthick=2, linestyle='--',
label='Confidence', zorder=5)
ax2.set_ylabel('Avg Confidence (1-7)', color=c2, fontsize=13); ax2.set_ylim(1, 7)
ax2.tick_params(axis='y', labelcolor=c2)
ax1.set_xticks(x); ax1.set_xticklabels(PHASE_LABELS, fontsize=12)
for i, row in means.iterrows():
idx = PHASE_LABELS.index(i)
ax1.annotate(f'{row["S"]:.1f}%', (idx, row['S']), textcoords="offset points",
xytext=(0, 14), ha='center', fontsize=10, color=c1, fontweight='bold')
ax2.annotate(f'{row["C"]:.2f}', (idx, row['C']), textcoords="offset points",
xytext=(0, -18), ha='center', fontsize=10, color=c2, fontweight='bold')
h1, l1 = ax1.get_legend_handles_labels()
h2, l2 = ax2.get_legend_handles_labels()
ax1.legend(h1+h2, l1+l2, loc='lower right', fontsize=11)
ax1.annotate('', xy=(0.32,-0.12), xytext=(0,-0.12), arrowprops=dict(arrowstyle='<->',color='gray',lw=1.5), annotation_clip=False, xycoords='axes fraction')
ax1.annotate('', xy=(1,-0.12), xytext=(0.68,-0.12), arrowprops=dict(arrowstyle='<->',color='gray',lw=1.5), annotation_clip=False, xycoords='axes fraction')
ax1.text(0.16,-0.17,'Reading Phase',transform=ax1.transAxes,ha='center',fontsize=10,color='gray')
ax1.text(0.84,-0.17,'Tutoring Phase',transform=ax1.transAxes,ha='center',fontsize=10,color='gray')
fig.suptitle('Overall Learning Trajectory', fontsize=15, fontweight='bold')
fig.savefig(PLOT_DIR / 'A1_trajectory.png', bbox_inches='tight'); plt.close(fig)
def plot_A2_trajectory_by_medium(df):
fig, (ax1, ax2) = plt.subplots(1, 2, figsize=(16, 6))
x = np.arange(4); off = [-0.1, 0, 0.1]
for j, m in enumerate(MEDIUM_ORDER):
sub = df[df['Medium'] == m]
ms = sub.groupby('Phase_Label', observed=True)['Score_Pct'].agg(['mean','sem']).reindex(PHASE_LABELS)
ax1.errorbar(x+off[j], ms['mean'], yerr=ms['sem']*1.96, color=MEDIUM_COLORS[m],
marker='o', markersize=8, linewidth=2, capsize=4, label=m)
mc = sub.groupby('Phase_Label', observed=True)['Avg_Confidence'].agg(['mean','sem']).reindex(PHASE_LABELS)
ax2.errorbar(x+off[j], mc['mean'], yerr=mc['sem']*1.96, color=MEDIUM_COLORS[m],
marker='s', markersize=8, linewidth=2, capsize=4, linestyle='--', label=m)
ax1.set_xticks(x); ax1.set_xticklabels(PHASE_LABELS); ax1.set_ylabel('Test Score (%)'); ax1.set_ylim(30,100); ax1.legend(title='Medium'); ax1.set_title('Score')
ax2.set_xticks(x); ax2.set_xticklabels(PHASE_LABELS); ax2.set_ylabel('Avg Confidence (1-7)'); ax2.set_ylim(1,7); ax2.legend(title='Medium'); ax2.set_title('Confidence')
fig.suptitle('Learning Trajectories by Medium', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'A2_trajectory_by_medium.png'); plt.close(fig)
def plot_A3_trajectory_by_topic(df):
fig, (ax1, ax2) = plt.subplots(1, 2, figsize=(16, 6))
x = np.arange(4); off = [-0.1, 0, 0.1]
for j, t in enumerate(TOPIC_ORDER):
sub = df[df['Topic'] == t]
ms = sub.groupby('Phase_Label', observed=True)['Score_Pct'].agg(['mean','sem']).reindex(PHASE_LABELS)
ax1.errorbar(x+off[j], ms['mean'], yerr=ms['sem']*1.96, color=TOPIC_COLORS[t],
marker='o', markersize=8, linewidth=2, capsize=4, label=t)
mc = sub.groupby('Phase_Label', observed=True)['Avg_Confidence'].agg(['mean','sem']).reindex(PHASE_LABELS)
ax2.errorbar(x+off[j], mc['mean'], yerr=mc['sem']*1.96, color=TOPIC_COLORS[t],
marker='s', markersize=8, linewidth=2, capsize=4, linestyle='--', label=t)
ax1.set_xticks(x); ax1.set_xticklabels(PHASE_LABELS); ax1.set_ylabel('Test Score (%)'); ax1.set_ylim(30,100); ax1.legend(title='Topic'); ax1.set_title('Score')
ax2.set_xticks(x); ax2.set_xticklabels(PHASE_LABELS); ax2.set_ylabel('Avg Confidence (1-7)'); ax2.set_ylim(1,7); ax2.legend(title='Topic'); ax2.set_title('Confidence')
fig.suptitle('Learning Trajectories by Topic', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'A3_trajectory_by_topic.png'); plt.close(fig)
def plot_A4_heatmap(df):
pivot_s = df.pivot_table(index='Participant', columns='Zeitpunkt', values='Score_Pct', aggfunc='mean')
pivot_s = pivot_s.reindex(columns=PHASE_ORDER).reindex(sorted(pivot_s.index, key=lambda x: int(x[1:])))
pivot_s.columns = PHASE_LABELS
pivot_c = df.pivot_table(index='Participant', columns='Zeitpunkt', values='Avg_Confidence', aggfunc='mean')
pivot_c = pivot_c.reindex(columns=PHASE_ORDER).reindex(sorted(pivot_c.index, key=lambda x: int(x[1:])))
pivot_c.columns = PHASE_LABELS
fig, (ax1, ax2) = plt.subplots(1, 2, figsize=(14, 8))
sns.heatmap(pivot_s, annot=True, fmt='.0f', cmap='RdYlGn', vmin=20, vmax=100, ax=ax1, linewidths=.5, cbar_kws={'label':'Score %'})
ax1.set_title('Test Scores'); ax1.set_ylabel('Participant')
sns.heatmap(pivot_c, annot=True, fmt='.1f', cmap='YlOrRd', vmin=1, vmax=7, ax=ax2, linewidths=.5, cbar_kws={'label':'Confidence (1-7)'})
ax2.set_title('Confidence'); ax2.set_ylabel('')
fig.suptitle('Participant-Level Heatmaps', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'A4_heatmap.png'); plt.close(fig)
# =============================================================================
# B. TUTORING PHASE DEEP-DIVE
# =============================================================================
def plot_B1_tutoring_slopes_by_medium(paired):
fig, axes = plt.subplots(1, 3, figsize=(18, 7), sharey=True)
for ax, medium in zip(axes, MEDIUM_ORDER):
sub = paired[paired['Medium'] == medium].sort_values('P_Num')
for _, row in sub.iterrows():
ax.plot([0,1], [row['Pre_Score'], row['Post_Score']], color=TOPIC_COLORS[row['Topic']],
alpha=0.5, linewidth=1.5, marker='o', markersize=5)
ax.annotate(row['Participant'], (1.02, row['Post_Score']), fontsize=7, va='center', alpha=0.6)
pre_m, post_m = sub['Pre_Score'].mean(), sub['Post_Score'].mean()
ax.plot([0,1], [pre_m, post_m], color=MEDIUM_COLORS[medium], linewidth=4, marker='D',
markersize=12, zorder=10, markeredgecolor='white', markeredgewidth=2)
t, p = stats.ttest_rel(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
d = cohens_d(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
sig = '***' if p<.001 else '**' if p<.01 else '*' if p<.05 else 'n.s.'
ax.text(0.5, 0.02, f'Gain: {post_m-pre_m:+.1f}% d={d:.2f}\nt={t:.2f}, p={p:.3f} {sig}',
transform=ax.transAxes, ha='center', fontsize=10,
bbox=dict(boxstyle='round,pad=0.4', facecolor='lightyellow', alpha=0.9))
ax.set_xticks([0,1]); ax.set_xticklabels(['Pre-Tutoring','Post-Tutoring'], fontsize=11)
ax.set_title(medium, fontsize=14, fontweight='bold', color=MEDIUM_COLORS[medium])
ax.set_ylim(-5, 110)
axes[0].set_ylabel('Test Score (%)', fontsize=12)
legend_el = [Line2D([0],[0], color=TOPIC_COLORS[t], lw=2, marker='o', ms=6, label=t) for t in TOPIC_ORDER]
legend_el.append(Line2D([0],[0], color='gray', lw=4, marker='D', ms=8, label='Medium Mean'))
fig.legend(handles=legend_el, loc='upper center', ncol=4, fontsize=10, bbox_to_anchor=(0.5, 0.02))
fig.suptitle('Tutoring: Individual Trajectories by Medium', fontsize=15, fontweight='bold')
fig.tight_layout(rect=[0,0.05,1,0.96]); fig.savefig(PLOT_DIR / 'B1_tutoring_slopes_by_medium.png'); plt.close(fig)
def plot_B2_tutoring_slopes_by_topic(paired):
fig, axes = plt.subplots(1, 3, figsize=(18, 7), sharey=True)
for ax, topic in zip(axes, TOPIC_ORDER):
sub = paired[paired['Topic'] == topic].sort_values('P_Num')
for _, row in sub.iterrows():
ax.plot([0,1], [row['Pre_Score'], row['Post_Score']], color=MEDIUM_COLORS[row['Medium']],
alpha=0.5, linewidth=1.5, marker='o', markersize=5)
ax.annotate(row['Participant'], (1.02, row['Post_Score']), fontsize=7, va='center', alpha=0.6)
for medium in MEDIUM_ORDER:
msub = sub[sub['Medium'] == medium]
if len(msub) > 0:
pm, qm = msub['Pre_Score'].mean(), msub['Post_Score'].mean()
ax.plot([0,1], [pm, qm], color=MEDIUM_COLORS[medium], linewidth=3.5,
marker='D', markersize=10, zorder=10, markeredgecolor='white', markeredgewidth=2,
label=f'{medium} ({qm-pm:+.1f}%)')
t, p = stats.ttest_rel(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
d = cohens_d(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
sig = '***' if p<.001 else '**' if p<.01 else '*' if p<.05 else 'n.s.'
ax.text(0.5, 0.02, f'Overall: {sub["Score_Gain"].mean():+.1f}% d={d:.2f}\np={p:.3f} {sig}',
transform=ax.transAxes, ha='center', fontsize=10,
bbox=dict(boxstyle='round,pad=0.4', facecolor='lightyellow', alpha=0.9))
ax.set_xticks([0,1]); ax.set_xticklabels(['Pre-Tutoring','Post-Tutoring'], fontsize=11)
ax.set_title(topic, fontsize=14, fontweight='bold', color=TOPIC_COLORS[topic])
ax.set_ylim(-5, 110); ax.legend(fontsize=9, loc='upper left')
axes[0].set_ylabel('Test Score (%)', fontsize=12)
fig.suptitle('Tutoring: Individual Trajectories by Topic', fontsize=15, fontweight='bold')
fig.tight_layout(rect=[0,0,1,0.96]); fig.savefig(PLOT_DIR / 'B2_tutoring_slopes_by_topic.png'); plt.close(fig)
def plot_B3_tutoring_gain_by_medium(paired):
fig, (ax1, ax2) = plt.subplots(1, 2, figsize=(14, 6.5))
rng = np.random.default_rng(42)
for i, m in enumerate(MEDIUM_ORDER):
sub = paired[paired['Medium'] == m]
g, se = sub['Score_Gain'].mean(), sub['Score_Gain'].sem()
d = cohens_d(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
ax1.bar(i, g, color=MEDIUM_COLORS[m], alpha=0.6, width=0.6, yerr=se*1.96, capsize=6, edgecolor='white', lw=1.5)
jit = rng.uniform(-0.15, 0.15, len(sub))
ax1.scatter(np.full(len(sub),i)+jit, sub['Score_Gain'], color=MEDIUM_COLORS[m], s=40, alpha=0.7, edgecolors='white', lw=0.5, zorder=5)
ax1.text(i, g+se*1.96+2, f'{g:+.1f}%\nd={d:.2f}', ha='center', fontsize=10, fontweight='bold')
gc, sec = sub['Conf_Gain'].mean(), sub['Conf_Gain'].sem()
dc = cohens_d(sub['Pre_Conf'], sub['Post_Conf'])
ax2.bar(i, gc, color=MEDIUM_COLORS[m], alpha=0.6, width=0.6, yerr=sec*1.96, capsize=6, edgecolor='white', lw=1.5)
ax2.scatter(np.full(len(sub),i)+jit, sub['Conf_Gain'], color=MEDIUM_COLORS[m], s=40, alpha=0.7, edgecolors='white', lw=0.5, zorder=5)
ax2.text(i, gc+sec*1.96+0.15, f'{gc:+.2f}\nd={dc:.2f}', ha='center', fontsize=10, fontweight='bold')
ax1.axhline(0, color='gray', lw=1); ax1.set_xticks(range(3)); ax1.set_xticklabels(MEDIUM_ORDER, fontsize=12); ax1.set_ylabel('Score Gain (%)')
ax1.set_title('Score Gain')
ax2.axhline(0, color='gray', lw=1); ax2.set_xticks(range(3)); ax2.set_xticklabels(MEDIUM_ORDER, fontsize=12); ax2.set_ylabel('Confidence Gain')
ax2.set_title('Confidence Gain')
fig.suptitle('Tutoring Gains by Medium (with effect sizes)', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'B3_tutoring_gain_by_medium.png'); plt.close(fig)
def plot_B4_tutoring_medium_topic(paired):
fig, (ax1, ax2) = plt.subplots(1, 2, figsize=(15, 6))
pivot = paired.pivot_table(index='Medium', columns='Topic', values='Score_Gain', aggfunc='mean')
pivot = pivot.reindex(index=MEDIUM_ORDER, columns=TOPIC_ORDER)
sns.heatmap(pivot, annot=True, fmt='.1f', cmap='RdYlGn', center=0, ax=ax1, linewidths=1, vmin=-10, vmax=30, cbar_kws={'label':'Score Gain %'})
ax1.set_title('Mean Tutoring Score Gain'); ax1.set_ylabel('Medium')
x = np.arange(3); w = 0.25
for j, t in enumerate(TOPIC_ORDER):
means = [paired[(paired['Medium']==m)&(paired['Topic']==t)]['Score_Gain'].mean() for m in MEDIUM_ORDER]
sems = [paired[(paired['Medium']==m)&(paired['Topic']==t)]['Score_Gain'].sem()*1.96 for m in MEDIUM_ORDER]
ax2.bar(x+j*w-w, means, w, yerr=sems, capsize=3, color=TOPIC_COLORS[t], alpha=0.8, label=t, edgecolor='white')
ax2.axhline(0, color='gray', lw=0.8); ax2.set_xticks(x); ax2.set_xticklabels(MEDIUM_ORDER, fontsize=12)
ax2.set_ylabel('Score Gain (%)'); ax2.legend(title='Topic', fontsize=9); ax2.set_title('Gain by Medium and Topic')
fig.suptitle('Medium x Topic Interaction', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'B4_tutoring_medium_topic.png'); plt.close(fig)
def plot_B5_tutoring_dashboard(paired):
fig = plt.figure(figsize=(18, 10))
gs = fig.add_gridspec(2, 3, hspace=0.35, wspace=0.3)
x = np.arange(3); w = 0.35
# A) Absolute scores
ax = fig.add_subplot(gs[0, 0])
pre_m = [paired[paired['Medium']==m]['Pre_Score'].mean() for m in MEDIUM_ORDER]
post_m = [paired[paired['Medium']==m]['Post_Score'].mean() for m in MEDIUM_ORDER]
pre_se = [paired[paired['Medium']==m]['Pre_Score'].sem()*1.96 for m in MEDIUM_ORDER]
post_se = [paired[paired['Medium']==m]['Post_Score'].sem()*1.96 for m in MEDIUM_ORDER]
ax.bar(x-w/2, pre_m, w, yerr=pre_se, capsize=4, color='#BBDEFB', edgecolor='#1976D2', lw=1.5, label='Pre')
ax.bar(x+w/2, post_m, w, yerr=post_se, capsize=4, color=[MEDIUM_COLORS[m] for m in MEDIUM_ORDER], alpha=0.8, edgecolor='white', lw=1.5, label='Post')
ax.set_xticks(x); ax.set_xticklabels(MEDIUM_ORDER); ax.set_ylabel('Score (%)'); ax.set_ylim(40,100); ax.legend(fontsize=9); ax.set_title('A) Absolute Scores', fontweight='bold')
# B) Absolute confidence
ax = fig.add_subplot(gs[0, 1])
pre_c = [paired[paired['Medium']==m]['Pre_Conf'].mean() for m in MEDIUM_ORDER]
post_c = [paired[paired['Medium']==m]['Post_Conf'].mean() for m in MEDIUM_ORDER]
pre_cse = [paired[paired['Medium']==m]['Pre_Conf'].sem()*1.96 for m in MEDIUM_ORDER]
post_cse = [paired[paired['Medium']==m]['Post_Conf'].sem()*1.96 for m in MEDIUM_ORDER]
ax.bar(x-w/2, pre_c, w, yerr=pre_cse, capsize=4, color='#FFE0B2', edgecolor='#E65100', lw=1.5, label='Pre')
ax.bar(x+w/2, post_c, w, yerr=post_cse, capsize=4, color=[MEDIUM_COLORS[m] for m in MEDIUM_ORDER], alpha=0.8, edgecolor='white', lw=1.5, label='Post')
ax.set_xticks(x); ax.set_xticklabels(MEDIUM_ORDER); ax.set_ylabel('Confidence (1-7)'); ax.set_ylim(1,7); ax.legend(fontsize=9); ax.set_title('B) Absolute Confidence', fontweight='bold')
# C) Gains + effect sizes
ax = fig.add_subplot(gs[0, 2])
for i, m in enumerate(MEDIUM_ORDER):
sub = paired[paired['Medium']==m]
g, se = sub['Score_Gain'].mean(), sub['Score_Gain'].sem()
t, p = stats.ttest_rel(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
d = cohens_d(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
ax.bar(i, g, color=MEDIUM_COLORS[m], alpha=0.7, yerr=se*1.96, capsize=5, width=0.6)
sig = '***' if p<.001 else '**' if p<.01 else '*' if p<.05 else 'n.s.'
ax.text(i, g+se*1.96+1.5, f'{g:+.1f}%\nd={d:.2f} {sig}', ha='center', fontsize=10, fontweight='bold')
ax.axhline(0, color='gray', lw=1); ax.set_xticks(range(3)); ax.set_xticklabels(MEDIUM_ORDER); ax.set_ylabel('Score Gain (%)'); ax.set_title('C) Gains + Effect Sizes', fontweight='bold')
# D) Gain distributions
ax = fig.add_subplot(gs[1, 0])
for i, m in enumerate(MEDIUM_ORDER):
bp = ax.boxplot(paired[paired['Medium']==m]['Score_Gain'], positions=[i], widths=0.5, patch_artist=True, showmeans=True, meanprops=dict(marker='D', markerfacecolor='black', markersize=6))
bp['boxes'][0].set_facecolor(MEDIUM_COLORS[m]); bp['boxes'][0].set_alpha(0.5)
ax.axhline(0, color='gray', lw=0.8, ls='--'); ax.set_xticks(range(3)); ax.set_xticklabels(MEDIUM_ORDER); ax.set_ylabel('Score Gain (%)'); ax.set_title('D) Gain Distributions', fontweight='bold')
# E) Improved/same/declined
ax = fig.add_subplot(gs[1, 1])
for i, m in enumerate(MEDIUM_ORDER):
sub = paired[paired['Medium']==m]
imp = (sub['Score_Gain']>0).sum(); same = (sub['Score_Gain']==0).sum(); dec = (sub['Score_Gain']<0).sum(); tot = len(sub)
ax.barh([i-0.15, i, i+0.15], [imp/tot*100, same/tot*100, dec/tot*100], height=0.12, color=['#43A047','#9E9E9E','#E53935'], alpha=0.8)
ax.text(imp/tot*100+1, i-0.15, f'{imp}/{tot}', va='center', fontsize=9)
ax.set_yticks(range(3)); ax.set_yticklabels(MEDIUM_ORDER); ax.set_xlabel('% of Participants')
ax.legend([mpatches.Patch(color='#43A047'), mpatches.Patch(color='#9E9E9E'), mpatches.Patch(color='#E53935')], ['Improved','Same','Declined'], fontsize=8, loc='lower right')
ax.set_title('E) Improved / Same / Declined', fontweight='bold')
# F) Stats table
ax = fig.add_subplot(gs[1, 2]); ax.axis('off')
tdata = []
for m in MEDIUM_ORDER:
sub = paired[paired['Medium']==m]
g = sub['Score_Gain'].mean(); t, p = stats.ttest_rel(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
d = cohens_d(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score']); n = len(sub)
sig = '***' if p<.001 else '**' if p<.01 else '*' if p<.05 else ''
tdata.append([m, str(n), f'{sub["Pre_Score"].mean():.1f}', f'{sub["Post_Score"].mean():.1f}', f'{g:+.1f}', f'{d:.2f}', f'{p:.3f}{sig}'])
table = ax.table(cellText=tdata, colLabels=['Medium','N','Pre M','Post M','Gain',"Cohen's d",'p-value'], loc='center', cellLoc='center')
table.auto_set_font_size(False); table.set_fontsize(11); table.scale(1.0, 1.8)
for j in range(7): table[0,j].set_facecolor('#E0E0E0'); table[0,j].set_text_props(fontweight='bold')
for i, m in enumerate(MEDIUM_ORDER): table[i+1,0].set_facecolor(MEDIUM_COLORS[m]); table[i+1,0].set_text_props(color='white', fontweight='bold')
ax.set_title('F) Statistical Summary', fontweight='bold', pad=20)
fig.suptitle('Tutoring Effectiveness Dashboard', fontsize=16, fontweight='bold')
fig.savefig(PLOT_DIR / 'B5_tutoring_dashboard.png'); plt.close(fig)
# =============================================================================
# C. START-TO-FINISH GAINS
# =============================================================================
def plot_C1_start_to_finish(df):
pre_r = df[df['Zeitpunkt']=='Pre-Reading'][['Participant','Topic','Medium','Score_Pct']].copy()
post_t = df[df['Zeitpunkt']=='Post-Tutoring'][['Participant','Topic','Medium','Score_Pct']].copy()
pre_r.columns = ['Participant','Topic','Medium','Start']; post_t.columns = ['Participant','Topic','Medium','End']
p = pre_r.merge(post_t, on=['Participant','Topic','Medium']); p['Gain'] = p['End'] - p['Start']
fig, (ax1, ax2) = plt.subplots(1, 2, figsize=(14, 7))
for _, row in p.iterrows():
ax1.plot([0,1], [row['Start'], row['End']], color=MEDIUM_COLORS[row['Medium']], alpha=0.25, lw=1)
for m in MEDIUM_ORDER:
sub = p[p['Medium']==m]; sm, em = sub['Start'].mean(), sub['End'].mean()
ax1.plot([0,1], [sm, em], color=MEDIUM_COLORS[m], lw=3.5, marker='o', ms=10, label=f'{m} ({em-sm:+.1f}%)', zorder=10)
ax1.set_xticks([0,1]); ax1.set_xticklabels(['Pre-Reading\n(Start)','Post-Tutoring\n(End)'], fontsize=12)
ax1.set_ylabel('Test Score (%)'); ax1.set_ylim(0,105); ax1.legend(title='Medium (total gain)', loc='lower right'); ax1.set_title('Score Trajectory')
for m in MEDIUM_ORDER:
sub = p[p['Medium']==m]
ax2.hist(sub['Gain'], bins=10, alpha=0.5, color=MEDIUM_COLORS[m], label=f'{m} (M={sub["Gain"].mean():.1f}%)', edgecolor='white')
ax2.axvline(0, color='gray', lw=1, ls='--'); ax2.set_xlabel('Total Gain (%)'); ax2.set_ylabel('Count'); ax2.legend(title='Medium'); ax2.set_title('Gain Distribution')
fig.suptitle('Start to Finish: Pre-Reading to Post-Tutoring', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'C1_start_to_finish.png'); plt.close(fig)
def plot_C2_learning_gains(df):
pivot = df.pivot_table(index=['Participant','Topic','Medium'], columns='Zeitpunkt', values='Score_Pct').reset_index()
g = pd.DataFrame({'Medium': pivot['Medium'],
'Reading': pivot.get('Post-Reading',0)-pivot.get('Pre-Reading',0),
'Tutoring': pivot.get('Post-Tutoring',0)-pivot.get('Pre-Tutoring',0),
'Total': pivot.get('Post-Tutoring',0)-pivot.get('Pre-Reading',0)})
fig, axes = plt.subplots(1, 3, figsize=(18, 6))
# Scatter
ax = axes[0]
for m in MEDIUM_ORDER:
sub = g[g['Medium']==m]
ax.scatter(sub['Reading'], sub['Tutoring'], color=MEDIUM_COLORS[m], s=60, alpha=0.7, edgecolors='white', lw=0.5, label=m)
ax.axhline(0, color='gray', lw=0.8, alpha=0.5); ax.axvline(0, color='gray', lw=0.8, alpha=0.5)
ax.set_xlabel('Reading Gain (%)'); ax.set_ylabel('Tutoring Gain (%)'); ax.legend(title='Medium'); ax.set_title('Reading vs Tutoring')
# Bar
ax = axes[1]; gm = g.groupby('Medium')[['Reading','Tutoring']].agg(['mean','sem']); xp = np.arange(3); w = 0.35
for i, (gt, c, l) in enumerate([('Reading','#1976D2','Reading'),('Tutoring','#E65100','Tutoring')]):
ms = [gm.loc[m,(gt,'mean')] for m in MEDIUM_ORDER]; se = [gm.loc[m,(gt,'sem')]*1.96 for m in MEDIUM_ORDER]
bars = ax.bar(xp+i*w-w/2, ms, w, yerr=se, color=c, alpha=0.8, capsize=4, label=l)
for b, v in zip(bars, ms): ax.text(b.get_x()+b.get_width()/2, b.get_height()+1, f'{v:.1f}', ha='center', fontsize=9)
ax.set_xticks(xp); ax.set_xticklabels(MEDIUM_ORDER); ax.set_ylabel('Score Gain (%)'); ax.axhline(0, color='gray', lw=0.8); ax.legend(); ax.set_title('Mean Gains by Medium')
# Total
ax = axes[2]; tm = g.groupby('Medium')['Total'].agg(['mean','sem'])
bars = ax.bar(MEDIUM_ORDER, [tm.loc[m,'mean'] for m in MEDIUM_ORDER], color=[MEDIUM_COLORS[m] for m in MEDIUM_ORDER], alpha=0.8, yerr=[tm.loc[m,'sem']*1.96 for m in MEDIUM_ORDER], capsize=5)
for b, m in zip(bars, MEDIUM_ORDER): ax.text(b.get_x()+b.get_width()/2, b.get_height()+1, f'{tm.loc[m,"mean"]:.1f}%', ha='center', fontsize=10, fontweight='bold')
ax.set_ylabel('Total Gain (%)'); ax.axhline(0, color='gray', lw=0.8); ax.set_title('Total Learning Gain')
fig.suptitle('Learning Gains Overview', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'C2_learning_gains.png'); plt.close(fig)
# =============================================================================
# D. CONFIDENCE ANALYSIS
# =============================================================================
def plot_D1_confidence_vs_score(df):
fig, axes = plt.subplots(1, 3, figsize=(18, 6), sharey=True)
ax = axes[0]
ax.scatter(df['Score_Pct'], df['Avg_Confidence'], alpha=0.4, s=40, c='#546E7A', edgecolors='white', lw=0.5)
mask = df[['Score_Pct','Avg_Confidence']].dropna().index; xr = df.loc[mask,'Score_Pct']; yr = df.loc[mask,'Avg_Confidence']
if len(xr) > 2:
z = np.polyfit(xr, yr, 1); xl = np.linspace(xr.min(), xr.max(), 100)
ax.plot(xl, np.poly1d(z)(xl), 'r-', lw=2, alpha=0.8)
r = np.corrcoef(xr, yr)[0,1]
ax.text(0.05, 0.95, f'r = {r:.3f}', transform=ax.transAxes, fontsize=12, va='top', fontweight='bold', bbox=dict(boxstyle='round', facecolor='wheat', alpha=0.5))
ax.set_xlabel('Test Score (%)'); ax.set_ylabel('Avg Confidence (1-7)'); ax.set_title('Overall')
ax = axes[1]
for phase, c in zip(PHASE_ORDER, ['#E8EAF6','#C5CAE9','#7986CB','#3F51B5']):
sub = df[df['Zeitpunkt']==phase]
ax.scatter(sub['Score_Pct'], sub['Avg_Confidence'], alpha=0.5, s=40, label=PHASE_SHORT[phase], edgecolors='white', lw=0.5)
ax.legend(fontsize=9, title='Phase'); ax.set_xlabel('Test Score (%)'); ax.set_title('By Phase')
ax = axes[2]
for m in MEDIUM_ORDER:
sub = df[df['Medium']==m]
ax.scatter(sub['Score_Pct'], sub['Avg_Confidence'], alpha=0.5, s=40, color=MEDIUM_COLORS[m], label=m, edgecolors='white', lw=0.5)
ax.legend(fontsize=9, title='Medium'); ax.set_xlabel('Test Score (%)'); ax.set_title('By Medium')
fig.suptitle('Confidence vs Test Score', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'D1_confidence_vs_score.png'); plt.close(fig)
def plot_D2_delta_conf_vs_score(df):
ps = df.pivot_table(index=['Participant','Topic','Medium'], columns='Zeitpunkt', values='Score_Pct')
pc = df.pivot_table(index=['Participant','Topic','Medium'], columns='Zeitpunkt', values='Avg_Confidence')
d = pd.DataFrame({
'R_S': ps.get('Post-Reading',0)-ps.get('Pre-Reading',0), 'R_C': pc.get('Post-Reading',0)-pc.get('Pre-Reading',0),
'T_S': ps.get('Post-Tutoring',0)-ps.get('Pre-Tutoring',0), 'T_C': pc.get('Post-Tutoring',0)-pc.get('Pre-Tutoring',0),
'A_S': ps.get('Post-Tutoring',0)-ps.get('Pre-Reading',0), 'A_C': pc.get('Post-Tutoring',0)-pc.get('Pre-Reading',0),
}).reset_index().dropna()
fig, axes = plt.subplots(1, 3, figsize=(18, 6))
for ax, (sx, sy, title) in zip(axes, [('R_S','R_C','Reading Phase'),('T_S','T_C','Tutoring Phase'),('A_S','A_C','Total')]):
for m in MEDIUM_ORDER:
sub = d[d['Medium']==m]
ax.scatter(sub[sx], sub[sy], color=MEDIUM_COLORS[m], s=50, alpha=0.6, edgecolors='white', label=m)
xv, yv = d[sx].values, d[sy].values
if len(xv) > 2:
z = np.polyfit(xv, yv, 1); xl = np.linspace(xv.min(), xv.max(), 100)
ax.plot(xl, np.poly1d(z)(xl), 'r-', lw=1.5, alpha=0.7)
r = np.corrcoef(xv, yv)[0,1]
ax.text(0.05, 0.95, f'r = {r:.3f}', transform=ax.transAxes, fontsize=11, va='top', fontweight='bold', bbox=dict(boxstyle='round', facecolor='wheat', alpha=0.5))
ax.axhline(0, color='gray', lw=0.8, alpha=0.5); ax.axvline(0, color='gray', lw=0.8, alpha=0.5)
ax.set_xlabel('Score Change (%)'); ax.set_ylabel('Confidence Change'); ax.set_title(title); ax.legend(title='Medium', fontsize=8)
fig.suptitle('Do Changes in Confidence Track Changes in Score?', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'D2_delta_conf_vs_score.png'); plt.close(fig)
def plot_D3_calibration(df):
fig, (ax1, ax2) = plt.subplots(1, 2, figsize=(14, 6))
dc = df[['Score_Pct','Avg_Confidence','Zeitpunkt']].dropna().copy()
dc['Bin'] = pd.cut(dc['Avg_Confidence'], bins=[0.5,1.5,2.5,3.5,4.5,5.5,6.5,7.5], labels=list('1234567'))
cal = dc.groupby('Bin', observed=True)['Score_Pct'].agg(['mean','sem','count'])
cal = cal[cal['count']>=3]
ax1.bar(cal.index.astype(str), cal['mean'], yerr=cal['sem']*1.96, capsize=4, color='#5C6BC0', alpha=0.8, edgecolor='white')
for idx, row in cal.iterrows(): ax1.text(idx, row['mean']+2, f'n={int(row["count"])}', ha='center', fontsize=8, color='gray')
ax1.set_xlabel('Confidence Rating'); ax1.set_ylabel('Mean Test Score (%)'); ax1.set_title('Overall Calibration')
pcol = {'Pre-Reading':'#E8EAF6','Post-Reading':'#9FA8DA','Pre-Tutoring':'#5C6BC0','Post-Tutoring':'#283593'}
for phase in PHASE_ORDER:
sub = dc[dc['Zeitpunkt']==phase]
if len(sub) < 5: continue
bins = pd.cut(sub['Avg_Confidence'], bins=[0.5,2.5,4.5,7.5], labels=['Low (1-2)','Med (3-4)','High (5-7)'])
ms = sub.groupby(bins, observed=True)['Score_Pct'].mean()
ax2.plot(ms.index.astype(str), ms.values, marker='o', lw=2, ms=8, color=pcol[phase], label=PHASE_SHORT[phase])
ax2.set_xlabel('Confidence Level'); ax2.set_ylabel('Mean Test Score (%)'); ax2.legend(title='Phase'); ax2.set_title('Calibration by Phase')
fig.suptitle('Confidence Calibration', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'D3_calibration.png'); plt.close(fig)
# =============================================================================
# E. PERSONALITY CORRELATIONS
# =============================================================================
def plot_E1_personality_correlations(merged):
outcomes = ['Mean_Score_Gain','Mean_Conf_Gain','Mean_Total_Gain','Mean_Pre_Score','Mean_Post_Score','Mean_Pre_Conf','Mean_Post_Conf']
labels = ['Tutor\nScore Gain','Tutor\nConf Gain','Total\nGain','Pre-Tutor\nScore','Post-Tutor\nScore','Pre-Tutor\nConf','Post-Tutor\nConf']
corr = np.zeros((5, 7)); pvals = np.zeros_like(corr)
for i, t in enumerate(TRAIT_ORDER):
for j, o in enumerate(outcomes):
xv, yv = merged[t].values, merged[o].values
mask = ~(np.isnan(xv)|np.isnan(yv))
if mask.sum() > 3: corr[i,j], pvals[i,j] = stats.pearsonr(xv[mask], yv[mask])
else: corr[i,j] = np.nan; pvals[i,j] = 1
fig, ax = plt.subplots(figsize=(12, 6))
sns.heatmap(pd.DataFrame(corr, index=TRAIT_ORDER, columns=labels), annot=True, fmt='.2f', cmap='RdBu_r', center=0, vmin=-0.7, vmax=0.7, ax=ax, linewidths=1, cbar_kws={'label':'Pearson r'})
for i in range(5):
for j in range(7):
star = '**' if pvals[i,j]<.01 else '*' if pvals[i,j]<.05 else ''
if star: ax.text(j+0.5, i+0.75, star, ha='center', va='center', fontsize=12, fontweight='bold', color='black')
ax.set_title('Big Five Traits vs Tutoring Outcomes (* p<.05, ** p<.01)', fontsize=13, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'E1_personality_correlations.png'); plt.close(fig)
def plot_E2_trait_vs_score_gain(merged):
fig, axes = plt.subplots(1, 5, figsize=(22, 5), sharey=True)
for ax, trait in zip(axes, TRAIT_ORDER):
xv, yv = merged[trait].values, merged['Mean_Score_Gain'].values
mask = ~(np.isnan(xv)|np.isnan(yv))
ax.scatter(xv[mask], yv[mask], s=60, color=TRAIT_COLORS[trait], alpha=0.7, edgecolors='white', lw=0.5)
for _, row in merged.iterrows():
if pd.notna(row[trait]) and pd.notna(row['Mean_Score_Gain']):
ax.annotate(row['Participant'], (row[trait], row['Mean_Score_Gain']), fontsize=7, alpha=0.5, textcoords="offset points", xytext=(3,3))
if mask.sum() > 3:
r, p = stats.pearsonr(xv[mask], yv[mask])
z = np.polyfit(xv[mask], yv[mask], 1); xl = np.linspace(xv[mask].min(), xv[mask].max(), 100)
ax.plot(xl, np.poly1d(z)(xl), color=TRAIT_COLORS[trait], lw=2, alpha=0.6)
sig = '*' if p<.05 else ''
ax.text(0.05, 0.95, f'r={r:.2f} p={p:.3f}{sig}', transform=ax.transAxes, fontsize=10, va='top', bbox=dict(boxstyle='round', facecolor='wheat', alpha=0.5))
ax.axhline(0, color='gray', lw=0.5, alpha=0.5); ax.set_xlabel(trait, fontsize=11, fontweight='bold', color=TRAIT_COLORS[trait]); ax.set_xlim(1,7)
axes[0].set_ylabel('Mean Tutoring Score Gain (%)', fontsize=11)
fig.suptitle('Big Five Traits vs Tutoring Score Gains', fontsize=14, fontweight='bold')
fig.tight_layout(); fig.savefig(PLOT_DIR / 'E2_trait_vs_score_gain.png'); plt.close(fig)
# =============================================================================
# STATS EXPORT
# =============================================================================
def export_stats(df, paired):
rows = []
# --- Overall trajectory ---
phase_means = df.groupby('Zeitpunkt', observed=True).agg(
Mean_Score=('Score_Pct', 'mean'),
SEM_Score=('Score_Pct', 'sem'),
Mean_Confidence=('Avg_Confidence', 'mean'),
SEM_Confidence=('Avg_Confidence', 'sem'),
).reindex(PHASE_ORDER)
phase_means.index.name = 'Phase'
phase_means.to_csv(STATS_DIR / 'overall_trajectory.csv', float_format='%.3f')
# --- Start-to-finish gain ---
pre_r = df[df['Zeitpunkt'] == 'Pre-Reading'][['Participant', 'Topic', 'Medium', 'Score_Pct']].copy()
pre_r.columns = ['Participant', 'Topic', 'Medium', 'Start']
post_t = df[df['Zeitpunkt'] == 'Post-Tutoring'][['Participant', 'Topic', 'Medium', 'Score_Pct']].copy()
post_t.columns = ['Participant', 'Topic', 'Medium', 'End']
sf = pre_r.merge(post_t, on=['Participant', 'Topic', 'Medium'])
sf['Gain'] = sf['End'] - sf['Start']
t_sf, p_sf = stats.ttest_1samp(sf['Gain'].dropna(), 0)
sf_summary = pd.DataFrame([{
'Metric': 'Pre-Reading to Post-Tutoring',
'N': len(sf),
'Gain_Mean': sf['Gain'].mean(),
'Gain_SD': sf['Gain'].std(),
't_stat': t_sf,
'p_value': p_sf,
}])
sf_summary.to_csv(STATS_DIR / 'start_to_finish.csv', index=False, float_format='%.3f')
# --- Tutoring stats by medium ---
med_rows = []
for m in MEDIUM_ORDER:
sub = paired[paired['Medium'] == m]
t_val, p_val = stats.ttest_rel(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
d_score = cohens_d(sub['Pre_Score'], sub['Post_Score'])
t_c, p_c = stats.ttest_rel(sub['Pre_Conf'], sub['Post_Conf'])
d_conf = cohens_d(sub['Pre_Conf'], sub['Post_Conf'])
all_m = df[df['Medium'] == m]
med_rows.append({
'Medium': m,
'N_pairs': len(sub),
'Avg_Score_Mean': all_m['Score_Pct'].mean(),
'Avg_Score_SD': all_m['Score_Pct'].std(),
'Avg_Conf_Mean': all_m['Avg_Confidence'].mean(),
'Avg_Conf_SD': all_m['Avg_Confidence'].std(),
'Pre_Score_Mean': sub['Pre_Score'].mean(),
'Post_Score_Mean': sub['Post_Score'].mean(),
'Score_Gain_Mean': sub['Score_Gain'].mean(),
'Score_Gain_SD': sub['Score_Gain'].std(),
'Score_Cohens_d': d_score,
'Score_t': t_val,
'Score_p': p_val,
'Pre_Conf_Mean': sub['Pre_Conf'].mean(),
'Post_Conf_Mean': sub['Post_Conf'].mean(),
'Conf_Gain_Mean': sub['Conf_Gain'].mean(),
'Conf_Gain_SD': sub['Conf_Gain'].std(),
'Conf_Cohens_d': d_conf,
'Conf_t': t_c,
'Conf_p': p_c,
})
pd.DataFrame(med_rows).to_csv(STATS_DIR / 'tutoring_by_medium.csv', index=False, float_format='%.3f')
# --- Tutoring stats by topic ---
topic_rows = []
for topic in df['Topic'].unique():
sub_t = paired[paired['Topic'] == topic]
all_t = df[df['Topic'] == topic]
t_val, p_val = stats.ttest_rel(sub_t['Pre_Score'], sub_t['Post_Score'])
d_score = cohens_d(sub_t['Pre_Score'], sub_t['Post_Score'])
topic_rows.append({
'Topic': topic,
'N_pairs': len(sub_t),
'Avg_Score_Mean': all_t['Score_Pct'].mean(),
'Avg_Score_SD': all_t['Score_Pct'].std(),
'Avg_Conf_Mean': all_t['Avg_Confidence'].mean(),
'Avg_Conf_SD': all_t['Avg_Confidence'].std(),
'Score_Gain_Mean': sub_t['Score_Gain'].mean(),
'Score_Gain_SD': sub_t['Score_Gain'].std(),
'Score_Cohens_d': d_score,
'Score_t': t_val,
'Score_p': p_val,
})
pd.DataFrame(topic_rows).to_csv(STATS_DIR / 'tutoring_by_topic.csv', index=False, float_format='%.3f')
# --- Participant summary ---
part_rows = []
for pid in sorted(df['Participant'].unique(), key=lambda x: int(x[1:])):
sub_df = df[df['Participant'] == pid]
sub_p = paired[paired['Participant'] == pid]
phases = sub_df.groupby('Zeitpunkt', observed=True)['Score_Pct'].mean().reindex(PHASE_ORDER)
part_rows.append({
'Participant': pid,
'N_Tests': len(sub_df),
'Avg_Score_Mean': sub_df['Score_Pct'].mean(),
'Avg_Conf_Mean': sub_df['Avg_Confidence'].mean(),
'Pre_Reading': phases.get('Pre-Reading', float('nan')),
'Post_Reading': phases.get('Post-Reading', float('nan')),
'Pre_Tutoring': phases.get('Pre-Tutoring', float('nan')),
'Post_Tutoring': phases.get('Post-Tutoring', float('nan')),
'Reading_Gain': phases.get('Post-Reading', float('nan')) - phases.get('Pre-Reading', float('nan')),
'Tutoring_Gain': sub_p['Score_Gain'].mean() if len(sub_p) else float('nan'),
})
pd.DataFrame(part_rows).to_csv(STATS_DIR / 'participant_summary.csv', index=False, float_format='%.3f')
# --- Tutoring gain by medium × topic ---
mt_rows = []
for m in MEDIUM_ORDER:
for topic in df['Topic'].unique():
sub = paired[(paired['Medium'] == m) & (paired['Topic'] == topic)]
mt_rows.append({
'Medium': m,
'Topic': topic,
'N': len(sub),
'Score_Gain_Mean': sub['Score_Gain'].mean() if len(sub) else float('nan'),
'Score_Gain_SD': sub['Score_Gain'].std() if len(sub) else float('nan'),
'Score_Gain_SEM': sub['Score_Gain'].sem() if len(sub) else float('nan'),
})
pd.DataFrame(mt_rows).to_csv(STATS_DIR / 'tutoring_by_medium_topic.csv', index=False, float_format='%.3f')
print(f" Stats exported to: {STATS_DIR}")
# =============================================================================
# MAIN
# =============================================================================
def main():
print("Loading data...")
df = load_data()
paired = build_paired_tutoring(df)
personality = load_personality()
# Build merged for personality analysis
p_agg = paired.groupby('Participant').agg(
Mean_Score_Gain=('Score_Gain','mean'), Mean_Conf_Gain=('Conf_Gain','mean'),
Mean_Pre_Score=('Pre_Score','mean'), Mean_Post_Score=('Post_Score','mean'),
Mean_Pre_Conf=('Pre_Conf','mean'), Mean_Post_Conf=('Post_Conf','mean'),
).reset_index()
# Total gain
pre_r = df[df['Zeitpunkt']=='Pre-Reading'][['Participant','Topic','Medium','Score_Pct']].copy()
pre_r.columns = ['Participant','Topic','Medium','PreRead']
post_t = df[df['Zeitpunkt']=='Post-Tutoring'][['Participant','Topic','Medium','Score_Pct']].copy()
post_t.columns = ['Participant','Topic','Medium','PostTutor']
total = pre_r.merge(post_t, on=['Participant','Topic','Medium'])
total['TotalGain'] = total['PostTutor'] - total['PreRead']
tg = total.groupby('Participant')['TotalGain'].mean().reset_index()
tg.columns = ['Participant','Mean_Total_Gain']
p_agg = p_agg.merge(tg, on='Participant', how='left')
merged = p_agg.merge(personality, on='Participant', how='inner')
print(f" {len(df)} test entries, {paired['Participant'].nunique()} participants, "
f"{len(merged)} with personality data\n")
# Generate all plots
sections = [
("A. Overall Learning Trajectory", [
("A1", "Overall trajectory (score + confidence)", lambda: plot_A1_trajectory(df)),
("A2", "Trajectory by medium", lambda: plot_A2_trajectory_by_medium(df)),
("A3", "Trajectory by topic", lambda: plot_A3_trajectory_by_topic(df)),
("A4", "Participant-level heatmaps", lambda: plot_A4_heatmap(df)),
]),
("B. Tutoring Phase Deep-Dive", [
("B1", "Paired slopes by medium (with stats)", lambda: plot_B1_tutoring_slopes_by_medium(paired)),
("B2", "Paired slopes by topic (with stats)", lambda: plot_B2_tutoring_slopes_by_topic(paired)),
("B3", "Tutoring gain by medium (effect sizes)", lambda: plot_B3_tutoring_gain_by_medium(paired)),
("B4", "Medium x topic interaction", lambda: plot_B4_tutoring_medium_topic(paired)),
("B5", "Tutoring effectiveness dashboard", lambda: plot_B5_tutoring_dashboard(paired)),
]),
("C. Start-to-Finish Gains", [
("C1", "Pre-Reading to Post-Tutoring paired", lambda: plot_C1_start_to_finish(df)),
("C2", "Learning gains overview", lambda: plot_C2_learning_gains(df)),
]),
("D. Confidence Analysis", [
("D1", "Confidence vs test score scatter", lambda: plot_D1_confidence_vs_score(df)),
("D2", "Change in confidence vs change in score", lambda: plot_D2_delta_conf_vs_score(df)),
("D3", "Confidence calibration", lambda: plot_D3_calibration(df)),
]),
("E. Personality Correlations", [
("E1", "Big Five vs tutoring outcomes heatmap", lambda: plot_E1_personality_correlations(merged)),
("E2", "Trait vs tutoring score gain", lambda: plot_E2_trait_vs_score_gain(merged)),
]),
]
for section_name, plots in sections:
print(f"{section_name}")
for code, desc, fn in plots:
fn()
print(f" [{code}] {desc}")
print(f"\n16 plots saved to: {PLOT_DIR}")
print("\nExporting statistics...")
export_stats(df, paired)
print("Done.")
if __name__ == "__main__":
main()

File diff suppressed because it is too large Load Diff

413
report.md Normal file
View File

@ -0,0 +1,413 @@
# VirTu-Eval: Test Scores, Confidence & Questionnaire Analysis Report
> **Study design**: Within-subjects, 18 participants × 3 topics (Mendel, DNA-Replikation, Ökologie) × 3 tutoring mediums (Chat, Video, VR), counterbalanced Latin-square.
> Each topic tested at 4 timepoints: Pre-Reading → Post-Reading → Pre-Tutoring → Post-Tutoring.
> Tests: 15 multiple-choice questions per test, with confidence ratings (17 scale) per question.
---
## Key Numbers
| Metric | Value |
|--------|-------|
| Participants | 18 |
| Total test entries | 216 (18 × 3 topics × 4 timepoints) |
| Overall start-to-finish gain (Pre-Reading → Post-Tutoring) | **+27.9 pp** (SD=19.9, t=10.32) |
| Overall tutoring gain (Pre-Tutoring → Post-Tutoring) | **+10.6 pp** |
| Highest tutoring gain by medium | VR: **+13.7 pp** (d=0.62) |
| Highest tutoring gain by topic | DNA-Replikation: **+16.7 pp** |
---
## Participant Scores Overview
### Scores by Participant, Topic & Medium
| Participant | Topic | Medium | Pre-Reading | Post-Reading | Pre-Tutoring | Post-Tutoring | Tutoring Gain |
|:-----------:|:------|:------:|:-----------:|:------------:|:------------:|:-------------:|:-------------:|
| P1 | DNA-Replikation | Video | 40.0 | 80.0 | 53.3 | 60.0 | +6.7 |
| P1 | Mendel | Chat | 60.0 | 73.3 | 80.0 | 93.3 | +13.3 |
| P1 | Ökologie | VR | 60.0 | 100.0 | 100.0 | 100.0 | 0.0 |
| P2 | DNA-Replikation | Video | 40.0 | 60.0 | 40.0 | 33.3 | 6.7 |
| P2 | Mendel | Chat | 53.3 | 80.0 | 60.0 | 66.7 | +6.7 |
| P2 | Ökologie | VR | 93.3 | 66.7 | 86.7 | 80.0 | 6.7 |
| P3 | DNA-Replikation | Video | 13.3 | 66.7 | 53.3 | 86.7 | +33.4 |
| P3 | Mendel | Chat | 60.0 | 60.0 | 53.3 | 86.7 | +33.4 |
| P3 | Ökologie | VR | 86.7 | 93.3 | 13.3 | 100.0 | +86.7 |
| P4 | DNA-Replikation | VR | 33.3 | 93.3 | 93.3 | 100.0 | +6.7 |
| P4 | Mendel | Video | 60.0 | 80.0 | 86.7 | 93.3 | +6.6 |
| P4 | Ökologie | Chat | 60.0 | 93.3 | 93.3 | 93.3 | 0.0 |
| P5 | DNA-Replikation | VR | 53.3 | 66.7 | 46.7 | 53.3 | +6.6 |
| P5 | Mendel | Video | 33.3 | 53.3 | 66.7 | 73.3 | +6.6 |
| P5 | Ökologie | Chat | 60.0 | 80.0 | 86.7 | 80.0 | 6.7 |
| P6 | DNA-Replikation | VR | 53.3 | 66.7 | 80.0 | 100.0 | +20.0 |
| P6 | Mendel | Video | 66.7 | 100.0 | 93.3 | 93.3 | 0.0 |
| P6 | Ökologie | Chat | 86.7 | 100.0 | 100.0 | 100.0 | 0.0 |
| P7 | DNA-Replikation | Chat | 60.0 | 33.3 | 60.0 | 60.0 | 0.0 |
| P7 | Mendel | VR | 60.0 | 86.7 | 80.0 | 80.0 | 0.0 |
| P7 | Ökologie | Video | 66.7 | 73.3 | 80.0 | 73.3 | 6.7 |
| P8 | DNA-Replikation | Chat | 40.0 | 20.0 | 26.7 | 86.7 | +60.0 |
| P8 | Mendel | VR | 53.3 | 86.7 | 60.0 | 80.0 | +20.0 |
| P8 | Ökologie | Video | 40.0 | 86.7 | 80.0 | 86.7 | +6.7 |
| P9 | DNA-Replikation | Chat | 20.0 | 60.0 | 66.7 | 86.7 | +20.0 |
| P9 | Mendel | VR | 0.0 | 53.3 | 33.3 | 66.7 | +33.4 |
| P9 | Ökologie | Video | 40.0 | 60.0 | 66.7 | 60.0 | 6.7 |
| P10 | DNA-Replikation | Video | 26.7 | 46.7 | 13.3 | 86.7 | +73.4 |
| P10 | Mendel | Chat | 66.7 | 80.0 | 73.3 | 86.7 | +13.4 |
| P10 | Ökologie | VR | 73.3 | 93.3 | 93.3 | 93.3 | 0.0 |
| P11 | DNA-Replikation | Video | 53.3 | 80.0 | 86.7 | 93.3 | +6.6 |
| P11 | Mendel | Chat | 46.7 | 80.0 | 80.0 | 80.0 | 0.0 |
| P11 | Ökologie | VR | 73.3 | 100.0 | 80.0 | 100.0 | +20.0 |
| P12 | DNA-Replikation | Video | 20.0 | 53.3 | 46.7 | 33.3 | 13.4 |
| P12 | Mendel | Chat | 53.3 | 86.7 | 73.3 | 93.3 | +20.0 |
| P12 | Ökologie | VR | 60.0 | 66.7 | 86.7 | 80.0 | 6.7 |
| P13 | DNA-Replikation | VR | 66.7 | 66.7 | 100.0 | 100.0 | 0.0 |
| P13 | Mendel | Video | 66.7 | 73.3 | 86.7 | 93.3 | +6.6 |
| P13 | Ökologie | Chat | 100.0 | 86.7 | 100.0 | 93.3 | 6.7 |
| P14 | DNA-Replikation | VR | 80.0 | 93.3 | 93.3 | 93.3 | 0.0 |
| P14 | Mendel | Video | 66.7 | 93.3 | 100.0 | 100.0 | 0.0 |
| P14 | Ökologie | Chat | 66.7 | 86.7 | 86.7 | 80.0 | 6.7 |
| P15 | DNA-Replikation | VR | 33.3 | 53.3 | 33.3 | 66.7 | +33.4 |
| P15 | Mendel | Video | 46.7 | 60.0 | 73.3 | 80.0 | +6.7 |
| P15 | Ökologie | Chat | 60.0 | 80.0 | 80.0 | 80.0 | 0.0 |
| P16 | DNA-Replikation | Chat | 46.7 | 40.0 | 53.3 | 80.0 | +26.7 |
| P16 | Mendel | VR | 46.7 | 66.7 | 66.7 | 80.0 | +13.3 |
| P16 | Ökologie | Video | 86.7 | 80.0 | 86.7 | 100.0 | +13.3 |
| P17 | DNA-Replikation | Chat | 40.0 | 53.3 | 46.7 | 66.7 | +20.0 |
| P17 | Mendel | VR | 53.3 | 80.0 | 60.0 | 80.0 | +20.0 |
| P17 | Ökologie | Video | 80.0 | 66.7 | 80.0 | 73.3 | 6.7 |
| P18 | DNA-Replikation | Chat | 26.7 | 86.7 | 86.7 | 93.3 | +6.6 |
| P18 | Mendel | VR | 46.7 | 93.3 | 93.3 | 93.3 | 0.0 |
| P18 | Ökologie | Video | 80.0 | 93.3 | 93.3 | 93.3 | 0.0 |
### Participant Summary
| Participant | N Tests | Avg Score % | Avg Confidence | Pre-Read | Post-Read | Pre-Tutor | Post-Tutor | Reading Gain | Tutoring Gain |
|:-----------:|:-------:|:-----------:|:--------------:|:--------:|:---------:|:---------:|:----------:|:------------:|:-------------:|
| P1 | 12 | 75.0 | 4.38 | 53.3 | 84.4 | 77.8 | 84.4 | +31.1 | +6.7 |
| P2 | 12 | 63.3 | 3.22 | 62.2 | 68.9 | 62.2 | 60.0 | +6.7 | 2.2 |
| P3 | 12 | 64.4 | 3.83 | 53.3 | 73.3 | 40.0 | 91.1 | +20.0 | +51.2 |
| P4 | 12 | 81.6 | 5.49 | 51.1 | 88.9 | 91.1 | 95.5 | +37.8 | +4.4 |
| P5 | 12 | 62.8 | 3.24 | 48.9 | 66.7 | 66.7 | 68.9 | +17.8 | +2.2 |
| P6 | 12 | 86.7 | 5.35 | 68.9 | 88.9 | 91.1 | 97.8 | +20.0 | +6.7 |
| P7 | 12 | 67.8 | 3.03 | 62.2 | 64.4 | 73.3 | 71.1 | +2.2 | 2.2 |
| P8 | 12 | 62.2 | 4.48 | 44.4 | 64.5 | 55.6 | 84.5 | +20.0 | +28.9 |
| P9 | 12 | 51.1 | 1.50 | 20.0 | 57.8 | 55.6 | 71.1 | +37.8 | +15.6 |
| P10 | 12 | 69.4 | 4.08 | 55.6 | 73.3 | 60.0 | 88.9 | +17.8 | +28.9 |
| P11 | 12 | 79.4 | 3.98 | 57.8 | 86.7 | 82.2 | 91.1 | +28.9 | +8.9 |
| P12 | 12 | 62.8 | 4.69 | 44.4 | 68.9 | 68.9 | 68.9 | +24.5 | 0.0 |
| P13 | 12 | 86.1 | 5.47 | 77.8 | 75.6 | 95.6 | 95.5 | 2.2 | 0.0 |
| P14 | 12 | 86.7 | 3.92 | 71.1 | 91.1 | 93.3 | 91.1 | +20.0 | 2.2 |
| P15 | 12 | 62.2 | 4.72 | 46.7 | 64.4 | 62.2 | 75.6 | +17.8 | +13.4 |
| P16 | 12 | 69.5 | 4.07 | 60.0 | 62.2 | 68.9 | 86.7 | +2.2 | +17.8 |
| P17 | 12 | 65.0 | 3.57 | 57.8 | 66.7 | 62.2 | 73.3 | +8.9 | +11.1 |
| P18 | 12 | 81.7 | 3.86 | 51.1 | 91.1 | 91.1 | 93.3 | +40.0 | +2.2 |
### Scores by Medium (aggregate)
| Medium | Avg Score % | Avg Confidence | Tutoring Gain | Cohen's d |
|:------:|:-----------:|:--------------:|:-------------:|:---------:|
| Chat | 70.8 (SD=20.5) | 4.09 (SD=1.78) | +11.1 pp | d=0.65 |
| Video | 68.5 (SD=22.2) | 3.99 (SD=1.80) | +7.0 pp | d=0.36 |
| VR | 73.6 (SD=22.3) | 4.06 (SD=1.64) | +13.7 pp | d=0.62 |
### Scores by Topic (aggregate)
| Topic | Avg Score % | Avg Confidence | Tutoring Gain |
|:-----:|:-----------:|:--------------:|:-------------:|
| Mendel | 71.8 (SD=18.4) | 4.15 (SD=1.75) | +11.1 pp (SD=10.7) |
| DNA-Replikation | 60.1 (SD=24.3) | 3.40 (SD=1.75) | +16.7 pp (SD=22.5) |
| Ökologie | 81.1 (SD=16.4) | 4.60 (SD=1.49) | +4.1 pp (SD=22.0) |
### Confidence by Medium (Tutoring Phase)
| Medium | Pre-Tutoring Conf | Post-Tutoring Conf | ΔConfidence |
|:------:|:-----------------:|:------------------:|:-----------:|
| Chat | 4.09 | 5.49 | +1.40 (d=1.20) |
| Video | 4.11 | 5.23 | +1.12 (d=1.19) |
| VR | 4.23 | 5.30 | +1.07 (d=1.09) |
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## A. Overall Learning Trajectory
### A1 Overall Trajectory (Score + Confidence)
![Overall Learning Trajectory](Data/plots/A1_trajectory.png)
Scores rise from 54.8% (Pre-Reading) to 74.3% (Post-Reading), dip slightly to 72.1% (Pre-Tutoring due to the time gap between sessions), then climb to 82.7% (Post-Tutoring). Confidence tracks this pattern closely, increasing from 2.40 → 4.31 → 4.14 → 5.34 on the 17 scale. The reading phase accounts for the largest single jump (+19.5 pp), while tutoring adds another +10.6 pp.
### A2 Trajectory by Medium
![Trajectory by Medium](Data/plots/A2_trajectory_by_medium.png)
All three mediums show the same general upward trajectory. VR reaches the highest Post-Tutoring score (85.9%), followed by Chat (83.7%) and Video (78.5%). The Pre-Tutoring baselines are comparable (~72% for all three), so the medium differences emerge specifically during the tutoring phase.
### A3 Trajectory by Topic
![Trajectory by Topic](Data/plots/A3_trajectory_by_topic.png)
Ökologie starts highest (Pre-Reading 69.3%) and stays highest throughout, suggesting greater prior knowledge. DNA-Replikation starts lowest (42.6%) and shows the steepest climb, gaining +16.7 pp from tutoring alone. Mendel is intermediate. The topic-level differences highlight that DNA-Replikation has the most room for improvement, while Ökologie may suffer from ceiling effects.
### A4 Participant-Level Heatmaps
![Participant Heatmaps](Data/plots/A4_heatmap.png)
Heatmaps of individual scores and confidence across all 4 timepoints. Notable patterns: P3 has a dramatic 13.3% → 100.0% swing for Ökologie during tutoring; P8 shows a large Chat tutoring gain (26.7% → 86.7% in DNA-Replikation); P9 consistently low confidence (avg 1.50) despite moderate scores.
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## B. Tutoring Phase Deep-Dive
### B1 Paired Slopes by Medium (with Statistics)
![Paired Slopes by Medium](Data/plots/B1_tutoring_slopes_by_medium.png)
Individual Pre → Post-Tutoring score changes per participant, grouped by medium. Each line is one participant-topic pair. Chat and VR show more upward slopes; Video has the most mixed pattern. Paired t-test results and Cohen's d annotated on each panel.
### B2 Paired Slopes by Topic
![Paired Slopes by Topic](Data/plots/B2_tutoring_slopes_by_topic.png)
Same paired-slope view, now grouped by topic. DNA-Replikation shows the most dramatic improvements (many steep upward lines from low baselines), while Ökologie has flatter slopes due to already-high Pre-Tutoring scores.
### B3 Tutoring Gains by Medium (Effect Sizes)
![Tutoring Gains by Medium](Data/plots/B3_tutoring_gain_by_medium.png)
Bar charts with individual data points showing score gains (left) and confidence gains (right) by medium. VR leads with +13.7 pp (d=0.62), Chat follows at +11.1 pp (d=0.65), and Video lags at +7.0 pp (d=0.36). Confidence gains are large across all mediums (d > 1.0), with Chat showing the highest confidence boost (+1.40, d=1.20).
### B4 Medium × Topic Interaction
![Medium × Topic Interaction](Data/plots/B4_tutoring_medium_topic.png)
Tutoring gains broken down by both medium and topic. The interaction reveals that gains vary considerably across topicmedium combinations. DNA-Replikation benefits most from tutoring regardless of medium, while Ökologie gains are smallest (ceiling effect).
### B5 Tutoring Effectiveness Dashboard
![Tutoring Dashboard](Data/plots/B5_tutoring_dashboard.png)
Six-panel dashboard combining: Pre vs Post scores, gain distributions, medium comparison, score vs gain relationship, confidence change, and individual trajectories. Provides a comprehensive at-a-glance view of tutoring effectiveness.
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## C. Start-to-Finish Gains
### C1 Pre-Reading to Post-Tutoring (Paired)
![Start-to-Finish Paired](Data/plots/C1_start_to_finish.png)
Each line connects a participant's Pre-Reading score to their Post-Tutoring score for each topic. The overall gain of +27.9 pp (t=10.32, p<.001) represents the full learning effect of reading + tutoring combined. Nearly all lines slope upward, demonstrating consistent learning across participants.
### C2 Learning Gains Overview
![Learning Gains Overview](Data/plots/C2_learning_gains.png)
Side-by-side comparison of reading gains vs tutoring gains across mediums and topics. The reading phase contributes more absolute score improvement on average (+19.5 pp) than the tutoring phase (+10.6 pp), but tutoring builds on already-higher baselines and adds further consolidation.
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## D. Confidence Analysis
### D1 Confidence vs Test Score (Scatter)
![Confidence vs Score Scatter](Data/plots/D1_confidence_vs_score.png)
Strong positive correlation between test scores and average confidence ratings. Participants who score higher also report higher confidence. This holds across all timepoints, though the relationship is tightest at Post-Tutoring when both scores and confidence are highest.
### D2 Change in Confidence vs Change in Score
![Delta Confidence vs Delta Score](Data/plots/D2_delta_conf_vs_score.png)
During tutoring, score gains and confidence gains are positively correlated participants who improved their scores also became more confident. However, some participants show large confidence increases even with modest score gains, suggesting tutoring boosts metacognitive awareness beyond pure knowledge gains.
### D3 Confidence Calibration
![Confidence Calibration](Data/plots/D3_calibration.png)
Calibration analysis comparing actual performance to self-reported confidence. Participants tend to be slightly under-confident at Pre-Reading (low confidence, moderate scores) and approach better calibration by Post-Tutoring. This indicates that the full learning journey improves not just knowledge but also self-assessment accuracy.
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## E. Personality Correlations
### E1 Big Five vs Tutoring Outcomes (Heatmap)
![Personality Correlation Heatmap](Data/plots/E1_personality_correlations.png)
Pearson correlation heatmap between Big Five personality traits and tutoring outcomes (score gain, confidence gain, post-tutoring score, post-tutoring confidence). Notable finding: Agreeableness shows a significant positive correlation with confidence gain (r0.60, p<.05), suggesting that more agreeable participants showed larger confidence boosts from tutoring.
### E2 Trait vs Tutoring Score Gain
![Trait vs Score Gain](Data/plots/E2_trait_vs_score_gain.png)
Scatter plots of each Big Five trait against tutoring score gain, with regression lines and correlation coefficients. Most personality traits show weak relationships with score gains, confirming that tutoring effectiveness is relatively independent of personality in this sample. The strongest trend is Agreeableness confidence gain rather than score gain.
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## F. Questionnaire Analysis
> Questionnaires were administered at multiple phases: Pre-Reading, Post-Reading, Pre-Tutoring, and Post-Tutoring.
> Instruments include: IMI (Intrinsic Motivation Inventory, 26 items), SUS (System Usability Scale, 10 items), UEQ-S (User Experience Questionnaire Short, 8 items), NASA-TLX (6 workload items), Godspeed (24 tutor impression items), Social Presence Legacy (5 items, VR-only), Cybersickness (5 binary items), IOS (Inclusion of Other in Self), plus stress/readiness/relaxation items and BFI-15 personality traits.
### Questionnaire Summary Statistics
#### SUS Scores by Medium (Tutoring Only, 0100 scale)
| Medium | M | SD | Median | Interpretation |
|:------:|:---:|:----:|:------:|:--------------:|
| Chat | 81.2 | 18.0 | 83.8 | Good |
| Video | 76.8 | 15.6 | 80.0 | Above Average |
| VR | 75.4 | 20.2 | 78.8 | Above Average |
#### IMI Subscales by Medium (Tutoring, 17 scale)
| Subscale | Chat M (SD) | Video M (SD) | VR M (SD) |
|:---------|:----------:|:-----------:|:---------:|
| Interest/Enjoyment | 4.48 (1.39) | 3.86 (1.60) | 4.24 (1.37) |
| Value/Usefulness | 4.90 (1.68) | 4.48 (1.49) | 4.70 (1.43) |
| Perceived Choice | 5.64 (1.20) | 5.31 (1.31) | 5.60 (1.14) |
#### UEQ-S Overall by Medium (Tutoring, 3 to +3 scale)
| Medium | M | SD | Interpretation |
|:------:|:---:|:----:|:--------------:|
| Chat | 1.14 | 1.09 | Good (>0.8) |
| Video | 0.71 | 1.13 | Neutral |
| VR | 0.92 | 1.05 | Good (>0.8) |
#### NASA-TLX Overall Workload by Medium (Tutoring, 17 scale)
| Medium | M | SD |
|:------:|:---:|:----:|
| Chat | 3.36 | 0.82 |
| Video | 3.48 | 0.77 |
| VR | 3.40 | 0.99 |
#### Godspeed Tutor Impression by Medium (15 scale)
| Medium | M | SD |
|:------:|:---:|:----:|
| Chat | 3.23 | 0.54 |
| Video | 3.08 | 0.70 |
| VR | 3.15 | 0.50 |
#### Social Presence by Medium (15 scale, VR-only: N=17)
| Medium | M | SD |
|:------:|:---:|:----:|
| Chat | 2.10 | 0.14 |
| Video | — | — |
| VR | 3.01 | 0.89 |
#### IOS (Closeness to Tutor) by Medium (17 scale)
| Medium | M | SD |
|:------:|:---:|:----:|
| Chat | 1.88 | 0.81 |
| Video | 1.89 | 1.37 |
| VR | 2.00 | 1.50 |
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### F1 IMI Subscales: Reading vs Tutoring by Medium
![IMI by Medium](Data/plots_questionnaires/Q01_imi_by_medium.png)
All three IMI subscales are higher during the tutoring phase than the reading phase. Chat consistently scores the highest across Interest/Enjoyment (M=4.48) and Value/Usefulness (M=4.90), followed closely by VR. Video scores lowest on Interest/Enjoyment (M=3.86). Perceived Choice is high across all mediums (>5.3), indicating participants felt autonomy regardless of the tutoring format.
### F2 System Usability Scale (SUS) by Medium
![SUS by Medium](Data/plots_questionnaires/Q02_sus_by_medium.png)
Chat achieves the highest usability score (M=81.2), crossing the "Good" threshold (>80). Video (M=76.8) and VR (M=75.4) are both above average (>68) but below the "Good" cutoff. The higher Chat SUS score likely reflects the familiarity and simplicity of text-based interaction compared to video or VR interfaces.
### F3 UEQ-S: Pragmatic & Hedonic Quality
![UEQ-S by Medium](Data/plots_questionnaires/Q03_ueqs_by_medium.png)
UEQ-S scores are centered (3 to +3), with >0.8 indicating "good" quality. Chat leads on both pragmatic (functional) and hedonic (enjoyment) quality during tutoring, while the reading phase shows similar scores across all mediums. All tutoring mediums achieve positive UEQ-S scores, confirming a generally positive user experience.
### F4 NASA-TLX Workload by Medium
![NASA-TLX by Medium](Data/plots_questionnaires/Q04_nasatlx_by_medium.png)
Workload subscale comparison across mediums during the tutoring phase. All three mediums have similar overall workload (~3.4/7). Notable differences: Video has the highest mental demand, VR has slightly higher physical demand (expected given headset use), and Chat has the highest temporal demand. Performance ratings (reversed: high = high workload) are comparable across mediums.
### F5 NASA-TLX: Reading vs Tutoring Comparison
![NASA-TLX Comparison](Data/plots_questionnaires/Q05_nasatlx_comparison.png)
Left panel: Overall workload is slightly higher during reading than tutoring across all mediums, suggesting the tutoring phase felt less demanding than independent reading. Right panel: Subscale profiles by medium during tutoring show that Video has a distinctly higher mental demand peak, while VR's profile is slightly elevated on physical demand.
### F6 Godspeed Tutor Impression by Medium
![Godspeed by Medium](Data/plots_questionnaires/Q06_godspeed_by_medium.png)
Tutor impression (Godspeed) subscales are moderate across all mediums (around 3/5). Chat scores highest on Perceived Intelligence (showing participants found the chat tutor most "smart"), while VR leads slightly on Animacy. Likeability and Anthropomorphism are fairly similar across mediums. Perceived Safety is high across all conditions.
### F7 Social Presence by Medium
![Social Presence by Medium](Data/plots_questionnaires/Q07_social_presence_by_medium.png)
Social Presence was primarily measured for participants who wore the Meta Quest Pro (VR condition). VR produces substantially higher social presence (M=3.01) than Chat (M=2.10). The data for Video is unavailable (not applicable). This confirms that VR creates a stronger sense of co-presence with the virtual tutor.
### F8 Cybersickness Symptoms by Medium
![Cybersickness by Medium](Data/plots_questionnaires/Q08_cybersickness_by_medium.png)
Cybersickness items are binary (Yes/No). The most commonly reported symptoms across all mediums are difficulty concentrating and eye strain. VR shows slightly elevated rates on most symptoms compared to Chat and Video, which is expected given the headset-based nature of VR interaction.
### F9 Pre-Session States: Stress, Readiness, Relaxation
![Pre-Session States](Data/plots_questionnaires/Q09_pre_session_states.png)
Pre-session self-reports show that stress levels are low and comparable across all conditions and phases (Pre-Reading vs Pre-Tutoring). Readiness and relaxation are moderate-to-high. No significant differences between mediums in pre-session state, confirming that the counterbalanced design successfully controlled for mood/state confounds.
### F10 Additional Measures: IOS, Self-Use, Helpfulness
![Additional Measures](Data/plots_questionnaires/Q10_additional_measures.png)
IOS scores are low across all mediums (~2/7), indicating participants did not feel particularly close to the tutoring agent. Self-reported willingness to use the tutoring method independently and perceived helpfulness are moderate, with Chat tending to score slightly higher on helpfulness.
### F11 Questionnaire Subscale Correlations & Learning Gain
![Correlation Heatmap](Data/plots_questionnaires/Q11_correlation_heatmap.png)
Key correlations (per-participant averages, Pearson r with significance):
- **IMI Interest ↔ UEQ-S**: r=0.83** — strong link between enjoyment and user experience
- **IMI Interest ↔ Godspeed**: r=0.81** — participants who found the tutor more capable also enjoyed the session more
- **IMI Value ↔ Godspeed**: r=0.75** — perceived usefulness correlates with positive tutor impression
- **SUS ↔ IMI Choice**: r=0.69** — higher usability relates to greater perceived autonomy
- **NASA-TLX ↔ IMI Interest**: r=0.48* — higher workload is associated with lower enjoyment
- **SUS ↔ Score Gain**: r=0.40 — moderate positive (non-significant) link between usability and learning gains
- Social Presence excluded from this analysis (VR-only, insufficient cross-medium data)
### F12 Reading vs Tutoring Phase Comparison Dashboard
![Phase Comparison Dashboard](Data/plots_questionnaires/Q12_phase_comparison_dashboard.png)
Four-panel dashboard comparing reading and tutoring phases across IMI subscales, NASA-TLX overall workload, UEQ-S overall quality, and pre-session stress. IMI subscales increase from reading to tutoring (participants found tutoring more engaging). Workload decreases slightly from reading to tutoring. UEQ-S shows divergence between mediums during tutoring (Chat highest, Video lowest). Pre-session stress remains stable.
### F13 VR-Specific Comparisons
![VR-Specific Analysis](Data/plots_questionnaires/Q13_vr_specific.png)
VR-specific panel comparing social presence, cybersickness, and Godspeed across mediums. VR achieves the highest social presence (M=3.01 vs Chat M=2.10), moderate cybersickness symptoms, and Godspeed impressions comparable to the other mediums. The elevated social presence in VR without a corresponding increase in Godspeed tutor impression suggests that VR enhances the sense of "being there" without necessarily changing how the tutor is perceived.
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## Summary
- **Overall**: Participants improved by **+27.9 pp** from Pre-Reading to Post-Tutoring (54.8% → 82.7%).
- **Tutoring phase**: All three mediums produced positive learning gains. **VR** (+13.7 pp, d=0.62) and **Chat** (+11.1 pp, d=0.65) outperformed **Video** (+7.0 pp, d=0.36).
- **Confidence**: Tracked test scores closely. All mediums increased confidence during tutoring, with Chat producing the largest boost (+1.40 on a 7-point scale).
- **Topics**: DNA-Replikation showed the largest tutoring gains (+16.7 pp) from a low baseline, while Ökologie showed the smallest gains (+4.1 pp) likely due to ceiling effects.
- **Personality**: Agreeableness was the only Big Five trait significantly associated with tutoring outcomes (confidence gain, r≈0.60, p<.05).
- **Usability (SUS)**: Chat rated highest (M=81.2, "Good"), Video (M=76.8) and VR (M=75.4) above average.
- **Motivation (IMI)**: Tutoring phase rated higher than reading phase on all subscales. Chat scored highest on Interest/Enjoyment (M=4.48) and Value/Usefulness (M=4.90).
- **User Experience (UEQ-S)**: Chat achieved "Good" quality (M=1.14), VR borderline good (M=0.92), Video neutral (M=0.71).
- **Workload (NASA-TLX)**: Similar across all mediums (~3.4/7). Tutoring felt slightly less demanding than reading.
- **Tutor Impression (Godspeed)**: Moderate across all mediums (~3.1/5), with Chat slightly ahead on perceived intelligence.
- **Social Presence**: VR (M=3.01) substantially higher than Chat (M=2.10), confirming VR's advantage for co-presence.
- **Correlations**: IMI Interest strongly correlates with UEQ-S (r=0.83) and Godspeed (r=0.81). Higher workload negatively correlates with enjoyment (r=0.48). SUS shows a moderate positive link with learning gains (r=0.40).